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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie, Strategie
Erscheinungsjahr:
2019
Verlag: Holy Grail Games
Autoren: Éric Dubus,
Olivier Melison
Grafik: Vincent Dutrait
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     

 

 

 
Museum
...

Relikte für die Ewigkeit

Als Leiter eures eigenen großen Museums beschafft ihr euch Ausstellungsstücke aus der ganzen Welt. Was in eurem Museum landet, bringt euch Punkte - muss aber auch bezahlt werden. Wer so die wertvollsten Sammlungen entstehen lässt, die dann auch noch räumlich verbunden sind, hat die beste Chancen, den meisten Ruhm zu erlangen!
 

 
Jeder Spieler wählt einen Museumsplan - und damit auch seine Spielerfarbe. Wird mit der Vorderseite gespielt, so haben alle Museen den selben Grundriss. Wird mit der Rückseite gespielt, verläuft das Spiel asymmetrisch und jeder Spieler spielt mit einem individuellen Grundriss. Der Grundriss des Museums ist wichtig für die räumliche Anordnung der Exponante. Ausstellungsstücke, die am Spielende als Sets Punkte bringen sollen, weil sie aus der selben Zivilisation oder dem selben Wissensgebiet stammen, müssen durch Gänge waagrecht oder senkrecht miteinander verbunden sein.



Vor Spielbeginn erhält jeder Spieler je eine zufällig gezogene Karte von jedem der vier verfügbaren Kontinente (Amerika, Afrika, Asien, Europa), zudem eine lilafarbene "Gefälligkeitenkarte" (bringt jeweils irgendeinen individuellen Vorteil) sowie drei "Mäzen"-Karten, von denen er eine auswählt, die ihm dann am Spielende für die angebenen Bedingungen Punkte bringt, sofern die Vorgaben erfüllt wurden. Zudem wird der Spielplan mit Karten bestückt. Die Karten werden nach Kontinenten getrennt, gut gemischt und als verdeckte Stapel bereit gelegt. Jeweils zwei Karten von jedem Kontinent werden offen ausgelegt. Ab der zweiten Runde (also, wenn jeder Spieler einmal an der Riehe war), wird außerdem eine "Schlagzeilen"-Karte aufgedeckt, die dann die laufende Runde ein wenig verändern kann, was bestimmte Regeln betrifft (mehr Karten aufdecken, Kontinent sperren, Vergünstigungen erhalten oder höhere Preise zahlen etc.).



Gespielt wird reihum. Ist ein Spieler am Zug, sucht er sich eine der offenen liegenden Karten aus und fügt sie seinen Handkarten hinzu. Achtung: Das Handkartenlimit beträgt sieben! Alle anderen Spieler können nun, wenn sie möchten, reihum ebenfalls eine der noch ausliegenden Karten auf die Hand nehmen, bescheren dem aktiven Spieler dafür aber jeweils einen Prestigemarker aus dem allgemeinen Vorrat.



Danach hat der aktive Spieler zwei Optionen: Ausstellen oder eine Inventur durchführen.

(A) Ausstellen:
Der Spieler spielt Karten von seiner Hand in sein Museum (und legt sie dort auf beliebige freie Plätze), zahlt ihren Wert (oben links auf der Karte) jedoch zunächst mit anderen Karten von seiner Hand, die er dann offen neben seinen Museumsplan legt. Die Werte der im eigenen Museum ausgestellten Karten sind auch immer gleichzeitig die Punkte, die der Spieler dafür sofort bekommt (Überschreitet er eine 10er-Marke auf der Punkteleiste, erhält er jedes Mal eine neue lilafarbene Gefälligkeitenkarte. Maximal drei darf ein Spieler davon besitzen. Solche Karten können jederzeit im eigenen Spielzug zusätzlich ausgespielt werden, um den Vorteil der Karte zu nutzen). Zeigt die gerade im Museum ausgestellte Karte einen Orden, so erhält der Spieler zusätzlich einen Prestigemarker. Prestigemarker können übrigens auch jederzeit als (alleiniges oder ergänzendes) Zahlungsmittel eingesetzt werden.



Im weiteren Verlauf muss der Spieler nicht zwingend Karten von seiner Hand ausstellen. Er kann auch Karten aus der Ablage eines Spielers ausstellen, wenn er dafür bezahlt. Das kann aus der eigenen Ablage sein; das kann aber auch aus der Ablage eines Konkurrenten sein. Wählt er die Ablage eines Konkurrenten, so muss er diesem zunächst einen Prestigemarker zahlen, um überhaupt Zugriff auf dessen Ablage zu bekommen. Die Kosten der Karte werden dann auch an den ehemaligen Besitzer gezahlt.



Außerdem kann ein Spieler in seinem Spielzug für den aufgedruckten Preis einen Experten anstellen, der ihm dann im Spiel Vorteile bringt oder am Spielende Sets ergänzt.


Die Spiegelung im Foto entstand durch die von uns benutzten Karten-Sleeves.

(B) Inventur durchführen:
Der Spieler nimmt beliebig viele Karten aus seiner Ablage zurück auf die Hand (Handkartenlimit beachten!). In diesem Fall kann der Spieler jedoch in dem Spielzug keine neuen Karten in sein Museum legen.



Sobald ein Spieler seinen Zug beendet hat, wird die Kartenauslage auf dem Spielplan wieder vollständig mit neuen Karten gefüllt.

Das Spiel endet, wenn ein Spieler die 50-Punkte-Marke überschreitet. Dann ist jeder andere Spieler noch genau einmal am Zug.



Vor der Schlusswertung dürfen alle Spieler ihre gesammelten Exponante nun noch einmal, sofern erforderlich, beliebig auf ihrem Museumsplan neu anordnen, um die optimale Set-Ausbeute zu erlangen. Danach gibt es Punkte:
- Für jedes Set (aneinanderliegende, über Gänge waagrecht oder senkrecht miteinander verbundene Karten) aus der selben Zivilisation (jeder Kontinentstapel beinhaltet Karten aus je drei Zivilisationen, über einen Farbcode zu unterscheiden) bringt Punkte, wie es die Wertungstabelle vorgibt.
- Gleiches gilt für jedes Set (verbundener) Karten aus dem selben Wissensbereich (identisches Symbol in der rechten oberen Ecke). Allerdings gibt es dafür mehr Punkte, weil es hier noch die zusätzliche Einschränkung gibt, dass jedes Set aus dem selben Wissensgebiet nur Karten unterschiedlicher Zivilisationen aufweisen darf!
- Sets können ggf. mit Expertenkarten ergänzt werden.



- Hat ein Spieler sämtliche Farbfelder seines Grundrisses mit Karten der selben Zivilisation bzw. des selben Wissensbereiches gefüllt, erhält er dafür Extrapunkte. Hat ein Spieler alternativ sämtliche freien Felder (Räume) seines Museum mit Exponanten gefüllt, erhält er ebenfalls Extrapunkte. Und hat ein Spieler sogar beides geschafft, so erhält er entsprechend eine höhere Anzahl an Extrapunkten!



- Prestigemarker bringen den Spielern ebenfalls einen Punkt.

- Jeder Spieler wertet seine Mäzen-Karte aus. Hat er die Bedingung erfüllt, gibt es dafür Punkte. Je besser die Bedingung erfüllt wurde (Anzahl an Karten / Sets etc.), umso höher fällt die Punktezahl bei vielen Karten aus.



- Nun kann es passieren, dass ein Spieler noch Minuspunkte erhält. Während des Spiels können beim Aufdecken neuer Karten für die Kartenauslage auf dem Spielplan "öffentliche Meinungen" erscheinen. Bedeutet inhaltlich: Die Bevölkerung ist der Meinung, dass die Spieler zu wenige Exponante von diesem Kontinent ausstellen. Eine solche Karte versieht den Kontinent mit einem entsprechenden Marker. Pro Marker auf einem Kontinent erhält jeder Spieler zwei Minuspunkte für jede Karte dieses Kontinents, die sich bei der Schlusswertung noch in seinem jeweiligen Ablagestapel befindet. Man sollte also vorher versuchen, entsprechende Karten durch Inventur oder Ausstellen aus seiner Ablage zu entfernen.



Wer nun die meisten Punkte aufweist, gewinnt. [ih]

Verfügbarkeit des Spiels: Die hier gezeigte deutsche Ausgabe von "Museum" stammt aus der bereits abgeschlossenen Kickstarter-Kampagne. Das Spiel ist (Stand: Anfang Juli 2019) noch nicht frei im deutschen Handel erhältlich. Der Verlag kündigte an, dies jedoch gern ändern zu wollen. Bis dahin lässt sich das Spiel in deutscher Sprache leider nur über den Kleinanzeigenmarkt oder auf der Essener Spielemesse erwerben. Wer mit französischen Texten vorlieb nehmen möchte, kann das Spiel in Frankreich bereits als Retail-Version im Handel erwerben.
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 ERKLÄRVIDEO
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
herausfordernde Mischung aus
   Set Collecting- und
   Lege-/Puzzle-Spiel
Spieler sind auch in die Spielzüge
   der Mitspieler involviert
tolle Illustrationen
geschichtliche Begleittexte
ENDE
  MINUS:
MINUS:
(deutsche) Anleitung an einigen
   Stellen nicht ganz präzise
Kartensymbole nur auf einen Blick
   lesbar, wenn die Karten senkrecht
   übereinander gehalten werden
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Ingo: "Museum" ist in mehrfacher Hinsicht ein besonderes Spiel. Zunächst einmal ist es einfach ein Eyecatcher. Wer sich für Geschichte, für Archäologie bzw. für antike Kunst interessiert, dem wird sofort das Herz aufgehen, wenn er allein die Schachtel und dann die vielen liebevoll illustrierten Karten sieht, die dieses Spiel enthält - jede Karte ist ein Individuum. Zudem sind bereits einige Erweiterungen erschienen, die nochmals weitere Karten ins Spiel bringen. Illustrator Vincent Dutrait hat da nicht nur einen wirklich guten Job gemacht, auch redaktionell wurde hier viel geleistet, denn jede Karte ist mit einem Erklärtext versehen, der einem das jeweilige Ausstellungsstück noch einmal geschichtlich näher bringt. Würde ich nur diesen Aspekt bewerten, wären das mal glatte 10 Punkte (gelbe Wertung oben).

Das Thema wurde dann auch gut auf die Spielertableaus übertragen. Jeder Spieler besitzt also ein eigenes Museum bzw. dessen Grundriss. Die Räume gilt es nun mit möglichst wertvollen Ausstellungsstücken zu füllen, und da nicht jeder Raum mit jedem anderen verbunden ist (was sich besonders bei den asymmetrischen Spielplanrückseiten offenbart), muss man schon ein wenig planen, was man eigentlich sammelt und wie man das ganze dann geschickt anordnet.

Spielerisch handelt es sich bei "Museum" dann im Kern um ein abstraktes Set Collecting- und Puzzle-/Legespiel. Heißt: Ich sammle gleiche Farben und / oder Symbole auf Karten und lege sie dann geschickt zu Sets aneinander. Das klingt erst einmal gar nicht so schwer, zumal man vor der Wertung auch nochmal alles beliebig umsortieren darf. Das ist in der Praxis dann aber durchaus herausfordernd. In unseren Spielrunden zeigt sich: Nicht jeder mag diese Mischung aus Kartensammeln und Raumplanung gleich gern, die Mehrheit meiner Mitspieler fand jedoch sehr schnell Gefallen an diesem Spiel, ja, es gibt sogar einige Spieler, die bereits regelrechte Fans dieses Spiels geworden sind.

Der Grundmechanismus ist nicht revolutionär neu, aber tricky: Karten, die ich in Siegpunkte verwandle, indem ich sie in mein Museum spiele, werde ich größtenteils mit anderen Karten bezahlen. So kann es oft hilfreich sein, auch in gegnerischen Zügen eine Karte zu nehmen, auch wenn man dem aktiven Spieler dadurch einen Prestigemarker beschert. Viele Karten auf der Hand zu besitzen bedeutet nicht nur mehr Auswahl, sondern halt auch verfügbare Zahlungsmittel. Auf dieser Weise ist jeder Spieler immer ins Spiel involviert, es gibt keine endlos lange Downtime. Dass man dann auch noch aus der Ablage bauen kann - auch aus der eines Gegners - ist ein schönes Spielelement, das noch einmal für weitere Interaktion sorgt. Bezahle ich dann z.B. eine von mir gespielte Karte mit einer Karte, die mein Nachbar dringend benötigt, um sein Set zu vervollständigen, so kann er mir diese schon im nächsten Zug aus meiner Ablage abkaufen. Vielleicht erhalte ich dadurch etwas, das mir mehr Punkte bringt, vielleicht habe ich meinem Mitspieler aber auch einfach nur eine Steilvorlage geboten und ihm auf diese Weise ein Geschenk gemacht. Hier kann also, wenn man wirklich tief ins Spiel eintaucht, schön taktiert werden.

Das Gute: "Museum" muss man nicht zu Tode grübeln, man kann es auch einfach aus dem Bauch heraus spielen und wird trotzdem nie gänzlich abgehängt. Klar, ein wenig Glück ist nötig, dass die "richtigen" Karten in der Auslage erscheinen bzw. einem die Schlagzeilenkarten hold sind, aber meistens kann man doch immer etwas Sinnvolles machen. Und sei es die "Inventur", die sich besonders dann lohnt, wenn man kaum noch Handkarten besitzt. Auch dieses Element, das man so bereits abgelegte Karten, mit denen man bezahlt hat, wieder zurück auf die Hand erhält, ist ein interessantes Spielelement, das man ausnutzen sollte.

Weniger gut gefielen uns die "Öffentliche Meinung"-Karten. Da sie destruktiv wirken, einem also - je nach Ablagestapel - ordentlich Minuspunkte reindrücken können, was sich insbesondere in der letzten Runde auswirken kann, wenn einem die Möglichkeit fehlt, noch ausreichend dagegenzusteuern, sorgten sie eher für schlechte Stimmung. Glücklicherweise ist das Spiel hier anpassbar. Wer es gern friedlicher möchte, der mischt einfach z.B. nur eine Karte pro Kontinent in den Stapel statt fünf - oder auch gar keine. Das Spiel funktioniert auch ohne dieses Element prima.

Damit alles reibungslos abläuft, müssen die Spieler jedoch begreifen, was es bedeutet, Sets zu bilden. Da zeigte sich in unseren Testrunden, das man "Museum" wohl schon als Kennerspiel einordnen muss. Wenig- und Gelegenheitsspieler fühlten sich bisweilen überfordert mit dem Punkte bringenden Füllen des eigenen Museum-Grundrisses. Spielerisch falsch machen kann man da zwar nichts, da es keine Legeregeln gibt, dennoch werden diejenigen, die das Prinzip bestens verinnerlicht haben, einfach eine bessere Kartenauswahl treffen, um am Ende die Sets so geschickt zu verteilen, dass möglichst alle Karten noch einmal zusätzlich gewertet werden. Beim Sammeln der Karten kommt dann noch ein kleines Design-Manko zum Vorschein. Dadurch, dass die Karten sowohl in der linken als auch in der rechten Ecke wichtige Infos zeigen, kann man sie nur bedingt auf der Hand auffächern, da einem dann eine Information verborgen bleibt. Am besten ist es, wenn man die Karten senkrecht übereinander fächert. Noch besser wäre es jedoch gewesen, hätte man den Kartenwert und das Wissenssymbol auf nur einer Kartenseite gedruckt und sie nicht aufgeteilt.

Es zu schaffen, dass sowohl die Grundriss-Vorgabe (farbige Felder mit einer Sammmlung gefüllt bzw. gar alle Felder belegt) als auch noch die Mäzen-Karte on top erfüllt werden, grenzt dann schon an spielerischer Meisterklasse in diesem Bereich. Wer nämlich meint, nur hochwertige Karten ins Museum legen zu wollen, der macht zwar schnelle Punkte, erreicht die 50-Punkte-Marke dann jedoch schneller, als es ihm lieb ist, um auch noch bei den Set-Wertungen gut abzuschneiden ... Da können andere Spieler dann das Feld von hinten aufrollen.

Das Spiel wurde über Kickstarter finanziert und in englischer, französischer und deutscher Sprache verlegt. Bislang (Anfang Juli 2019) ist es nur im französischen Retail erhältlich, weitere Länder werden wohl folgen. Da eine deutsche Übersetzung für die Backer des Kickstarter-Projekts ja bereits intern vorhanden ist, sollte man davon ausgehen, dass es das Spiel wohl auch noch in den deutschen Retail schaffen sollte. Bis dahin bleibt einem allerdings leider erst einmal nur der Kauf eines gebrauchten (Kickstarter-)Spiels bzw. der Besuch der Essener Spielemesse, wo der Verlag bestimmt Exemplare zum Kauf anbieten wird.

Für eine eigene breit angelegte deutsche Auflage (vielleicht ja sogar in Kooperation mit einem großen Verlag) würden wir uns noch eine kleine Überarbeitung der Spielanleitung wünschen. Hier kamen an verschiedenen Stellen immer wieder einmal Fragen durch unpräzise Formulierungen auf, die man noch ausbessern könnte.

Mir jedenfalls gefällt "Museum" aber in der vorliegenden Form bereits sehr gut - sowohl spielerisch, als auch thematisch und optisch. Ich vergebe insgesamt sehr gute 8 Kultpunkte für das Grundspiel - und bin gespannt, was die Erweiterungen dann künftig noch so bieten werden.

Ach ja: Wer "Museum" spielt, sollte auf jeden Fall einen entsprechend großen Tisch besitzen, denn das Spiel verbraucht nicht wenig Platz. Für den kleinen Küchentisch ist es weniger geeignet, da der Spielplan und die Spielertableaus doch eine ordentliche Größe haben. Die Spielerzahl ist bei Museum rein spielerisch aber "irrelevant", das Spiel funktiert mit jeder möglichen Spielerzahl gleich gut.

Beachtet bitte auch unser > Video zum Spiel!
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
   KULTFAKTOR: TEAM-TREND 
....
   Anke
   Ingo
   Doro
   Michael
   Birgit
Ende
 
 

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