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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Kinder
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Jumbo Spiele  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   
   
 
  Stadt Land Fluss
elektronisch
 
Der Klassiker im Gameshow-Look
Eine Stadt mit F? Ein Tier mit G? Ein Land mit K? Schnell die Buzzer-Taste drücken! Doch Vorsicht: Ein plötzliches Blackout kostet wertvolle Punkte!
 

     

So funktioniert's: 
Jeder Spieler legt seine Hand vor eine der sechs Farbtasten des elektronischen Spielgeräts. Dieses muss zuvor mit 3 Batterien der Größe "AA" versorgt werden. Sobald es eingeschaltet ist, wird die erste Ratekarte auf den Lichtsensor in der Mitte des Moduls gelegt. 30 Ratekarten liegen insgesamt bei - jede mit einem eigenen Thema wie "Nenne eine Stadt" oder "Nenne ein Gericht".


Das elektronische Spielgerät mit seinen Farbtasten.
   
Per Tastendruck wird bestimmt, wer antworten darf.
   

Sobald eine Karte auf dem Gerät liegt, bestimmt der Zufallsgenerator einen Buchstaben, der per Sprachausgabe genannt wird.

Sobald ein Spieler ein passendes Wort mit dem Anfangsbuchstaben zum aktuell aufliegenden Thema weiß, drückt er schnell seine farbige Taste, die daraufhin blinkt. Sofort muss nun eine Antwort erfolgen - akzeptieren die Mitspieler diese, darf der Spieler die Ratekarte vom Modul nehmen und behalten, andernfalls wird sie zurück unter den Stapel gelegt.


Insgesamt 30 dieser Ratekarten liegen dem Spiel bei.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Sobald alle 30 Ratekarten an die Spieler vergeben wurden, endet das Spiel. Sieger ist, wer die meisten Karten für sich gewinnen konnte.

"Stadt Land Fluss" erschien zuvor unter dem Namen "Toggo - das Blitz-Quiz". [ih]

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
für Kinder ansprechendes
   Material
schneller Spielablauf

E
  MINUS:
MINUS:
Lichtsensor verursacht
   Probleme
Lautstärke der Soundausgabe
   nicht einstellbar
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Das Spielprinzip von der vorliegenden Elektronik-Version des altbekannten "Stadt Land Fluss" ist auf Schnelligkeit und Spontaneität angelegt. Anders als bei der "Papier"-Version darf hier nur derjenige antworten, der als erster seine Taste drückt - Blackouts sind somit vorprogrammiert. Immerhin kommt durch die Buzzer echtes Fernseh-Gameshowfieber auf; gerade Kindern, die die Hauptzielgruppe dieses Spieles sind, gefielen die blinkenden Tasten besonders gut.

Die Spielidee ist jedoch nicht neu, die laute Soundausgabe nicht regulierbar. Hauptproblem aber ist die Technik des eigentlich überflüssigen Lichtsensors, der die Ratekarten erkennen soll. Dieser konnte nur unter ganz bestimmten Lichtverhältnissen (z.B. Raum mit Kunstlicht) zum Arbeiten gebracht werden. Sobald es dunkler wird, spricht das Gerät nicht mehr mit uns. Bei schönem Wetter draußen und unter freiem Himmel spielen? Fehlanzeige! Bei zuviel Sonnenlicht funktioniert der Sensor ebenfalls nicht korrekt. Schade, hier wurde Potential verschenkt, welches den rasanten Spielablauf zu häufig ausbremst.

Für Kinder ist Jumbos "Stadt Land Fluss" dann insgesamt dennoch recht unterhaltsam - sofern die Partie in geschlossenen Räumen und mit guten Lichtverhältnissen stattfindet... 

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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