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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Carmen Kleinert
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: 15-20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Streifen Toni
 
Wenn der Wurm auf Reisen geht...
"Da ist der Wurm drin!" - das konnte man bedenkenlos zum "Kinderspiel des Jahres 2011" sagen, denn der Ausspruch war der Spieltitel. Nun gibt's die Reiseversion. 
 

     

So funktioniert's:
Streifen-Toni hat alle Würmer zu seiner Schrebergartenparty eingeladen. Diesmal wollen sie um die Wette wühlen. Wer schafft es, sich am längsten zu strecken? Wer ist am Ende der längste Wurm?

Zu Beginn darf sich jeder Spieler einen der fünf Wurmköpfe aussuchen. Da gibt es neben "Streifen Toni" so lustige Verwandte wie zum Beispiel "Pamela Pink". Die Karten werden gemischt. Je nach Spieleranzahl entscheidet sich, mit wie vielen Karten aus dem Deck gespielt wird.

Jeder Spieler erhält vom verdeckten Kartenstapel drei Karten. Zusätzlich werden sechs Karten verdeckt als Rechteck (2x3 Karten) in die Tischmitte gelegt. Die Wurmköpfe werden am anderen Ende des Tisches nebeneinander gelegt. Achtung, es muss genug Platz hinter den Wurmkopfkarten sein, damit die Karten angelegt werden können.

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Nun kann das Spiel beginnen. Der Jüngste darf nun eine seiner drei Handkarten verdeckt zu den sechs Karten in die Tischmitte legen und eine der sechs liegenden Karten nehmen und diese an seinen Wurm anlegen. So liegen immer sechs Karten in der Tischmitte aus. Der Spieler zieht danach eine Karte vom Nachziehstapel, wodurch er wieder drei Karten auf der Hand hat. Der nächste Spieler ist an der Reihe.

   

   

Sobald die erste Runde um ist, werden die folgenden Karten immer an das Stöckchen der zuletzt gelegten Wurmteilkarte angelegt. In diesem Verfahren wird so lange weitergespielt bis der Nachziehstapel nicht mehr vorhanden ist; dann werden noch die restlichen drei Karten von der Hand ausgespielt und das Spiel endet. Nun müssten an den Wurmköpfen jeweils 10 Karten liegen. Gewonnen hat der Spieler, der den längsten Wurm besitzt. [so]

Vielen Dank an ZOCH für ein Rezensionsexemplar!

 
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  PLUS:
PLUS:
lustige Spielidee
das "Kinderspiel des Jahres 2011"
   als vereinfachte Reiseversion
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Glücksfaktor
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann:  Der bereits aus dem großen "Kinderspiel des Jahres 2011" bekannte Streifen-Toni tritt erneut in Erscheinung - diesmal als einfaches Kartenspiel. Durch das Anlegen von immer neuen Karten versucht man, seinen Wurm wachsen zu lassen.

Doch Achtung, nicht die Handkarten sind entscheidend, sondern die Karten, die man von der Tischmitte zieht. Dieses Paradoxon wirkt zu Beginn etwas verwirrend. Hat man gute Karten auf der Hand, fehlt einem eigentlich jegliche Neigung, diese in die Mitte zu legen und dafür eine schlechte Karte zu riskieren. Doch schlussendlich wirkt es ausgleichend für die, die im Gegenzug nur schlechte Karten auf der Hand haben. Sie erhalten so die Chance, eine bessere Karte zu erhalten.

Das Glücksprinzip auf verdeckter Tauschbasis ist neu. Durch die eigene, in die Mitte gelegte Karte, kommt zudem noch ein wenig Risikobereitschaft und etwas Memo ins Spiel. Das Spielprinzip ist schnell verstanden und auch die Kleinen haben Erfolgserlebnisse. Die Siegchancen sind aber überwiegend an das Glück gebunden. Wer zu Beginn den längsten Wurm besitzt, kann am Ende doch verlieren. So bleibt das Spiel spannend und überzeugt zudem durch eine schöne Optik.

"Streifen-Toni" lädt zum "nochmal spielen" ein. Durch den geringen Zeitaufwand (für den Aufbau und das Spiel an sich) eignet es sich gut für die Reise und einfach für "schnell mal zwischendurch".

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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