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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Kosmos  ..i..
Autoren: Marco Teubner, Udo Peise
Spieleranzahl: 3 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Rabbids
Das Familien-Partyspiel
 
Schlag den Raa...? Nein, den Hasen!

Ähnlich wie in einer ProSieben-Show mit Stefan Raab, dreht sich auch bei diesem Partyspiel mit den bekannten Cartoon-Rabbids alles um diverse Minispiele. 
 

     

So funktioniert's:
Der Spielplan wird aufgebaut, das umfangreiche Material (inkl. der 60 Minispielkarten) bereit gelegt. Jeder Spieler wählt sich einen der Rabbids und stellt die Pappfigur auf ein beliebiges Feld des Rundlaufes. Die zur Figur gehörige Fragezeichenkarte wird offen vor dem Spieler platziert. Ebenso eine erste 1er-Münze.

Da es verschiedene Möglichkeiten gibt, um zu gewinnen, möchte ich diese zuerst darstellen. Entweder ein Spieler hat drei Karten mit gleichem Symbol gewonnen ODER er hat fünf Karten mit unterschiedlichen Symbolen gewonnen ODER er hat einen Schatz von 12 Geld zusammen gesammelt.

Um zu gewinnen, müssen unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. Dazu liegt dem Spiel diverses Material bei. Der Startspieler nimmt seinen Rabbid und setzt ihn um ein Feld weiter in Uhrzeigerrichtung. Möchte er weiter ziehen, zahlt er ein Geld pro Feld. Neben jedem Feld befindet sich ein Tor, an dessen Rand eine Aufgabe liegt. Die Aufgabe, neben deren Feld die Spielerfigur stehen bleibt, muss gelöst werden. Der Spieler erhält sofort die auf der Aufgabe angegebene Anzahl von Münzen aus dem Vorrat (0-2). Dann liest er die Aufgabe laut vor und erfüllt sie. Sollte es bei Duell- oder Gruppenspielen zu einem Gleichstand kommen, wird gleichzeitig gewürfelt. Der Spieler, der zuerst einen Rabbid würfelt, erhält die Karte und legt sie, gut sichtbar für alle, vor sich ab. Das Tor wird mit einer neuen Karte aufgefüllt. Der nächste Spieler ist dran.

Die Aufgabenkarten zeigen mit ihrer Rabbid-Zahl, mit welcher Personenzahl dieses Minispiel (Solo, Duell und Gruppe) ausgetragen wird. Beim Duellspiel werden alle Fragezeichen-Karten der teilnehmenden Spieler verdeckt gemischt und der aktive Spieler zieht verdeckt eine Karte. Sie zeigt den jetzigen Spielgegner. Beim Gruppenspiel spielen alle gegeneinander. Außerdem sind den Aufgaben noch spezielle Symbole und Farben zugeordnet, die die Zuordnung erleichtern sollen: eine orangefarbene Trillerpfeife, eine rosafarbene Kuh, eine pinkfarbene Stoppuhr, eine blaue Hantel und eine grüne Explosion.

Die Minispiele beinhalten die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen - verschiedene Denk-und Geschicklichkeitsspiele (Kopfrechnen, Wortketten, Zeitgefühl, Memo, Scheiben schnippen oder katapultieren, Würfeln, Angucken,…).

Der erste Spieler, der eine der zuvor beschriebenen Siegkonstellationen erreicht, gewinnt das Spiel. [go]

 
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  PLUS:
PLUS:
tolle neue Minispiel-Ideen
abwechslungsreich
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Material wirkt trotz seiner Fülle
   eher schlicht

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: "Rabbids" mögen oder nicht ist im Spiel keine Frage. Unkenntnis beeinflusst das Spielgeschehen nicht, nimmt ihm allerdings ein wenig des ach so suptil- ironischen Reizes der teilweise fast schon debil anmutenden kleinen Hasenkreaturen der gleichnamigen Animationsserie bzw. der erhältlichen Konsolenspiele. Lassen sich die Spieler, mit oder ohne Party begleitender Flüssigkeiten, jedoch auf dieses Niveau herab, erleben sie eine recht witzige Stunde mit verrückten kleinen Spielen.

Das Spiel lebt nur durch die teils innovativen Minispiele. Der einfache Rundweg, dem die Figuren folgen, erscheint als ringförmig angelegte Arena. Schritt für Schritt laufen die Figuren ringsum, zusätzliche Felder werden mit Geld bezahlt, die man bereits für den Lösungsversuch einer Karte erhält. Da das Geld als Gewinnoption zur Verfügung steht, kann auch stupides Weiterlaufen nach mindestens 8 Feldern Erfolge bringen. Die anderen Siegbedingungen sind an das Lösen der Aufgaben gekoppelt und die kommen mit wenigen, dem Spiel teilweise beiliegenden, Materialien aus.

Kommunikation, Geschicklichkeit, Ulk, optische Wahrnehmung, Knobelei und Tastsinn werden mit kleinen Holzscheiben, Bausteinen, Motivkarten, den Papprabbids, Würfeln, einem Katapult u.a. auf die Probe gestellt, mal Mann gegen Mann, dann allein oder gleich Jeder gegen Jeden - ein Sammelsurium von Spielen, die z.T. bereits allein als Partygag dienen können.

Einige Spiele spielen sich dabei in der Arena (auf dem Spielplan) ab, andere wiederum beziehen das ganze Zimmer ein. Einer der besonders lustigen Gags ist das Spiel "Psycho", bei dem alle Spieler den Kopf senken. Auf Kommando heben alle gleichzeitig den Kopf, schauen einem Spielpartner in die Augen und rufen "BWAAAH!", dann scheiden sie aus. Nur der Speler, dessen Blick kein Gegenüber fand, gewinnt. Auch das Durchfädeln eines Rabbids durch die eigene Oberbekleidung (Oberteil und Hose) bringt Stimmung ins Spiel. Ja, selbst das "verstopfte Klo" findet eine überraschende Assoziation im Spiel. Nase zuhalten und würfeln bis sechs Rabbids sichtbar sind. Lediglich die geringe Anzahl der Aufgaben und das etwas einfach wirkende Material sind kleine Mankos.

Fazit: "Rabbids" ist eine Empfehlung wert, für Gruppenleiter, die einzelne Aufgaben als Einstieg verwenden können, aber auch für eine nicht ernst zu nehmende Runde im Familienkreis. Als Partyspiel im Stil von "Schlag den Raab" funktioniert es jedoch nur dann wirklich, wenn sich die Truppe darauf einlässt und Freude am Blödeln hat - aber dann macht es richtig Spaß!

Hinweis zum Kultfaktor: Abhängig von den Mitspielern. Wer sich nicht auch einmal gern zum Affen macht, wird weniger Spaß an dem Spiel haben. In der richtigen Runde sehr spaßig!
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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