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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autoren: Günter Burkhardt, Wolfgang A. Lehmann
Spieleranzahl:
2 bis 5
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 40 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Potato Man
 
Kartoffelstechen
Vergesst Superman! Hier kommt Potato Man! Und er beweist, dass nicht nur der dümmste, sondern auch der klügste Bauer dicke Kartoffeln haben kann...
 
     

So funktioniert's:
Die Karten werden nach Kartoffeln und Kartoffelsäcken sortiert. Während die Säcke seitlich in den Vorrat gelegt werden, nimmt ein Spieler alle Kartoffelkarten und mischt sie gut durch.

Dann erhalten drei bis vier Spieler 12 Karten auf die Hand. Der jüngste Spieler beginnt. Dazu spielt er eine beliebige Karte seiner Hand offen in die Mitte aus. Die Spieler folgen reihum. Dabei gilt: eine Farbe darf nur einmal im Stich vorhanden sein! Der Spieler, der die höchste Karte gelegt hat, gewinnt den Stich. Sollte die höchste Zahl mehrmals liegen, erhält der Spieler den Stich, der diese Zahl zuletzt legte. Es gibt nur eine Situation, in der eine andere Karte ebenfalls den Sieg bringen kann: Dabei treffen der gelbe, niedrige "Potato Man" und die rote, hohe "Evil Potato" aufeinander. Sind beide Karte im Stich sichtbar, gewinnt immer der Spieler, der den Potato Man im Stich platzierte.

Jeder Stich bringt seinem Besitzer sofort Siepunkte in Form von Säcken. Die Farbe der Karte, mit der der Stich gewonnen wurde, zeigt die Kartenfarbe der Säcke an. Diese sind unterschiedlich wertvoll. Für gelbe Stiche, die die kleinsten Zahlen beinhalten, gibt es mehr Säcke als für rote Stiche mit den hohen Zahlen. Sollte eine dieser Sackfarben alle sein, erhält der Spieler nun eine goldene Sackkarte.

Das Spiel endet, sobald ein Spieler keine farblich passende Karte mehr an einen Stich anlegen kann. Die Runde wird nicht zu Ende gespielt. Alle zählen sofort ihre Säcke. Es gewinnt, wer die meisten Kartoffelsäcke besitzt. [go]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schöne Stichspielidee mit
    neuen Nuancen

ENDE
  MINUS:
MINUS:
auf Dauer etwas wenig Abwechslung
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Mal wieder ein Stichspiel. Also Karten austeilen, auf gute Karten hoffen und diese so gut wie möglich platzieren. Klingt wie viele andere Spieler dieser Art, und doch wurde dem Spiel eine neue Nuance beigefügt. Die Kopplung an das Farbgesetz verursacht einige Einschränkungen, denn immer nur eine Karte darf sich pro Farbe im Stich befinden. Außerdem wurde die Farben noch durch eine zahlenmäßige Trennung unterlegt. Gelb enthält die kleinsten Zahlen, rot die größten. Grün und blau liegen dazwischen. Für Stiche, die mit den kleinsten Zahlen, also gelb, gewonnen wurden, gibt es die meisten Säcke. Mit den höchsten Karten kann schließlich jeder gewinnen. Die allerkleinste Karte ist Potato Man. Er gewinnt aber nur, wenn sich auch Evil Potato im Stich befindet. Und somit kreisen meine Gedanken um die effektivste Nutzung meiner Karten. Hab ich Potato, werde ich ihn möglichst mit Sicht auf Evil ausspielen. Evil hingegen werde ich zurückhalten, damit die anderen erst einmal Potato ablegen müssen. Mit den Zahlen werde ich versuchen, Stiche zu machen, am besten erst dann, wenn die Säcke der Farbe schon alle sind, dann bekomme ich die wertvollen goldenen.

Warum aber funktionieren Stichspiele dieser Art immer wieder? Weil sie schnell zu erlernen sind, rasche Rundenzeiten besitzen und eine übersichtliche Spieltiefe ihr Eigen nennen. Nicht zu viel, nicht zu wenig - der Spaß zählt. Ein Spiel für jedermann, für zwischendurch, als Einstieg oder Absacker an einem Spieleabend oder für unterwegs... Als solches Spiel erhält "Potato Man" meine Empfehlung: grundsolide, leicht verständlich und schön gestaltet.
 

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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