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Spiel-Fakten:

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KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kleinkinder, Lernen
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Thinkfun /
HCM Kinzel  ..i..
Autor: Bill Ritchie
Spieleranzahl: 1+
(Kind &  Erwachsener)
Alter: ab 1,5 Jahren
Spieldauer: ab 5 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Roll & Play
 
Das erste Spiel für euren Nachwuchs
Schaumstoff-Würfel werfen, Aufgabe lösen. Immer nach dem Motto: Spielerisch lernen macht Spaß! Dieses Spiel ist ideal für Kleinkinder ab 18 Monaten!
 

     

So funktioniert's:
Der große Stoffwürfel wird am besten auf den Fußboden geworfen. Jede Farbe steht für eine bestimmte Aktion. Zu jeder Farbe gibt es Aktionskarten. Hat das Kind gewürfelt, wird gemeinsam die zur Farbe gehörige Karte gesucht und die Aufgabe gelöst. Je älter das Kind ist, desto weniger Unterstützung wird das Kind brauchen.

Die verschiedenen Farben sind jeweiligen Lebensbereichen der Kinder zugeordnet: Gefühle, Zahlen, Farben, Körperteile, Handlung und Tierlaute. Und so kann man - je nach Würfelfarbe - als Eltern die entsprechende Aufgabe stellen, z.B.:
- Rot: "Sag Deinen Namen!"
- Gelb: "Mach ein trauriges Gesicht!"
- Orange: "Hüpfe viermal!"
- Grün: "Bell wie ein Hund!"
- Lila: "Zieh an Deinen Ohren!"
- Blau: "Finde etwas Rotes!"

Diese Aufgaben sind mit Motiven hinterlegt auf den Karten zu finden. [go]

Vielen Dank an HCM Kinzel für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
an kleinste Kinder anpassbarer
   Spielmechanismus
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Kartenmaterial nur mäßig
   Kleinkinder-tauglich
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: "Sehen und reagieren" - für Kids ab 18 Monate. Super Idee. Wirklich viele Spiele gibt es auf diesem Sektor noch nicht. Typisch amerikanisch erscheint der Gedanke, bereits Babys maximal zu fördern. Und wenn das nicht vor dem Fernseher geschieht, bin ich schon jetzt ein absoluter Fan.

"Roll & Play" kommt mit einem denkbar einfachen Spielprinzip daher. Wirf den Würfel und such die Farbe. Der große Würfel aus Stoff lädt tatsächlich schon die ganz Kleinen zum Mitmachen ein. Aufstehen, würfeln, Würfel holen…all das ist eine Beschäftigung in der Bewegung und aktiviert Körper und Geist. Und es macht Spaß. Das sind die ersten Schritte, und die sind tatsächlich bereits mit 18 Monaten machbar.

Nun kommt der Anspruch an die Eltern. Sie kennen ihr Kind und erweitern das Spiel. Anfängliches Nennen der Farben beim Würfeln hilft dem Kind den Bezug zwischen den Würfelseiten und den Farben zu erlernen. Später kommen dann die Karten ins Spiel und die ersten einfachen Aufgaben. Je älter das Kind ist, desto selbstständiger kann das Spiel gestaltet werden. Auch gemeinsames Spiel mit mehreren Kindern ist möglich. Reihum -oder bei passender Gruppe auch um die Wette - lässt es sich Würfeln und Raten. Der Sinn des Spiels liegt im Lernen und im Spaß, nicht im Sieg einzelner.

Allerdings löst das Spiel in mir unterschiedliche Reaktionen aus. Tolle Idee, keine Frage. Das Material sieht toll aus, hat aber funktionale Schwächen. Die beeinflussen zwar das Spielgeschehen nicht negativ, könnten aber zum langfristigen Erhalt des Spiels beitragen. Der Würfel könnte leichter zu reinigen sein, z.B. mit schmutzunempfindlicherem, beschichtetem Material. Und die Karten müssten stabiler sein. Selbst Kinderbücher werden für die anvisierte Zielgruppe noch mit starker Pappe gedruckt.

Ab 3 Jahren ist das Material dann gut nutzbar, auch wenn die Motive für die Kinder teilweise schwer zu erkennen sind. Hier sollten die Eltern selbst die Auswahl treffen, welches Motiv für das eigene Kind bereits erkennbar ist und ggf. mit den Kindern vorher darüber sprechen. Gerade die Gefühle sind teilweise nur schwer für die Kinder unterscheidbar. Hier aber holt das Regelwerk die Eltern ein wenig ab. Es besitzt einen eigenen Lese-Teil; extra für die Eltern.

In unseren Testgruppen wurde der Wunsch nach stärkeren und vereinfachten Anfängerkarten laut, die gerade bei den ganz Kleinen zum Einsatz kommen könnten. Für die "Großen" (3-4 Jahre) aber ist das Spiel eine schöne Idee, das mit seiner Mischung aus Aktion und Lernen auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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