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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Noris Spiele
Spieleranzahl:
3 bis 8
Alter: ab 16 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Sowas fragt man nicht!
...
Oder eben doch...
Das Spiel enthält 220 Fragen, die man normalerweise seinem Gegenüber eher nicht stellen würde... Trotzdem antworten oder verlieren, das ist hier die Frage!
 
 
Alle Karten werden gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Auf den Fragekarten gibt es zwei Fragen, von denen die obere etwas unverfänglicher ist. Dann sollten sich die Spieler auf die Bestrafung im Falle des Verlierens einigen. Jeder Teilnehmer erhält zwei Chips einer Farbe.



Der Startspieler zieht die oberste Karte und liest dem linken Nachbarn die obere (oder untere) Frage vor. Der gefragte Spieler darf nun entweder die Frage beantworten oder passen. Passt er, muss er einen seiner Chips abgeben. Antwortet er, muss er tatsächlich die Wahrheit sagen. Da das nicht kontrolliert werden kann, steht ein Ehrenkodex im Regelwerk, der die Spieler nochmals an die Ehrlichkeit im Spiel erinnert.



Sobald ein Spieler keinen Chip mehr hat, und ein weiteres Mal eine Frage nicht beantworten will, endet das Spiel. Dieser Spieler verliert und muss die vorher vereinbarte Strafe ausführen. [go]
 
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  PLUS:
PLUS:
sorgt für Gesprächsstoff
schnell erlernt und gespielt
ENDE
  MINUS:
MINUS:
sehr (!) gruppenabhängig
sobald man die Fragen kennt,
   verliert das Spiel an Spielreiz
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Wenn Partyspiele im Zusammenhang mit einer Altersangabe ab 16 Jahren stehen, weiß man eigentlich schon, welche Fragen ein Teil der Karten beinhaltet. Ja, hier geht es ans Eingemachte. Es geht um Peinlichkeiten, Intimes und Einschätzungen, wem in der Runde so etwas am ehesten zuzutrauen wäre. Ganz klar, ein Spiel, das in der richtigen Gruppe die Stimmung anheizt und, so lange die Fragen noch den Neuheitenbonus besitzen, auch für reichlich Überraschung und Spielspaß und ein wenig Schadenfreude sorgt.

Nehmen jedoch Menschen am Spiel teil, die mit dem hervorgerufenen Schamgefühl nicht umgehen können, kann das Spiel auch für starken Unmut bei einzelnen sorgen. In stark offenen Gruppen erfährt man manchmal mehr, als man wissen möchte - wie gesagt, das Wort "Spaß" kann unterschiedlich interpretiert werden.

Das Material dabei reicht für einige wenige Runden aus, bevor sich die Fragen wiederholen und der erste Reiz verflogen ist. Die Chips für die 8 Mitspieler sind adäquat, wobei die Spieleranzahl von unserer Seite aus mit mindestens fünf Spielern empfohlen wird. Durch das einfache Regelwerk eignet es sich als kleines Schabernack-Partyspiel zum Einstieg - aber nur in Gruppen, die sich erstens bereits kennen und in denen zweitens eine gewisse Offenheit keinen Schaden anrichten kann.
 
Fazit: "So was fragt man nicht!" ist ein Party-Fragespiel, dessen vertrauliche Nachforschungen nur in der richtigen Spielgruppe für Spielspaß sorgen können.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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