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Spiel-Fakten:

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Genre: Aktion, Party
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autoren: Arno Steinwender, Wilfried Lepuschitz
Spieleranzahl: 3 bis 9
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30-45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

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Make'n'Break Party
 
Erfolg ist Teamsache
In nur kurzer Zeit Bauaufträge erfüllen - darum ging es schon immer bei "Make'n'Break". Doch jetzt wird in 2 bis 3 Teams und Hindernissen gespielt!
 

     

So funktioniert's:
Jedes der zwei bis drei Teams versucht so viele Aufgaben wie möglich pro Runde zu lösen. Dazu werden die gemischten Baukarten und die Begriffskarten als verdeckte Stapel auf die entsprechenden Felder des Spielplans platziert. Die Team-Figuren gehören auf das Startfeld.


Der Spielplan
   
Die Baukarten
   

Die Teams übernehmen zwei Funktionen: aktives Team und Kontroll-Team. Dabei sollten sich die Spieler abwechselnd setzen. Auch innerhalb eines Teams wechseln die Rollen Beschreiber und Baumeister regelmäßig. Dabei dürfen auch mehrere Spieler die zu lösende Aufgabe beschreiben. Beim Kontroll-Team wechseln sich dann der Timer-Bediener und die Bauwerk-Kontrolleure ab.

Es gibt im Spiel insgesamt drei mögliche Bau-Kategorien: Zum einen gibt es stehende Bauwerke, zum anderen liegende Gesichter und zum Dritten gibt es zu bauende Begriffe. Auf dem Spielplan befinden sich nun noch unterschiedlich gekennzeichnete Felder, die auf die jeweiligen zusätzlichen Feldregeln hinweisen.

   
   

- Das blaue Symbol mit der Hand entspricht dem Bauen nach mündlicher Beschreibung. Das heißt, der Baumeister baut, was ihm die Team-Mitglieder beschreiben.
- Das gelbe Motiv steht für das Bauen nach Beschreibung ohne die Tabu-Wörter. Sie sind am unteren Rand der Karte zu finden.
- Pink steht für die Verwendung der Augenklappe. Hier wird nämlich mit verbundenen Augen gebaut.
- Zuletzt kommt noch ein grünes Symbol. Jetzt wird mit den Begriffskarten gespielt. Der Baumeister zieht eine verdeckte Begriffskarte und baut den Begriff nach. Er darf dabei Geräusche und Gesten einsetzen, aber nicht sprechen! Hier gibt es rote und schwarze Begriffe. Eine Einigung auf die verwendete Wortfarbe sollte vorgenommen werden, da sich die Schwierigkeitsgrade unterscheiden.


Die Begriffskarten

Immer, wenn der Timer ertönt, endet der Zug des Teams und die erarbeiteten Karten  werden eingesammelt. Für jede Karte darf das Team ein Feld auf dem Spielplan vorrücken. Das Spiel selbst endet, wenn das erste Team mit seiner Figur die Laufleiste umrundet hat und das Zielfeld überschreitet. Achtung: Das gegnerische Team darf ggf. die Runde noch beenden, damit eine gleiche Anzahl von Zügen gewährleistet ist. [go]

Vielen Dank an Ravensburger für ein Rezensionsexemplar!

 
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das bekannte Bauspiel mit
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MINUS:
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   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: "Drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr" macht der Timer kontinuierlich bis zum "Klack". Aber nicht die Zeit spielt eigentlich die entscheidende Rolle, sondern das Motiv. Je schwerer die Aufgabe, desto mehr Zeit bleibt. Das ist nett, denn die Aufgaben sind gar nicht so leicht. Der erste Blick auf die Verpackung verrät uns gleich die Herkunft  der Spielidee. "Make'n'Break", das kennt man. Das ist eindeutig. Die bekannten Bausteine sind wieder mit dabei, ebenso die Baukarten auch und ein Timer.

Doch was ist DAS? Eine Augenklappe? Begriffskarten? Das ist neu! Ganz im Partyspiel-Stil haben sich eine Art Freistil-Modus zum Erklären der Worte und das Bauen ohne Sicht eingeschlichen. Gerade der Freistil-Modus erinnert ein wenig an "Was klotzt Du?". Baue aus den Bausteinen eine Kneifzange oder eine Wendeltreppe… oder eine Kuh. So klingen einige dieser Aufträge. Allerdings wird's einfacher durch die Verwendung der passenden Geräusche oder Gesten. Dann wird's zum Teil sogar zu einfach. Und auch "Tabu"-Freunde wurden bedient - denn einige Erkläraufträge sind nur mit der Vermeidung von "Tabu"-Wörtern erluabt... "Make'n'Break Party" ist also eine kleine Sammlung verschiedener funktionierender Spielideen.

Ja, das Spiel funktioniert und macht Spaß. Sicher nicht immer und überall, aber auf jeden Fall in der richtigen Gruppe. Auch der Zusammenhang zwischen dem Bauspiel und der notwendigen Kommunikation zum Erklären ist gut. Denn etwas so zu beschreiben, dass es ein anderer blind nachbauen kann, ist eine gute Übung für das tägliche Leben. Generationsübergreifend macht das Spiel auch innerhalb einer Familie (oder einer lockeren Party-Runde) Spaß. Mimik, Geräusche und erklärende Gesten fordern die Lachmuskeln heraus.

"Make'n'Break"-Fans machen auch mit der neuen Version nichts falsch. Es ist ein schönes Party-Bauspiel mit interessanten Facetten, die jedoch nicht brandneu sind. Wer schon ähnliche Spiele besitzt, wird von den einzelnen Spielmodi daher nicht überrascht sein.

Hinweis zum Kultfaktor: Wer noch kein "Make'n'Break" bzw. "Tabu" oder "Was klotzt du?" besitzt, kann zugreifen (Wertung in gelb); für alle anderen ein nettes Spiel ohne eigenständige neue Ideen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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> Make'n'Break Challenge   > Was klotzt du?
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