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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Abacusspiele
Autor: Michael Schacht
Spieleranzahl:
2 bis 8
Alter:
ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Pizza Monsters
...

Füttere dein Monster!
Dein Hausmonster hat Hunger. Und auch, wenn es viele von euch vielleicht noch nicht wissen... des Monsters Leibspeise ist Pizza! Die gilt es zu verfüttern, um zur Belohnung Kochmützen zu erhalten!
 
 
Zu Spielbeginn sucht sich jeder Mitspieler eine Farbe aus und nimmt sich die acht passenden Pizzastücke aus dem Karton. Nun werden die Pizzen zusammengesetzt. Die nicht gebrauchten Pizzastücke werden als Vorrat in den Kartonboden gelegt und in die Tischmitte gestellt, daneben noch die Kochmützen und der Sack mit den Zutaten/Bestellungen (insgesamt acht Zutaten und zwei Joker).



Der Spieler, der an der Reihe ist, zieht verdeckt eine Zutat aus dem Beutel und schaut sie sich an. Ist die gezogene Karte ein Joker, so muss diese auf den Tisch gelegt werden. Ist es eine Zutat, so kann der Spieler entscheiden, ob er sie auf den Tisch legt oder aber wieder in den Sack zurücklegt. Legt er sie zurück, darf er erneut eine Zutat ziehen. Diese Karte muss dann aber in die Tischmitte gelegt werden.



Nun dürfen alle Spieler bei ihren eigenen Pizzen schauen, ob sie ein passendes Stück besitzen. Zeigt ein Pizzastück die abgebildete Zutat, so dürfen sie das Stück in den Karton legen und dem Monster somit zum fressen geben.

Danach ist der nächste Spieler an der Reihe, auch er verfährt nach dem gleichen Verfahren und zieht eine Zutat. Wieder schauen alle Spieler, ob sie ein passendes Pizzastück vor sich liegen haben. Dabei ist es egal, an welcher der beiden Pizzen das Stück liegt bzw. weggenommen wird. Sollte ein Spieler zwei oder mehr Pizzastücke der geforderten Zutat haben, darf nur ein Pizzastück dem Monster zum Fressen gegeben werden.



Wurde eine der beiden Pizzen von einem Mitspieler vollständig vom Monster gegessen, darf sich der Spieler eine Kochmütze aus dem Vorrat holen und neben sich legen. Zusätzlich sucht der Spieler sich vier neue Pizzastücke aus dem Vorrat aus und legt sie zu einer Pizza. Danach geht das Spiel ganz normal weiter.

Sollte, statt einer Zutat, ein Joker aus dem Beutel gezogen werden, darf der Spieler entweder eine Zutat bestimmen, die nun gefordert ist, oder aber jeder Spieler wählt unabhängig ein Pizzastück, das er dem Monster zu fressen gibt - je nachdem, was der Joker anzeigt. Liegen beide Joker auf dem Tisch, werden alle Zutaten und Joker wieder in den Beutel gepackt und gut gemischt.

Das Spiel ist gewonnen wenn der erste Spieler (oder die ersten) vier Kochmütze bekommen haben.



Das Spiel kann vereinfacht oder mit verschiedenen Varianten gespielt werden. Es kann ein Joker entfernt werden, oder beim Nachziehen werden die Pizzastücke nicht ausgesucht, sondern verdeckt gezogen. Natürlich ist es auch möglich, eine kurze Runde zu spielen (das Spiel endet nach nur zwei erhaltenen Kochmützen) oder ähnliches.

Es gibt auch noch ein Bonusspiel. Bei diesem Spiel werden alle Pizzastücke verdeckt in die Tischmitte gelegt. Ein Spieler erhält den Beutel und zieht eine Zutat, diese legt er offen in die Tischmitte. Nun müssen alle anderen Spieler so schnell wie möglich die Pizzastücke aufdecken und ein passendes Pizzastück finden. Hat der Spieler eines gefunden, hält er das Pizzastück fest und legt seine andere Hand so schnell wie möglich auf das Zutatenplättchen. Passen beide Zutaten zusammen, so darf er sich eine Kochmütze nehmen. Alle Pizzastücke werden wieder umgedreht. Der Spieler, der gerade die Kochmütze erhalten hat, zieht nun die nächste Zutat aus dem Beutel. Gewonnen hat der Spieler, der als erster vier Kochmützen gesammelt hat. [ds]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
für Kinder spannend
auch für größere Spielrunden geeignet
ENDE
  MINUS:
MINUS:
große Verpackung
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Doro: Welches Kind liebt eigentlich nicht Pizza? So ziemlich keines, oder wenn, dann nur ganz wenige. In diesem Spiel geht es nur darum, Pizzen zusammenzustellen und möglichst schnell zu verfüttern. Die Spielregeln sind einfach und gut verständlich, der Spielaufbau unkompliziert.

Das Spielmaterial ist einfach, aber ausreichend. Die Oberfläche der Plättchen ist sehr schön, da sie trotz ständiger Berührung nicht so schnell abgegriffen ist. Manche Spiele haben da Pappteile, die schon nach wenigen Spielrunden beansprucht sind und sich die Farbe löst. Bis jetzt ist das hier noch nicht der Fall gewesen. Das ist vorteilhaft, vor allem, da es nun einmal ein Kinderspiel ist, und da sollte das Material einfach etwas stabiler und wiederstandfähiger sein.

Was ich nicht so gut finde, ist der verhältnismäßig große Karton für das wenige Spielmaterial. Ich weiß, manchmal haben die Verlage für ihre Spiele so ihre Einheitsgrößen. Und trotzdem geht es mir immer wieder so, dass ich denke, warum der große Karton? Der ist hier absolut überflüssig und nimmt nur unnötig Platz weg - dafür wird das Spiel dann im Laden besser gesehen. Verständliche Entscheidung für den Verlag, für den Endverbraucher, der viele Spiele besitzt, ist das immer wieder etwas schade...


Ein wirklich großer Vorteil ist es, dass man dieses Spiel in einer großen Runde (mit bis zu 8 Personen) spielen kann. Und besonders für Kinder ist es spannender, wenn einfach mehr Kinder mitspielen, sie mitfiebern und versuchen, zu gewinnen. Sollten mehrere Spieler gleichzeitig die vier Kochmützen gewonnen haben, gewinnen sie sogar gemeinsam. Durch die verschiedenen Varianten bietet das Spiel zudem auch noch Abwechslungsmöglichkeiten. Außerdem kann es etwas vereinfacht werden, wenn jüngere Kinder mitspielen. Trotzdem wird man "Pizza Monsters" nicht immer mehrfach hintereinander spielen, dafür ist der eigentliche Ablauf innerhalb einer Variante dann doch immer ziemlich gleich.

Auch ist die Grundvariante wahrscheinlich eher nichts für größere Kinder (so ab 7 Jahren). Da fällt dann mal die Aussage: "Das ist ja Baby-einfach!". Für die größeren Kinder ist dann doch eher das Bonusspiel etwas. Hier geht es um Schnellig- und Merkfähigkeit. Das spornt die Großen dann doch mehr an.

Fazit: "Pizza Monsters" ist ein durchaus schönes Spiel, das gerade kleineren Kindern Spaß machen kann. Es ist für mich kein "Must-Have" in jedem Haushalt, aber wer es für seinen Spielenachwuchs (im Alter von ca. 5 bis 8 Jahren) kauft bzw. verschenkt, macht damit sicher nichts verkehrt.
...
 
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Ende
 

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