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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Legespiel
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Tactic  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 10
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: 20
Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
 
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X-Tiles
...

Tausend 48 tolle Teile
Legespiele, bei denen Farbflächen verbunden werden, gibt es oft; Holzteile in der speziellen Form dieses Spiels dagegen nicht....
 
 
Dieses Legespiel beinhaltet 48 Teile. Ziel ist es, als Erster alle seine Teile abzulegen. Dann wird die nächste Runde gespielt.

Das Spiel vorzubereiten ist einfach: Alles verdecken, mischen und liegen lassen. Jeder zieht 7 Teile und stellt sie so vor sich, dass die Spielgegner die eigenen Muster nicht sehen.



Zum Start können zwei weitere Teile in der Mitte platziert werden. Sie werden bereits senkrecht zueinander aneinander gelegt. Die restlichen Fliesen werden nicht benötigt und bleiben am Rand liegen.

Der Spieler, der an der Reihe ist, darf nun eines seiner Teile an die in der Mitte liegenden Teilen anlegen. Dabei gibt es Regeln. Es beginnt immer der Sieger aus der Vorrunde.



Angelegt wird immer Farbe an Farbe. Kann ein Spieler ein Teil mit einer seiner farbigen Seite an ein Teil in der Tischmitte anlegen, endet dessen Zug. Kann ein Spieler ein Teil anlegen, sodass zwei Seiten zwei liegende identische Farbseiten berühren (Ecken füllen), darf er zur Belohnung ein zweites Teil anfügen. Kann er kein Teil spielen (was sehr selten ist), muss er passen. Sollten alle beteiligten Spieler passen müssen, endet die Runde ohne Sieger.



Hat ein Spieler seine Teile alle verbaut, endet die Runde. Der Sieger erhält so viele Punkte, wie die anderen Spieler noch Teile vor sich stehen haben. Sollte ein Spieler den Sieg mit "Anlege-Folgen" erreicht haben, werden seine Punkte verdoppelt. Die Punkte werden notiert. Die nächste Runde folgt sofort mit neuen Teilen. Wenn ein Spieler die vorher verabredete Punktzahl erreicht hat, endet das gesamte Spiel. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. [go]
 
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  PLUS:
PLUS:
einfache Regeln
schönes Design
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nur für Wenigspieler langfristig reizvoll
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Legespiele gibt es viele. Fast immer funktioniert die Spielmechanik des Anlegens auf gleiche Weise gut. Selten gibt es wirklich neue Aspekte. Im vorliegenden Spiel gewinnen zwei einfache Aspekte spontan die Oberhand: die Form der Teile und die optisch ansprechenden Farben. Die Form der Teile ist letztlich auch das, was man als innovativ bezeichnen kann. Es wird mit Rundungen gearbeitet, die erstaunlich gut senkrecht und waagerecht aneinander gelegt werden können. Die stabilen Pressholzteile sind sauber verarbeitet und besitzen einen recht haltbaren Farbaufdruck. Die Teil-Anzahl klingt niedrig, reicht aber für die vorher beschriebenen Spielrunden gut aus. Selbst bei sechs Spielern werden nur sieben Teile pro Spieler benötigt und zwei Startsteine.

Das Spielprinzip ist simpel. Ist ein Spieler an der Reihe, betrachtet er seine Steine, wählt einen Stein, von dem er glaubt, dass eine farbige Seite an eine farbige Seite im Spielbereich passt. Dann legt er an. Kann er an zwei Seiten gleichzeitig anlegen, darf er einen weiteren Stein platzieren. So kann er gegebenenfalls schneller fertig werden als seine Gegenspieler. Das war's dann eigentlich auch schon mit dem Regelwerk. Während man in der ersten Runde noch eher intuitiv spielt, merken auch die Wenigspieler schnell, dass es durchaus taktisch sein kann, die Spielsteine mit ein wenig Vorplanung zu platzieren. So kann man durchaus einen Stein im eigenen Besitz so vorbereiten, dass er in der nächsten Runde an zwei Seiten passt und die Ablage eines weiteren Steines ermöglicht. Einziger Haken: die anderen haben auch Steine, die passen könnten.

Freunde fand das Spiel bei uns vorwiegend unter Wenigspielern. Sie fanden das schlichte Regelwerk und das schöne Material animierend. Gerade im Duellspiel unterscheiden sich die Punktzahlen nur wenig, sodass ein regelrechtes Ringen um den Sieg wahrgenommen werden kann. Je mehr mitspielen, desto schneller endet eine Runde, mitunter auch mit deutlicheren Punktunterschieden. Die optimale Spielerzahl liegt bei 2 bis 4 Spielern. Einziger kleiner Nachteil: eine fehlende deutsche Anleitung. An dieser Stelle noch ein Tipp: Das Material eignet sich auch hervorragend zum einfachen Formen- und Farben-Anlegen im Solo-Spiel.

Fazit: "X-Titles" ist ein optisch ansprechendes Legespiel mit sehr einfachem Regelwerk, das sich besonders für schnelle Runden im Familienbereich und unter Wenig- unter Gelgenheitsspielern eignet. Das Spiel entspannt dabei auf ruhige und angenehme Weise.
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 

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