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Spiel-Fakten:

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Kinder
KartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie, Karten
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Amigo Spiele
Autor: Kasper Lapp
Grafik:
Barbara Spelger
Spieleranzahl:
2 bis 8
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer:
ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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X-Code
...
... nur noch kurz die Welt retten ...
Jeder Spieler steuert seine Zahlen zu einem gemeinsamen Code bei. Die Karten werden dazu wild hin- und hergereicht, bis jedes Zahlenfeld nach Vorgabe belegt ist. So wird dann der Mechanismus deaktiviert, der ansonsten die Erde zerstört!
 
 
Der Spielplan und der Nebenspielplan werden in der Tischmitte platziert. Je nach Szenario werden die Karten vorsortiert und ggf. Karten aussortiert. Alle anderen Karten werden gemischt und als verdeckter Nachziehstapel auf dem entsprechenden Feld des Nebenspielplanes ausgelegt. Jeder Spieler zieht drei Handkarten zum Start. Das maximale Handkartenlimit ist ´spielerzahlabhängig und unterscheidet sich ebenfalls von Szenario zu Szenario (von 5 bis 10). Es wird gleichzeitig gespielt. Die Sanduhr bestimmt das Zeitlimit. Sobald die Sanduhr abgelaufen ist, endet das Spiel mit einer Niederlage. Die Sanduhr kann mit Hilfe der Sanduhrkarten jedoch vor Ablauf gedreht werden. Das Spiel beginnt mit dem Start der Sanduhr.



Alle spielen gleichzeitig und haben in ihrem Zug folgende Möglichkeiten:
- Eine Karte vom Nachziehstapel ziehen
- Drei Karten von der Hand ablegen
- Eine Karte mit dem linken oder rechten Nachbarn tauschen (je nach Pfeilrichtung)
- Ein Set von drei Karten einer Zahl (oder eines Sonderzeichens) auf das jeweilige Feld des Spielplans legen.

Ziel ist es, alle Felder des Hauptspielplanes mit je drei passenden Karten zu belegen. Es kann generell nur ein Set auf das Feld gelegt werden. Dabei muss auf die Zeit geachtet werden. Verpassen es die Spieler, die Sanduhr zu drehen, verlieren sie sofort gemeinsam.



Sobald das letzte der Felder belegt wurde, gewinnen die Spieler die Runde gemeinsam. Sie haben den Code geknackt und so den Weltuntergang verhindert. Es gibt drei Einstiegsmodi, die vereinfacht ins Spielgeschehen hineinführen und drei weitere Modi, die sich in den Tresoren befinden. Ihr Schwierigkeitsgrad steigert sich stetig.



In diesen Levels kommen beispielsweise Sonderaktionen, eine Reduzierung von Joker- und Zeitkarten etc. zum Einsatz. [go]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
rasantes Spiel ohne Pausen
hoher Spannungsbogen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
genaue Kommunikation und hohe
   Konzentration zwingend nötig
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Zwei Spielpläne, Karten, eine Sanduhr (3 Minuten) und ein Schachtelboden mit drei verschlossenen Fächern und zwei Schlüsseln - das ist das Material von "X-Code".

Mit den offenen Karten werden zunächst zwei Einstiegsrunden gespielt, zum besseren Verständnis. Ziel ist es, den 12stelligen Code zu knacken - oder genauer gesagt, auf jede Zahl (und jedes Symbol) des Spielplans genau drei passende Karten zu platzieren. Diese können nicht einzeln aufgelegt werden, sondern nur als Dreierpack, das auf der Hand eines einzigen Spielers zusammengesammelt werden muss. Da jeder Spieler eine bestimmte Kartenzahl auf der Hand hält, ist es klar, dass die Karten untereinander getauscht werden müssen. Wichtigste Regel: Karten dürfen nur mit dem rechten und linken Nachbarn getauscht werden und nur in die Richtung, die die Karte anzeigt. Dazu befindet sich auf den Karten ein blauer oder gelber Pfeil. Eines der schwierigen Aufgaben im Spiel ist es, diese Pfeile immer zu beachten. Da alle gleichzeitig spielen, sind genaue Kommunikation und gute Zusammenarbeit nötig, um die richtigen Karten ins eigene Deck zu tauschen. Die angefragten Karten laufen im Kreis von Spieler zu Spieler, bis sie zum Zielspieler gelangen. Das kann mitunter auch schon mal etwas lauter am Tisch werden.

Sobald ein Spieler seine drei Karten der gewünschten Zahl gesammelt hat, kann er sie auf den Spielplan auf das passende Feld legen. Damit gilt die Zahl als decodiert. Alle Spieler arbeiten gleichzeitig an allen Zahlen und Symbolen, was klar ein witziges Durcheinander ist. Die ersten beiden Runden sind harmlos. Immer schwieriger hingegen wird es beim Öffnen der Safes. Jede Tür verbirgt neue Herausforderungen, die die Spieler gemeinsam lösen können. Das rasche, komplett pausenfreie Spiel dauert eine Sanduhrlänge - oder die Spieler schaffen es, die Sanduhr vor dem Ablauf zu drehen. Sie können nur gewinnen, wenn sie alle Felder füllen. Stress pur also.

Während manche Spieler anfangs etwas skeptisch sind und andere den rasanten Ablauf nicht mögen, ist die überwiegende Anzahl der Spieler in meinen Runden vom Spiel überzeugt. Das Material ist passend und optisch modern. Die Anleitung lässt einige wenige Fragen offen, die im Spiel aber geklärt werden.

Fazit: "X-Code" ist ein rasantes und spannendes Echtzeitspiel, das für alle eine Empfehlung erhält, die gemeinsame und schnelle Runden mit hoher Herausforderung lieben.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
 

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