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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
(easyplay kids)
Autor: Steffen Bogen
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 15-20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative  

leer
     
   
   
   
 
  Tipi
 
Ein Indianer kennt sein Zelt!
Im Indianerdorf stehen mehrere Tipis - jedes gleicht dem anderen, wären da nicht die unterschiedlichen Symbole, die beim Unterscheiden helfen. 
 

     

So funktioniert's: 
Jeweils zwei Tipi-Karten werden an den Schlitzen zusammengesteckt.  Insgesamt 6 dieser Zelte werden gebaut und im Kreis in die Tischmitte gestellt. Die restlichen Karten werden als "Nachziehstapel" bereit gelegt. Jeder Spieler wählt sich einen Indianer und stellt ihn vor sich ab. Der jüngste Spieler erhält die drei Würfel.


Das Indianerdorf besteht aus 6 zusammengesteckten Tipis.
   
Die Würfel entscheiden, welche Symbole gesucht werden.
   

Der Startspieler würfelt. Die von den Würfeln gezeigten Motive gilt es nun gleichzeitig auf den Tipis zu suchen.
Dabei gilt:      
1. Aufstehen und um den Tisch gehen ist erlaubt.
2. Anfassen oder anheben der Tipis ist nicht erlaubt.
3. Immer nur ein Indianer darf vor einem Tipi stehen!

Hat der erste Spieler ein passendes Tipi gefunden, setzt er seinen Indianer davor und läuft noch einmal eine Runde um den Tisch. Während dieser Runde dürfen sich alle anderen Spieler noch schnell für ein Tipi entscheiden und ihre Figuren davor platzieren. Hat der Spieler den Tisch umrundet und setzt sich auf seinen Platz, ruft er „Tipi“. Nun darf kein Indianer mehr gesetzt werden. Pech gehabt.

Die Tipis werden nun mit den sichtbaren Würfelmotiven verglichen. Der Spieler, dessen Zelt die meisten Übereinstimmungen aufweist, darf das Tipi auseinander bauen und die beiden Karten vor sich ablegen. Dann wird ein neues Tipi ins Dorf gestellt, gebaut aus 2 Karten vom Nachziehstapel. Haben mehrere Spieler eine gleiche Motivanzahl erreicht, gewinnt der Spieler, dessen Zelt zudem noch mehr Sonnen-Symbole zeigt.


Der rote Indianer meint, ein passendes Zelt gefunden zu haben.
   
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Zeigt einer der Würfel ein Kreuz, darf keines der anderen erwürfelten Motive auf dem Tipi zu finden sein. Alle Spieler, die ein solches Zelt gefunden haben, dürfen es als Siegpunkte vor sich ablegen. Auch hier wird das Dorf anschließend wieder auf sechs vervollständigt. 

Das Spiel endet, wenn der erste Spieler sein fünftes Tipi gewonnen hat oder der Kartenstapel aufgebraucht ist. In diesem Fall gewinnt der Spieler mit den meisten Tipis. Bei einem Gleichstand werden wieder die Sonnen hinzugezählt. [go]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnell erlernt
kombiniert Auffassungsgabe
   mit Bewegung
NDE
  MINUS:
MINUS:
Tipi-Karten gehen zu
   schnell kaputt
 
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
   
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Tipi" ist ein kleines aktives Suchspiel für Kinder ab 5 Jahren.  Auch wenn Erwachsene schon auf Grund der Bequemlichkeit den Gang um den Tisch scheuen, finden Kinder gerade diesen Teil spannend und lustig.

Die Spielidee ist einfach. Suche die Symbole auf den Zelten, vergleiche sie miteinander und markiere das Zelt mit deinem Indianer. Hier sind optische Wahrnehmung und  schnelle Reaktion gefragt. Konzentration wird im spielerisch-aktiven Rahmen gefördert.

Die mehrsprachige, teilillustrierte Spielanleitung ist leicht verständlich und übersichtlich gestaltet. Das Spielmaterial ist ansprechend und vor allem die kleinen Indianer erobern schnell Kinderherzen. Lediglich die Tipis neigen dazu, schnell entzwei zu gehen. Die Einschnitte der Karten verringern die Stabilität derselben und bei häufigem Ineinanderschieben können schnell unschöne Einrisse entstehen, vor allem für ungeübte Kinderhände ist dabei das Zusammenbauen der Zelte gar nicht so einfach.

Die insgesamt kurze Spielzeit ohne größere Pausen macht das Spiel für kleine Kinder empfehlenswert.  Als Familienspiel ist es eher mit Einschränkungen zu nutzen (Abhängigkeit von körperlicher Fitness bei den Großeltern oder der Lust zum körperlichen Einsatz bei den Eltern). Der Spielspaß steigert sich dabei explizit mit steigender Spielerzahl.

leer

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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