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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
Autor: Christof Tisch
Spieleranzahl: 1 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik  

leer
     
   
   
  Mosaix
 
Kreise, Kreuze, Dreiecke 
Was nicht passt, wird passend gemacht! 4 Symbolwürfel werden zu einer Formation gelegt, welche auf Spieltafeln punktebringend notiert werden.
 

     

So funktioniert's:

Jeder Spieler wählt eine Farbtafel und nimmt sich einen der Spezialstifte.

Reihum wird jeder Spieler abwechselnd zum Startspieler. Dieser wirft die vier Symbolwürfel, welche jeweils 2 Flächen mit einem Dreieck, mit einem Kreis und einem Kreuz aufweisen. Der Spieler ordnet das Würfelergebnis zu einer Formation an; zum Beispiel vier Würfel in einer Reihe, 3 Würfel in einer Reihe und 1 Würfel abgewinkelt, 4 Würfel als Quadrat etc. 

 


Die vier Symbolwürfel werden zu einer Formation gelegt.
   
Die Formation wird auf freie Kästchen der eigenen Spieltafel notiert.
   

 

Die entstandene Formation trägt er mit seinem Stift in das Raster seiner Spieltafel ein. Dabei muss die Positionierung der Würfel genau beibehalten werden. Die anderen Spieler tragen danach ebenfalls die vom Startspieler vorgegeben Formation in ihre Karten ein - auch hier muss die Lage der Würfel zueinander beibehalten werden, die Formation kann jedoch um 90°, 180° oder 270° Grad gedreht werden.

 

Haben alle Spieler die Würfelformation notiert, wird der nächste Spieler in der Reihe zum Startspieler. Er würfelt und legt wieder eine Formation, die er und die anderen Spieler auf ihrer Tafel eintragen. Überschreitet eine Formation den Spieltafelrand, darf der Spieler die "überhängenden" Würfel weglassen. Eine neue Formation darf sich mit keinem Feld einer bereits notierten Formation überlagern.

 


Beim Spielende zählen Kästchen, welche mindestens 5 gleiche Symbole aneinanderhängend aufweisen.
   
Bei der Endwertung wird jedes Gebiet mit der Anzahl der beteiligten Kästchen multipliziert.
   

 

Ziel des Spieles ist es, möglichst viele zusammenhängende Kästchen mit gleichem Symbol zu erzielen. Berühren sich mindestens 5 Kästchen mit gleichem Symbol an ihren Seiten, nennt man diese Fläche ein "Gebiet", welches am Spielende Punkte bringt. Natürlich kann die Anzahl der zu einem Gebiet beitragenden Kästchen auch größer sein als 5; jedoch werden dann wertvolle Punke verschenkt.  Diagonal aneinandergrenzende Kästchen gelten übrigens nicht als verbunden!

 

Sobald ein Spieler auf seinem Tableau keinen Platz mehr für weitere Formationen besitzt, endet die Runde und es wird gewertet: Nacheinander werden die Gebiete mit Kreisen, Kreuzen und Dreiecken einzeln gezählt und ihre jeweilige Anzahl mit der Gesamtzahl der Kästchen multipliziert, die zu den Gebieten mit gleichem Symbol beitragen. (Beispiel: Wir erzielen 3 Gebiete mit Kreuzen; davon eines mit 6 Kästchen, eines mit 7 Kästchen und eines mit 5 Kästchen; insgesamt also 18 Kästchen, die mit der Anzahl der "Kreuz"-Gebiete multipliziert werden: 3 * 18 = 48 Punkte.) Genauso wird mit den Kreis- und Dreieck- Gebieten verfahren. Wer die höchste Gesamtpunktezahl erzielt, ist der Sieger. 

 

Solovariante:
Auf der Rückseite jeder Farbtafel findet man ein Solospiel. Auch hier würfelt man mit den vier Symbolwürfeln und trägt die Formationen möglichst gewinnbringend ein. Allerdings darf hier maximal 8 mal ein Würfel zur Seite gelegt werden, der den Spielrand überschreitet. Werden mindestens 120 Gesamtpunkte erzielt, gilt das Solospiel als gewonnen.
[ih]
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 ERKLÄRVIDEO
   
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
nette Spielidee
ideal für "Zwischendurch"
günstiger Preis
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Spieltafeln nutzen sich ab
Filzstifte schmieren
Würfelgröße ungleich Kästchengröße
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Mosaix" ist ein schnelles "Legespiel", auch wenn das Legen durch Beschreiben von abwaschbaren Spieltafeln ersetzt wird. Ein gewisser Glücksfaktor ist durch den Würfeleinsatz nicht von der Hand zu weisen, dennoch kommt man mit gezieltem taktischen Anordnen der Symbole zum Ziel.

Das Spiel ist günstig, ja sogar sehr günstig. Der günstige Preis schlägt sich im Material nieder, welches von mir leider nur die Wertung "akzeptabel" (4 Punkte) erhält: Die Ränder der beschichteten Flächen der Spieltafeln lösen sich bei unserem Exemplar bereits nach wenigen Partien vom Papp-"Innenleben" ab.

Beim Eintragen neuer Symbole wischt man zudem häufig unabsichtlich mit der Hand über bereits ausgefüllte Kästchen, was mitunter zu einer kleinen Schmiererei führt. Diese ist, selbst bei größter Vorsicht, vor allem beim Auswerten der Gebiete nicht zu vermeiden. Glücklicherweise sind die Stifte wasserlöslich.

Für Spieler, die lieber haptisch an das Zurechtlegen ihrer Würfelformation herangehen, wäre es von Vorteil gewesen, die Würfel hätten dieselbe Größe wie die Spielkästchen - so wäre ein "Probelegen" möglich geworden, insbesondere bei Kindern.

Leider sind die Würfel zu groß, um diese Hilfe in Anspruch nehmen zu können, was im Umkehrschluss dann schon einmal zu Wartezeiten für die anderen Spieler führen kann. Eine "Deluxe"-Version mit echten Spielplättchen und rutschfesten Rastern würden der pfiffigen Spielidee besser Rechnung tragen - interessant ist "Mosaix" als "Zwischendurch"-Spiel aber auch so!

Wer beim Material ein Auge zudrückt, erhält ein schönes Denk- und Kombinierspiel mit einfachen Regeln und einer kostenlosen Solospielvariante - angesichts des praktischen Reise-Formats und des geringen Preises erhält das Spiel von mir eine Empfehlung als nettes Mitbringpräsent für Knobelfreunde! (> Video)

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Chris:  "Mosaix" hat sich einiges an "Würfel-Bingo" abgeschaut, macht dafür aber auch ähnlich großen Spaß. Mir persönlich gefällt es sogar noch besser, weil hier zusätzlich noch ein Puzzle-Element dazukommt, was mir prinzipiell immer gut gefällt.

Schön ist die Tatsache, dass der Würfler einen klaren Vorteil besitzt, wenn er die Anordnung der Würfel bestimmt. Hier kann er auch die Würfel gezielt so anordnen, wie es einem Gegner gerade nicht passen würde. Gegen das Material habe ich nichts einzuwenden und auch das Solo-Spiel macht Spaß, super!

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
 

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