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Spiel-Fakten:

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KinderKarten
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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Ravensburger ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: 3 bis 7 Jahre
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
   

 

 
Monkey Beach
....
Echtes Piraten-Feeling
Monkey Beach ist eine wunderschöne Pirateninsel, die nur leider alle Anzeichen zeigt, dass der dort befindliche Vulkan bald ausbricht. Also brechen die Piraten auf, ihren Schatz von der Insel zu retten.
  
     

Die Stoffinsel wird mit allen Schätzen gefüllt. Die werden einfach mittig in den engen Vulkankrater gesteckt.

Zum Spiel gehören außerdem 28 Kärtchen mit blauer oder grüner Rückseite. Sie werden als zwei verdeckte, gut gemischte Stapel bereitgelegt. Der aktive Spieler zieht nun jeweils die oberste Karte mit blauer und die oberste Karte mit grüner Rückseite. Die beiden Karten zeigen dem Spieler nun, welchen Schatz er erfühlen muss und an welcher Stelle der Insel er ihn herausschieben muss.

Der Spieler fühlt nun mit seinen Händen, ob er die gesuchte Form ertasten kann. Glaubt er, den richtigen Schatz gefunden zu haben, schiebt er ihn vorsichtig zu dem auf der grünen Karte gezeigten Inselteil und zieht ihn zu der dortigen Öffnung heraus.

Stimmt der Schatz mit der blauen Karte überein (Motiv stimmt), darf der Spieler den Schatz zusammen mit dem blauen Kärtchen vor sich ablegen. Stimmt der Schatz nicht überein, wird er wieder durch den Vulkan in die Insel gesteckt. In beiden Fällen ist jeweils der nächste Spieler dran. Wird ein Vulkanteil gezogen, wird es offen sichtbar zur Seite gelegt und ein neues grünes Kärtchen vom betreffenden Spieler gezogen.

Nachdem das vierte Vulkanteil gezogen, aufgedeckt und aneinander gelegt wurde, bricht der Vulkan aus und das Spiel endet sofort. Das Spiel endet auch, wenn der 12. Schatz gezogen wurde. Wer die meisten Schätze gerettet hat, gewinnt. [go]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:

haptisch anspruchsvolles Material
ergotherapeutisch wertvoll

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  MINUS:
MINUS:
je älter die Kinder, umso weniger
   Interesse ist vorhanden
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Besser geht es fast nicht. Der optisch schöne und haptisch begeisternde Spielplan spricht Kinder- und Ergotherapeuten-Herzen sofort an. Und auch das restliche Material ist gut und passend, auch wenn nachhaltige Materialien (z.B. Holz) durchaus angemessener zu erachten wären. Der Spielablauf wird nicht beeinträchtigt. Alles funktioniert. Oben rein, unten raus und dazwischen Stoff und Nähte, die das Herausschieben ein wenig erschweren sollen. Lediglich die Farbdurchlässigkeit der gelben Strandseite ist etwas störend. Schnell haben die Kinder heraus, dass man das gesuchte Motiv ein wenig durchsehen kann. Zwei Motive je Form verursachen ohne Nachschauen einen gewissen Glücksfaktor, der gerade schwächeren Spielern helfen soll. Die Fähigkeiten werden durch das so beteiligte Glück ausbalanciert. Gut gemacht. Die Altersgrenze zwischen 3 bis 7 Jahren ist angemessen, wenn auch bedauerlich eingeschränkt, denn das Material gefällt.

Unsere Testgruppen fanden schnell Gefallen am Spiel. Erstaunlich war, das die Kinder gerade anfangs durchaus Schwierigkeiten mit dem Erfühlen und Herausschieben der verschiedenen Formen hatten. Das Herausschieben sorgt dabei so ein bisschen für ein Entdeckergefühl, dass vor allem bei einem richtigen Schatz Zufriedenheit auslöst. Der einfache Ablauf ist dabei auch von den Kleinsten schon gut erlernbar. Die Spielzeit liegt mit den 12 Schätzen im unteren Bereich, sodass spielerfahrene Siebenjährige bereits deutlich unterfordert sind. Zu empfehlen ist es also tatsächlich als Einstiegsspiel für 3 bis 5-Jährige und für alle, die therapeutisch mit Kindern arbeiten.
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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