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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: GameWorks / Asmodee  ..i..
Autoren: Laurent Escoffier, David Franck
Spieleranzahl: 4 bis 9
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 40 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Pixelstücke
 
Voll verpixelt!

Eigentlich ist "Pixelstücke" ein typisches Spiel, bei dem Begriffe gezeichnet werden müssen. Doch statt zu zeichnen pixeln die Spieler hier ihre Begriffe zusammen!  
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält eine magnetische Spielertafel, wobei die Farbe der Tafel vorgibt, wer in dieser Runde zusammen spielt. Spieler mit gleichfarbiger Tafel erhalten denselben Ratebegriff, den sie mithilfe der schwarzen Pixelstücke gleichzeitig auf ihrer Tafel darstellen sollen. Jeder Spieler besitzt zudem einen roten Pixel sowie einen roten Pfeil. Beide Elemente können zur Verdeutlichung des Begriffs eingesetzt werden, müssen aber nicht. Sobald ein Spieler meint, seinen Begriff fertiggestellt zu haben, ruft er "Pix" und die Sanduhr wird umgedreht. Nun haben alle anderen Spieler noch eine Sanduhrlänge Zeit, ihr Kunstwerk zu vollenden.


Lautet der Begriff beispielsweise "Kirche", ...
   
... könnte dies eine Lösung sein!
   

Jetzt zählen alle Spieler ihre verwendeten Pixelstücke. Dabei zählt ein schwarzer Pixel einfach, ein roter Pfeil zweifach und ein roter Pixel vierfach. Wer mit der geringsten Anzahl an Pixeln ausgekommen ist, zeigt sein Werk den gegnerischen Spielern. Die Sanduhr wird umgedeht und alle anderen, die nicht zu dem Team des Künstlers gehören, versuchen zu erraten, was hier dargestellt wurde. Reicht die Sanduhrzeit nicht aus, deckt der Spieler dieser Gruppe, der die zweitwenigsten Pixel verwendet hat, sein Werk auf - und wieder wird die Sanduhr umgedreht und geraten. Dies kann u.U. auch noch ein drittes Mal - mit dem dritten Spieler dieser Gruppe, falls vorhanden, passieren. Wird der Begriff erraten, erhalten Rater und Künstler einen Punkt. Sollte hingegen noch das rote Hinweiswort der Ratekarte vonnöten sein, um zur Lösung zu kommen, gehen die Künstler leer aus. Errät auch dann keiner den Begriff, gibt es in dieser Runde keine Punkte.  

 

Es folgen die anderen Spieler, die nun ihrer Kunstwerke entsprechend präsentieren. Nach einer bestimmten Kartenanzahl (8 bis 9 Karten) endet das Spiel. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
ein "Malspiel" auch für die,
   die nicht gut malen können
gutes Spielmaterial
ENDE
  MINUS:
MINUS:
erst ab 6 Spielern richtig gut
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo: "Pixelstücke" ist ein Zeichenspiel, so wie "Pictionary" oder "Activity", das gleich vorweg. Wer Spiele dieser Art nicht mag, der wird womöglich auch an "Pixelstücke" keinen allzu großen Gefallen finden - zumindest wird es etwas an Überredungskunst bedürfen, um diese Spieler zum Mitspielen zu Überreden. Zeichengegner, lasst euch bitte überreden, denn es lohnt sich :) Fans dieses Genres werden ohnehin begeistert mitspielen.

Was ist das Besondere an "Pixelstücke"? Man braucht kein Zeichenkünstler zu sein, um die Ratebegriffe darzustellen. Eher geht es um ein gutes Abstraktionsvermögen, Kreativität und Kombinationsgabe. Der Reiz liegt darin, einen Begriff möglichst minimalistisch, ihn aber trotzdem noch erratbar darzustellen. Als gelungen zeigt sich da die semi-kooperative Spielweise. Zwar gibt es Teams, aber dennoch spielt jeder für sich. So ist immer ein Konkurrenzkampf da, der in der richtigen Runde richtig viel Spaß macht.

Lobend sei auch das Spielmaterial erwähnt. Die Begriffsanzahl ist ordentlich, die magnetischen Tafeln sind praktisch; nur Grobmotoriker werden etwas Probleme haben, um die kleinen Pixelquadrate ordentlich anordnen zu können.

Wer ein außergewöhnliches Zeichenspiel im Party-Genre sucht, macht mit "Pixelstücke" nichts verkehrt. Das Spiel hebt sich angenehm vom Mal-Allerlei der Konkurrenz ab! Ab 4 Spielern kann losgepixelt werden, richtig gut wird es aber erst ab 6 Spielern, da dann die Teamspielweise noch besser zum Tragen kommt.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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