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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2019
(Original: 1987)
Verlag: Schmidt Spiele
Spieleranzahl:
2 bis 4
Alter:
ab 5 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Monsterjäger
...
Gut geklatscht ist halb gewonnen!
Augen auf und schnell geklatscht bei "Monsterjäger", einem kurzweiligen Familienspiel in peppiger Neuauflage, das auch 30 Jahre nach seiner Ersterscheinung nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt hat.
 
 
Alle 27 Monsterkarten werden gut sichtbar auf dem Tisch ausgelegt und jeder der bis zu vier Mitspieler wählt eine "Monsterklatsche". Jetzt noch das große Monster alias der "Monster-Mixer" in Position gebracht und los geht's.



Reihum drückt nun ein Spieler das rechte Auge des Monster-Mixers nach unten. Jetzt heißt es aufgepasst, denn sobald die drei Rollen stoppen und ein zusammengesetztes Bild anzeigen, gilt es, besagtes Monster zu finden, und nur das. Meint man, es entdeckt zu haben, schlägt man mit seiner Monsterklatsche drauf und hebt die Karte dank Saugnapf hoch. Stimmen Karte und angezeigtes Motiv überein, ruft der erfolgreiche Jäger: "Monster gefangen!". Der Spieler darf die Karte behalten und sie vor sich ablegen. Klatschen zwei gleichzeitig auf das richtige Tierchen, gewinnt die untere Klatsche. Die Runde ist beendet.



Nun darf der nächste Spieler den Monster-Mixer starten. Wer zuerst fünf Monster erbeutet hat, gewinnt. Aber Vorsicht! Selbst sicher geglaubte Monster, die man bereits gefangen hat, dürfen von den anderen Mitspielern geklaut werden, sollte der Monster-Mixer sie ein zweites Mal anzeigen. Retten kann man die eigenen Monster nur, indem man selbst am schnellsten drauf klatscht. [mst]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnell gespielt
witzige Optik
Monster-Mixer als Gimmick
ENDE
  MINUS:
MINUS:
auf Dauer wenig Abwechslung
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
 
.NEU!.
   
Maike: Moment, gab es das nicht schon mal? Kinder der 1980er mögen sich an ihre eigene Kindheit erinnert fühlen, denn diese Spielidee ist schon über 30 Jahre alt. Damals noch von Parker herausgegeben und bei weitem nicht so hübsch, ist das Prinzip aber immer noch das selbe. Fang' als erster so schnell es geht fünf zufällig ausgewählte Monster. Punkt.

Gefangen wird mit Saugnapf-Klatschen, die bei unserem Sechsjährigen sehr gut ankommen. Weniger begeistert ihn die Tatsache, dass man den Mitspielern bereits gefangene Monster wieder abluchsen kann, sollte das entsprechende Tierchen erneut gesucht werden, ein anderer Spieler es bei einem erspähen und schneller drauf klatschen, als man selbst. Überhaupt dauerte es eine Weile, bis Oskar mit dem Spiel warm wurde, was vor allem an den auf den ersten Blick so gleich aussehenden Monstern liegt.

Um als Sieger aus diesem Spiel hervorzugehen, heißt es, genau hinzusehen, denn die Kniffligkeit – auch für erwachsene Augen – steckt im Detail. Mit Flügeln oder ohne, rote, blaue oder gelbe Füße, runde Glubschaugen oder halbmondförmige, jedes Monster ist letztlich ein Unikat und den anderen doch so ähnlich. Eine schicke Konzentrationsübung für kleine Quirle! Zudem ist die Jagd ziemlich selbsterklärend und der Spieleinstieg damit direkt und ohne langes Lesen der Spielanleitung möglich.

Bei Kindern der heutigen Zeit u.a. bekannt durch die TV-Sendung "Super Toy Club", hat die ganze Familie als "Monsterjäger" Spaß. In unserer persönlichen Hitliste rangiert es trotzdem nicht unter den Top 10, weil sich der Spaßfaktor mangels immer gleicher Spielmethode und Monster dann doch irgendwann abnutzt. Ebenfalls nicht so nett: Anders als früher fliegen die Monsterkarten – einmal ausgepackt – lose im Karton rum, denn eine Extra-Box dafür gibt's nicht mehr.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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