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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten, Merken
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Zoch
Autorinnen:
Amelie & Maja Dorn
Grafik:
Angela Kommoß
Spieleranzahl:
ab 2
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer:
ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Monster Meister
...
Moment mal, wo ist dein drittes Auge geblieben?
Anzahl, Farbe, Augen – weißt du, wo deine Monster liegen und kannst du sie richtig einsetzen? Nur wer einen kühlen Kopf behält und nicht den Überblick verliert, gewinnt dieses Spiel!
 
 
Jeder Spieler erhält ein Kartenset mit gleicher Rückseite. Die 16 Monsterkarten werden gemischt und dann in einem 4x4 Feld verdeckt vor dem Spieler ausgelegt.

Hat dies jeder Spieler gemacht, wird die erste Aufgabenkarte umgedreht. Die Aufgabenkarten sind alle gleich aufgebaut. Oben steht, wie viele Karten aufgedeckt werden dürfen (4 / 6) oder aber, bis eine bestimmt Karte aufgedeckt wurde (z.B. Stopp, wenn ein grünes Monster aufgedeckt wird). Im unteren Teil steht, wie viele Punkte man für die aufgedeckten Monster (Anzahl, Farbe, Augen) erhält. Bei einer "Stopp"-Aufgabenkarte gibt es für das letzte aufgedeckte Monster keine Punkte.



Alle Spieler decken nun gleichzeitig bei sich die Monsterkarten um und versuchen, möglichst viele Punkte zu erreichen. Jeder zählt seine Punkte anhand der aktuellen Aufgabenkarte zusammen. Der Spieler mit den meisten Punkten darf eine seiner offenen Monsterkarten zur Seite legen (unter den "Streunerstapel"). Der Spieler mit den niedrigsten Punkten muss eine zusätzliche Monsterkarte vom "Streunerstapel" nehmen. Der Streunerstapel sind zusätzliche Monsterkarten mit separater Rückseite. Sind alle Streunerkarten aufgebraucht werden die aussortierten Monsterkarten von den anderen Mitspielern gezogen – jedoch nie Karten mit der eigenen Kartenrückseite. Sollten einmal mehrere Spieler die meisten oder wenigsten Punkte haben, so dürfen/müssen diese eine Karte ablegen/ziehen.



Danach dreht jeder Spieler seine Monsterkarten wieder um. Es sollte sich jedoch jeder gut merken, wo welche Monster liegen.  Die nächste Aufgabenkarte wird aufgedeckt, und wieder versucht jeder, möglichst geschickt seine Monster aufzudecken, um viele Punkte zu erlangen.

Das Spiel endet, wenn zehn Aufgabenkarten gespielt wurden.



Der Spieler, der nun die wenigsten eigenen Karten besitzt, gewinnt. Dabei zählen nur die Karten mit der Rückseite des Spielers. Zusätzliche Streunerkarten oder Monsterkarten mit anderer Rückseite zählen nicht. Ausnahme: Mehrere Spieler haben die gleiche Anzahl – dann gewinnt derjenige, der insgesamt weniger Karten hat. [ds]
 
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  PLUS:
PLUS:
Memospiel mit neuen Impulsen
gehobener Anspruch an die
   Merkfähigkeit der Spieler
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Memospiele sind - wie immer -
   nicht für jedermann geeignet
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Doro: "Monster Meister" ist ein witziges neues Memospiel - heißt, es gilt, sich Sachen (hier: Monster) zu merken... Wo liegt welche Farbe, wie viele Augen haben die Monster etc. Gleich vorab: Wer mit der eigenen Merkfähigkeit ernsthaft Schwierigkeiten hat, sollte evtl. besser von diesem Spiel Abstand nehmen, denn gewinnen wird er dann eher nicht -  oder aber, der Spieler sieht es als Herausforderung zum Üben.

Spielbar ist dieses Spiel zu zweit, jedoch muss ich sagen: Spaß macht es erst zu dritt oder zu viert. Am Anfang dachte ich: Gerade die ersten Aufgabenkarten sind doch nur glücksabhängig, schließlich kenne ich ja meine verdeckten noch nicht. Das stimmt auch. Und je nachdem, welche Aufgabe aufgedeckt wird, und was man selber für Monster aufdeckt, kann das Wissen über die eignen Karten sehr unterschiedlich sein. Beispiel: Die erste Aufgabenkarte  lautet "kein grün." Spieler A deckt die erste Karte auf – direkt grün – er darf also nicht weiter machen. Spieler B deckt nach und nach Karten auf. Erst bei der siebten Karte erwischt er eine grüne. Natürlich ist klar, das Spieler B mehr Punkte hat und somit eine Karte abgeben darf. Spieler A dagegen muss eine ziehen. Die Auswirkung kommt aber vor allem jetzt in den nächsten Runden. Bei jeder weiteren Aufgabenkarte hat Spieler B deutliche Vorteile. Schließlich kennt er einen Großteil seiner Karten und kann diese bewusst einsetzen, sofern er sie sich gemerkt hat... Spieler A dagegen tappt weiterhin im Ungewissen.

Obwohl dieses Spiel also viel mit Merken zu tun hat, sind die ersten Runden also wirklich glücksabhängig. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder am Ende für sich herausfinden. Ich finde es nicht unbedingt schlimm, da es in jedem Spiel oder jeder neuen Runde ja wieder von vorn beginnt und dann kann das ganze ja wieder anders aussehen. Nur Obacht: ZU oft hintereinander sollte man dieses Spiel nicht spielen, wenn man sein Gehirn schonen will. Es könnte zu Verwirrungen führen... "Lag da nicht das rote Monster mit 2 Augen? – Ach nein, das war ja letzte Runde."

Insgesamt macht mir "Monster Meister" Spaß genug, um gute 7 Punkte dafür zu vergeben. Da die Runden schnell gespielt sind, ist der mögliche Glücksfaktor für mich auch nicht spielbestimmend. Meistens gleichen sich Glück und Pech über mehrere Partien aus.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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