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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel, Glück
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Reiner Knizia
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   

 

  Sushizock im Gockelwok
 
Gräten bei die Fische!
Nur die besten Sushi möchten unsere hungrigen Vögel für sich ergattern. Aber Vorsicht: Fische haben Gräten und Gräten bringen Unglück...
 

     

So funktioniert's: 
Es gibt 12 Sushi- und 12 Gräten-Plättchen. Diese werden getrennt gemischt und in 2 Reihen ausgelegt. Außerdem gibt es 5 Würfel. Jeder Würfel zeigt zweimal Sushi, zweimal Gräten, einmal blaue und einmal rote Stäbchen.


Die Spielsteine zeigen Sushi und Gräten.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   


Die Spieler würfeln reihum nach dem Kniffel-Prinzip: Will man nach seinem ersten Wurf erneut würfeln, so muss man mindestens einen Würfel herauslegen und wirft den Rest erneut. Möchte man ein drittes Mal würfeln, so muss man auch aus dem zweiten Wurf mindestens einen Würfel herauslegen.

 

Spätestens nach dem dritten Wurf betrachtet man seine 5 Würfel und muss sich nun für eine Aktion entscheiden:
 

- Man nimmt ein Sushi oder eine Gräte aus der Reihe: Die gewürfelten Sushis bzw. Gräten geben an, das wievielte Plättchen der Reihe man von links aus nehmen muss.

(Gesammelte Sushis werden übereinandergestapelt, ebenso wie gesammelte Gräten.)


- Hat man mindestens 3 Stäbchen einer Farbe gewürfelt, so darf man das oberste Plättchen eines beliebigen Gegners klauen. Ob man dabei das oberste Sushi oder die oberste Gräte nehmen darf, entscheidet die Farbe der Stäbchen. (blau: Sushi, rot: Gräte)


- Hat man 4 oder 5 Stäbchen einer Farbe gewürfelt, so darf man sogar auswählen, welches Plättchen man aus dem Stapel eines Gegners klauen darf, allerdings darf man sich den Stapel nicht ansehen. (Beispiel: Spieler 1 hat 4 Sushis übereinandergestapelt. Spieler 2 würfelt 4 blaue Stäbchen und sagt "Ich hätte gerne von Spieler 1 das zweite Sushi von unten).

 


Mit diesem Wurf kann man entweder das Sushi "+1" oder die Gräte "-3" nehmen.
   
Mit drei blauen Stäbchen kann man dem Gegner das oberste Sushi (hier: "+6") stehlen.
   


Kann man nach dem dritten Wurf keine dieser Aktionen ausführen, so muss man die Gräte mit der höchsten Minuszahl nehmen.

 

Das Spiel endet, sobald das letzte Plättchen aus der Reihe genommen wurde. Nun vergleichen die Spieler ihre beiden Stapel. Jedes Sushiplättchen, das über den Stapel der Grätenplättchen hinausragt ist wertlos. Hat ein Spieler allerdings mehr Gräten als Sushis, werden diese alle mitgezählt. Jeder Spieler addiert die Werte seines Sushis und zieht davon die Minuspunkte der Gräten ab. Der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen.  [cg]
 
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kurzweilig
schnell zu spielen
ENDE
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zu leichtes "Klauen"
 
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   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris:  Nachdem sich "Heckmeck am Bratwurmeck" großer Beliebtheit erfreute, präsentierte Zoch auf der Spiel 08 gleich 2 neue Würfelspiele. Eines davon ist "Sushizock im Gockelwok". Name und Aufmachung erinnern stark an den Vorgänger und das Prinzip ist ähnlich: Man legt Würfel heraus, wirft restliche Würfel erneut, nimmt sich Punktplättchen aus einer Reihe und kann sich beim Gegner bedienen.

Insgesamt spielt sich das Spiel dann aber doch ein bisschen anders, doch auch hier wird wieder eine gute Mischung aus Würfelglück und Taktik gefordert. Das Material ist in meinen Augen ebenfalls wieder perfekt.

Kleine Kritik gibt es jedoch an der Spielanleitung - die ist an einer Begriffsbezeichnung etwas unpräzise. Anfangs wird gesagt, dass jedes Sushi auch seine Gräten braucht. Danach wird nur noch davon gesprochen, dass der Spieler immer eine "Portion" auf die Hand nimmt. Doch was ist eine Portion? Dies wird erst durch das aufgeführte Beispiel deutlich.

Außerdem finde ich das Klauen bei einem Mitspieler etwas zu einfach. 3 Stäbchen sind mit 3 Würfen sehr schnell erwürfelt. Gerade gegen Ende wird fast nur noch geklaut und die Reihen werden viel langsamer kleiner als zu Beginn. Insgesamt ist aber auch "Sushizock im Gockelwok" wieder ein gelungenes Würfelspiel für Zwischendurch.

 

 
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      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

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