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Spiel-Fakten:

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Genre: Lernspiel, Kinder
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: beleduc  ..i..
Autor: Markus Beese
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   
   
 
  Tastomino
 
Sensorisches Domino
Dieses Dominospiel bietet neben der herkömmlichen Legetechnik zudem die Möglichkeit, die haptischen Fähigkeiten der Kinder zu trainieren.
 

     

Grundspiel Domino:
Alle Spieler erhalten die gleiche Anzahl von Domino-Steinen. Ein Stein wird als Startstein in der Tischmitte platziert. Die Spieler legen nun reihum ihre Teile an. Kann ein Spieler nicht anlegen, muss er passen und der nächste Spieler darf anlegen. Der Spieler, der als erster alle seine Motive anlegen konnte, gewinnt das Spiel.


In der Spielschachtel befinden sich blaue Stoffbeutel sowie 27 Domino-Karten.
   
Jeder der Domino-Karten ist eindeutig gekennzeichnet durch spezifische Aussparungen.
   

Spiel Tastomino:
Jeder Spieler erhalt einen der fünf  Beutel. Dann werden die 27 Domino-Karten in den Beutel mit dem Formen-Aufdruck gegeben. Reihum zieht nun jeder Spieler verdeckt 5 Domino-Karten und steckt sie ungesehen in den eigenen Beutel.

Der Startspieler zieht eine Karte aus seinem Beutel und legt sie als Startstein in die Mitte. Reihum legt nun jeder Spieler eine passende Domino-Karte an. Dabei gilt es zu beachten, dass die passenden Teile im eigenen Stoffbeutel lediglich erfühlt werden können! Die zu den aufgedruckten Motiven passenden Aussparungen am Kartenrand unterscheiden die Teile auch ohne die Möglichkeit des Sehens voneinander. Gleiche Motive haben also auch immer die gleichen Aussparungen.


Eine neue Karte wird immer passend an eine bereits ausliegende Karte gelegt.
   
In der "Tastomino"-Version werden die Kärtchen aus dem Stoffbeutel gezogen.
   

Hat ein Spieler ein passendes Teil gefunden, zieht er dieses aus dem Beutel und vergleicht die Motive mit den ausliegenden Teilen. Bei einer Übereinstimmung darf das eben gezogene Teil angelegt werden und der nächste Spieler im Uhrzeigersinn ist dran. Stimmt keines der Motive der gezogenen Karte überein, wird die Karte wieder in den eigenen Beutel gelegt, und der Spieler zieht eine weitere Karte aus dem Vorratsbeutel. Der nächste Spieler macht seinen Zug.

Sollte sich kein passendes Teil mehr in seinem Beutel befindet, passt der Spieler und zieht eine Karte aus dem Vorratsbeutel. Damit ist sein Zug beendet. Manche Domino-Karten sind zudem beidseitig bedruckt und ermöglichen so Richtungsänderungen! Der Spieler, der zuerst seine letzte Karte ablegen konnte, gewinnt das Spiel. [go]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schöne Domino-Variante
hochwertiges Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Bildmotive für 4-jährige nicht
   leicht erkennbar
zunächst schwieriges Ertasten
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Das altes Spiel Domino, das bereits über Generationen Kinder und Erwachsene zu begeistern weiß, erfährt mit "Tastomino" eine neuartige, lernbetonte Wandlung.

Auffallend ist bereits beim ersten Blick die gute Qualität des Materials. Die Stoffbeutel und die hölzernen Domino-Karten wirken hochwertig. Lediglich die Bildmotive selbst wirken anfangs etwas unkenntlich und bieten einen eher künstlerisch, denn kindlich gestalteten Anblick.

Erst auf den zweiten Blick verraten die Motive ihre eigentlich Bild-Bestimmung. Hier gibt es Anlass, mit den teilnehmenden Kindern im Vorfeld die stilisierten Motive gemeinsam zu besprechen und die in Zusammenhang mit den fühlbaren Formen zu bringen. So ist das Wasser unter dem Schiff wellenförmig, die Brücke ein Bogen, der Berg ein Dreieck etc.

Der Spielablauf wird bestimmt von den haptischen und sensorischen Fähigkeiten der spielenden Teilnehmer und dem nicht unerheblichen Quäntchen Glück, das jedem Dominospiel anhaftet.

In unseren Testgruppen hatten die kleineren Kinder im Alter von 4 bis teilweise 5 Jahren anfangs noch starke Schwierigkeiten mit der Erfühlen der richtigen Teile. Allerdings konnten positive Lernerfolge mit fortschreitenden Übungsrunden wahrgenommen werden.

Besonders angenehm ist die Tatsache, dass die Oma-Enkel-Runden intensiviert wurden, da die Omas ihre fortschreitende Sehschwäche durch das Ertasten ausgleichen konnten.  Neue Aspekte in einem sonst einfachen Spiel bieten damit Spielreiz für Alt und Jung. Auch in Kindergärten und anderen betreuenden Einrichtungen kann das Spiel gut eingesetzt werden.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

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