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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Aktion
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Amigo Spiele  ..i..
Autor: Haim Shafir
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   
   
 
  Ringlding
 
Mach' dein Ding beim Gummitwist!
Statt Holzklötze nach Bauvorgaben aufeinander zu stapeln, werden bei diesem flotten Kinder-Aktionsspiel Gummiringe auf die Finger gesteckt!
 

     

So funktioniert's:
In die Mitte der Spielfläche wird die Tischglocke platziert. Um diese herum werden möglichst breit die 72 Haargummis gestreut. Nun werden die Karten gemischt und als verdeckter Stapel ausgelegt.


Die "Baukarten" zeigen, wie die Spieler die Ringe auf die Finger stecken müssen.

Das Spiel beginnt, indem der Startspieler die oberste Karte des Stapels aufdeckt. Dabei sollte die Karte so aufgedreht werden, dass die Motivseite zu den Mitspielern zeigt. Sobald die Karte liegt, versuchen die Spieler so schnell wie möglich, die gezeigte Gummi-Kombination mit den herum liegenden Gummis an der eigenen Hand darzustellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Links- oder Rechtshänder spielen; nur die Richtung zum Daumen muss erkennbar sein.  

Hat ein Spieler die Gummis in der richtigen Reihenfolge über die Finger gestreift, schlägt er so schnell wie möglich auf die Glocke (legt am besten ein Stück Filz darunter!). Nun kontrollieren alle, ob die Kombination korrekt ist. Ist es so, darf der Spieler die Karte behalten und vor sich ablegen. Können die Mitspieler einen Fehler finden, muss er eine seiner bereits gewonnenen Karte als Strafe wieder verdeckt unter den Nachziehstapel schieben. Hat er noch keine Karte gewonnen, muss er während der Folgerunde aussetzen.


Wer die Ringe nach Vorgabe auf seinen Fingern platziert hat...
   
... schlägt schnell auf die Glocke. Ding!
   

Nach der Wertung werden alle Haargummis in die Tischmitte zurückgelegt und die nächste Runde beginnt mit dem Ziehen einer neuen Karte. Hat ein Spieler dann schließlich die fünfte Karte für sich erobert, gewinnt dieser Spieler dass Spiel.

Variante für Experten: Die Karte wird nur etwa fünf Sekunden offen gezeigt und dann wieder verdeckt. Wer kann aus dem Gedächtnis am schnellsten die richtige Kombination nachbilden? [go]

 
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  PLUS:
PLUS:
witziges Aktions-Kinderspiel
   mit innovativem Material
ideal auch für Geburtstage
   oder andere Kinderpartys
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Grundprinzip ist nicht neu
birgt u.U. einen Frustfaktor
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Na guck mal an, ein neues Material in der Geschicklichkeitsspiele-Welt. Welches Mädchen dreht nicht ab und an gedankenverloren die Haargummis in der eigenen Hand oder streift sie einfach zum kurzzeitigen Aufbewahren über die Finger? Daraus nun ein Spiel zu machen, zeigte sich in unserer Mädchen-Spielgruppe als pfiffige Idee.

Leider machen sich, wie bei allen Geschicklichkeitsspielen, bald die Fähigkeiten besonders begabter Spieler bemerkbar. Eine gute optische Wahrnehmung, schnelle Reaktion und eine ausgeprägte Augen-Hand-Koordination ist also bei "Ringlding" gefragt.

Sind alle Spieler auf einem ähnlichen Leistungslevel, entsteht schnell ein richtiger Wettstreit, der Jungen wie Mädchen gleichermaßen begeistert. Natürlich kann man das Spiel auch langsamer angehen. Bei unserer jüngeren Kindergruppe haben wir z.B. die Tischglocke weggelassen und allen kleinen Kindern auf die richtige Kombination Punkte gegeben und aufgeschrieben. Das verhindert den Frust der Verlierer.

Das Material selbst ist angemessen und ausreichend. Spielt man auf sauberen Unterlagen, erhalten auch die Gummis lange ihre Farbe. Die teilillustrierte Spielanleitung ist gut verständlich. Dies liegt natürlich auch an der sehr einfachen Spielidee, die eben vor allem durch die Verwendung des neuartigen Materials punktet, denn "Sehen und Nachbauen" ist doch eher ein schon bekanntes Spielprinzip.

Insgesamt ist "Ringlding" ein absolut empfehlenswertes Zwischendurch-Spiel für Kinder, das auf jeden Fall auch die nötigen Voraussetzungen für ein Kindergeburtstags-Partyspiel erfüllt.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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