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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Kommunikation
Erscheinungsjahr:
2011
(Original: 2005)
Verlag: Hutter Trade  ..i..
Autor: Rory O'Connor
Spieleranzahl: 1 bis 10
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   
   
 
  Story Cubes
 
Geschichtenmacher
Mithilfe der neun Symbolwürfel erzählen die Spieler Geschichten. Dabei müssen stets alle Motive verwendet werden. Da ist Kreativität gefragt!
 

     

So funktioniert's:
Der aktive Spieler würfelt mit allen neun Würfeln gleichzeitig. Dann sieht er sich die Motive an und beginnt mit dem Satz "Es war einmal vor langer Zeit..."   eine Geschichte zu erzählen. Dabei müssen alle sichtbaren Bilder in das Märchen eingefügt werden. Wurde die Geschichte zu Ende erzählt, darf der nächste Spieler die Würfel nehmen und eine neue Story präsentieren.


Nacheinander muss der Spieler plausibel machen, was das Schaf in der Pyramide zu suchen hat; warum es Sternschnuppen sieht, etc.

Natürlich sind die Würfel beliebig einsetzbar. Man kann allein spielen oder als Gruppe. Man kann die Geschichten aufschreiben oder anderweitig aufzeichnen. Fortgeschrittene können die Motive als Assoziationsvorlage verwenden, die Bild-Bezeichnungen selbst also nicht verwenden. Oder man kann die Würfel in 3 Gruppen einteilen, die Anfang, Mitte und Ende der Geschichte repräsentieren.


Die Symbolwürfel befinden sich in der kleinen praktischen Aufbewahrungsbox.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Habt ihr noch andere Ideen zur Verwendung? Kein Problem, unter www.storycubes.com  werden alle neuen Einfälle gesammelt. [go]

Hinweis: Mit "Story Cubes Actions" ist eine weitere Edition mit anderen Motiven im Handel erhältlich!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
fantasievolle Würfelspielidee
Spielen des Spaßes wegen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
auf Dauer zu wenig Würfel
kein "Spiel" im eigentlichen Sinne
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Erzählst Du mir eine Geschichte?" - Jede Mutter (oder jeder Vater) kennt diesen Satz von den Kindern. Geschichten und Märchen bestimmen die Kindheit, zumindest, wenn  die Eltern Wert auf Kommunikation und Fantasie legen. Geschichten, egal ob vorgelesen oder frei erzählt, fördern den Sprachwortschatz und den Umgang mit der Muttersprache, lassen fantasievolle Welten entstehen und bieten Raum zum Erleben von regelrechten Abenteuern.

Genau hier setzen nun die Geschichten-Würfel ein. Nur neun Würfel mit insgesamt 54 Motiven vermögen es über 10 Millionen verschiedene Stories zu beinhalten. Einfach würfeln und dann die Geschichte erzählen, die einem beim Anblick der Bilder scheinbar selbstständig von der Zunge hüpft.

Und seien wir mal ehrlich, wem fallen beim Motiv "Baum" nicht spontan mindestens zehn verschiedene Möglichkeiten ein, diesen in einer sagenhaften Erzählung zu verwenden? Geschieht etwas auf dem Baum, unter dem Baum, hinter ihm oder vor ihm? Geschieht etwas in der Vorzeit des Baumes oder in der Gegenwart oder gar in der Zukunft des Baumes? Ist etwa der Baum selbst die Hauptperson der Geschichte?

Zudem geben die unterschiedliche Erfahrungen jedes einzelnen Erzählers jeder Story eine ganz eigene Note. Man kann gemeinsam spielen oder  einfach nur den Kreationen der anderen lauschen. Man kann sich auch würfelnd und denkend allein die Zeit vertreiben. Warum sollte die Einschlafgeschichte für den Nachwuchs nicht einmal mit Hilfe der Würfel erzählt werden?

Oder wie wäre es z.B., wenn sich jeder einen Satz in der Geschichte zu einem der vorhandenen Motive ausdenkt? Oder Geschichten mit bestimmten Oberthemen wie Liebe, Schule, Märchenland? Alles ist möglich und das nahezu überall, denn die kleine haltbare, transportfreundliche Verpackung bettelt geradezu darum, mit auf Reisen zu gehen. Schade eigentlich, dass es "nur" neun Würfel sind...
Eine schöne kleine Spielidee für zwischendurch und andere Gelegenheiten.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Ingo:  Wer Erzählspiele wie z.B. "Fabula" oder "Eselsbrücke" mag, erhält mit den "Story Cubes" eine nette kleine Alternative, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Dabei handelt es sich eigentlich gar nicht um ein "Spiel" im eigentlichen Sinne, vielmehr liefern die Würfel nur das Material.  

Die "Story Cubes" verwendet man also nicht, um einen Gewinner zu ermitteln; sie dienen einfach nur dem Spaß am Erfinden verrückter Geschichten. Damit dieser Spaß vorhanden ist, wird eine gewisse Spontaneität und Wortgewandtheit bei den Spielern vorausgesetzt; nicht jedermann präsentiert seine Einfälle nämlich gern vor einer größeren Gruppe. 

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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