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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Iris Rossbach
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Mucca Pazza
 
Fred vom Kuhpiter
Die verrückten Tiere vom fernen Planeten Kuhpiter sind auf der Erde gelandet. Doch, oh Schreck: Pferd, Vogel, Frosch & Co sind kräftig durcheinander geraten.
 

     

So funktioniert's:
Die Schiebeplättchen, von denen jeweils drei (Kopf, Rumpf und Unterteil) ein Tier ergeben, werden nach Körperteilen sortiert, gemischt und dann beliebig in der jeweils passenden Reihe auf dem Spielplan verteilt. Die Köpfe kommen in die erste der drei abgegrenzten Reihen, die Rümpfe in die zweite und die Unterteile in die dritte Reihe. Da alles bunt gemischt wurde, ergeben sich nun zehn ebenso bunt zusammen gesetzte Tierkreationen.


Der Spielplan fördert in seinen drei Reihen lustige Tierkombinationen zu Tage. Oben sieht man auf den kleinen Plättchen die korrekten Zusammenstellungen.

Die kleinen Tierkärtchen, die die Tiere jeweils vollständig und korrekt zusammengesetzt abbilden, werden ebenfalls gemischt. 10 von ihnen werden offen ausgelegt, wobei gleiche Plättchen übereinander gestapelt werden.

Wer am Zug ist, darf nun dreimal "schieben", d.h. eine Reihe um eine Position verschieben. So fällt dann ein Plättchen aus der Reihe heraus, das auf der anderen Seite des Spielplans wieder in dieselbe Reihe eingeschoben wird.


Wird eine Plättchenreihe um eine Position verschoben,...
   
...fällt auf der anderen Seite ein Plättchen heraus.
   

Sollte durch einen Schiebevorgang ein Tier entstehen, dass mit seinen drei passenden Körperpartien ausgestattet ist, erhält der entsprechende Spieler nun das bzw. die offen ausliegende(n) kleinen Tierkärtchen dieser Tierart. Es können auch gleich mehrere korrekte Tiere in einem Spielzug entstehen; dann erhält der Spieler entsprechend auch mehrere Tierkärtchen. Zum Schluss legt der Spieler dann wieder so viele Kärtchen nach, wie er gewinnen konnte.


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Durch den Einsatz eines Sterns, von denen jeder Spieler zunächst 3 besitzt, kann sich der aktive Spieler einen zusätzlichen Schiebezug erkaufen.

Spielende: Sobald das letzte Tierkärtchen vom Stapel gezogen wurde, ist jeder Spieler noch genau einmal am Zug. Nach dem Abschluss dieser Runde gewinnt der Spieler mit den meisten Kärtchen.


Das Plättchen wird an die leere Stelle der Reihe wieder eingeschoben.
   
Perfekt, bei der Kuh passen alle drei Körperbereiche zusammen.
   

Vereinfachte Variante für 4-Jährige: Hier wird nur mit der Hälfte des Spielplans und mit nur 5 Tieren gespielt. Für ein korrekt zusammen geschobenes Tier, das das Plättchen vorgibt, welches zuvor vom Spieler gezogen wurde, gibt es zur Belohnung dieses Plättchen; die Sterne sind nicht am Spiel beteiligt. Die Schieberegeln entsprechen denen der zuvor beschriebenen "großen" Variante. [ih]

Vielen Dank an ZOCH für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
Kinder lieben die witzigen Tiere
einfach, dennoch taktisch
ENDE
  MINUS:
MINUS:
bekanntes Grundprinzip
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Mucca Pazza" ist italienisch und bedeutet soviel wie "verrückte Kuh". Dass der Begriff in Italien auch für den "Rinderwahnsinn" verwendet wird, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor. Obwohl... in der Tat zeigen sich die Tiere vom fiktiven Planeten Kuhpiter in diesem Zoch-Spiel von ihrer wahnsinnigen Seite. Wenn so gar kein Körperteil zum anderen passt, kommen ulkige Wesen zustande, die vor allem die kleineren Kinder begeistern. Ja, eigentlich sind es genau diese witzigen Kombinationen, die den größten Anteil am Spielspaß ausmachen.

Das Spiel an sich - ausgestattet mit einer gewohnt guten Materialqualität - verläuft eher ruhig. Aufgabe: Bis zu dreimal schieben - und versuchen, ein Tier mit drei zusammen passenden Körperpartien zu kreieren. In der Variante für 4-Jährige ist der Spielablauf genau darauf begrenzt. In der Variante für Kinder ab 6 Jahren kommt dann etwas mehr Taktik ins Spiel. Jetzt kann es passieren, dass einzelne Tiere mehr Punkte bringen als andere. Und der Einsatz der Sterne bedarf ein gut gewähltes Timing.

"Mucca Pazza" spielt sich flott und spricht dabei eher die Vorschul- bzw. jüngeren Grundschulkinder an. Älteren Kindern ist der Ablauf auf Dauer zu wenig abwechslungs- bzw. aktionsreich - zumindest dann, wenn die Freude an den verrückten Tieren nicht mehr vorhanden ist.

Übrigens: So ganz neu ist das Spielprinzip, das im Jahr 2013 immerhin zum "Kinderspiel des Jahres" nominiert wurde (wenngleich der Titel an den "verzauberten Turm" von Drei Magier Spiele ging), eigentlich gar nicht. Vielleicht erinnern sich einige von euch an die Schokoladeriegel, die man als Kind bekam und deren Verpackung eben genau ein solches Schiebespiel (in vereinfachter Version) enthielten. Auch damals lachten wir als Kinder schon über die vollkommen wild zusammen gesetzten Kreaturen. Vielleicht diente eine solche Schokolade sogar als Vorbild für dieses Spiel...? 

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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