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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2019
Verlag: Drei Magier Spiele
Autorin: Kirsten Hiese
Grafik:
Rolf Vogt
Spieleranzahl:
2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer:
ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Ring der Magier
...
Ringlein, Ringlein, du musst wandern ...
Ein weiteres Spiel rund um die drei kleinen Magier Vicky, Conrad und Mila und ihren kleinen Kater Kasimir. Wer schafft es zuerst, seinen Ring mit acht Kristallen zu füllen?
 
 
Im Schachtelboden findet sich alles an Zubehör. Dann werden die Fächer wieder abgedeckt und zum Spielplan umgewandelt. Jeder Spieler nimmt sich eine Ringtafel und einen Charaktermarker. Die Steinkrone muss fest und gerade in der Mitte des Spielplanes stecken. Die Kristalle bleiben noch in ihrer kleinen Aufbewahrungsschachtel. Jetzt fehlen nur noch die Auftragsmarker zum Spielbeginn.



Wer dran ist, zieht sich einen Auftrag, führt ihn aus, und nimmt sich seinen Lohn. Es gibt drei mögliche Aufträge, die anhand ihrer Symbole schnell erkennbar sind:
- Bei der Ringwende wird der beiliegende Ring mit der gelben Seite nach oben in den Spielplan gelegt. Dann wird er mit dem Finger so angestoßen, dass er entweder an der Steinkrone oder an der Bande angespielt wird und so mindestens einmal die Richtung wechselt.

- Beim Ringsprung wird der Ring mit der orangen Seite nach oben verwendet. Er wird über die Steinkrone gehalten und dann losgelassen. Wie von Zauberhand stößt er sich im Sprung ab und landet im Spielplan.



- Der Ringtanz führt den Ring um die Steinkrone herum. Er wird mit der orangen Krone nach oben an die Steinkrone gelegt und angestoßen. Dann schwingt der Kreis eine oder mehrere Runden rund um die Steinkrone. Vorher aber geben alle Spieler reihum einen Tipp ab, auf welcher Farbe der Ring liegen bleiben wird. Hier erhält jeder Spieler, der einen korrekten Tipp abgab, einen Kristall in der entsprechenden Farbe.

Sobald der Ring zur Ruhe kommt, schaut der aktive Spieler durch sein Loch. Welche Farbe oder Farben sind darin zu sehen? Rot, blau, grün oder lila? Jede sichtbare Farbe entspricht einem gleichfarbigen Kristall. Jeder erworbene Kristall wird in den eigenen Sammelring gelegt. Immer zwei Kristalle je Farbe passen auf die äußeren Felder. Jeder weitere Kristall einer Farbe wird in der Mitte platziert. Für zwei Kristalle darf ein Spieler einen weiteren Zug ausführen.



Landet der Ring auf einem Eckfeld, dürfen sich der aktive Spieler und der Besitzer des Feldes je einen farblich passenden Kristall nehmen.

Das Spiel endet, wenn der erste Spieler seinen äußeren Kreis komplett füllen konnte. [go]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfache Regeln
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
teilweise nicht ausgewogen
fehlender Spannungsbogen
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Schade, tolles Material, eine schöne Geschichte, eine einfache Spielidee und doch so wenig Spiel. An sich ist die Idee tatsächlich neckisch. Der beiden Magnete werden geschickt so verknüpft, dass sowohl die Anziehung als auch die Abstoßung eine Rolle spielen. In insgesamt drei Minispielen versuchen die kleinen Spieler für sich Kristalle zu erobern. Dabei wird der Ring im Schachtelboden auf unterschiedliche Weise bewegt und was letztlich im Ring als Farbe erscheint, darf sich der kleine Spieler als Kristall einsammeln. Manchmal gelangt ein Spieler so auch gleich an zwei Kristalle.

Die drei Minispiele sind unterschiedlich ausgewogen. Das Schnipsen in der Ringwende schafft nahezu jedes Kind gleichermaßen gut. Der Ringsprung wird unterschiedlich gut absolviert. Hier gehört schon ein gewisses Gefühl für den Druckpunkt dazu, um ihn in eine bestimmte Richtung springen zu lassen. Und beim Ringtanz verursacht die kleinste Schieflage des Spielplans, dass der Ring immer auf derselben Farbe liegen bleibt. Das sind dann für die kleinen Tipper geschenkte Kristalle.

Insgesamt bleibt die Erwartung aber recht schnell auf der Strecke. Das reine Einsammeln der Steine reicht nicht aus, um den an sich geschickt gewählten Mechanismus so zu stützen, dass wirkliche Spannung im Spiel entsteht. Ein nettes und solides Spiel, für 5-jährige auch noch reizvoll, mit einem runden und durchdachten Ablauf, aber es fehlt was, was das Spiel auch langfristig interessanter macht. Das merken auch die kleinen Spieler. Der Reiz des Mechanismus' verblasst schnell, insbesondere wenn die Kinder bereits im Grundschulalter sind. Das machte sich in unseren Wiederholungsrunden recht schnell bemerkbar. Für die Großen zu wenig Spiel - und für die Kleinen fast schon zu lang.

Fazit: "Ring der Magier" ist ein optisch schickes, aber spielerisch eher solides Kinderspiel mit einem interessanten Spielmechanismus und runden Ablauf, der leider nicht langfristig für genügend Abwechslung sorgt.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
 

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