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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Kommunikation
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: Maxi Box  ..i..
Spieleranzahl: ab 4
Alter: ab 15 Jahren
Spieldauer: 1 Dinner

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   

 

  Dinner Mission
 
Versalzen Sie Ihren Gästen das Essen!
Servietten klauen, Salz ins Getränk oder geheime Ausfrage-Aufträge: Klingt nach Kindergeburtstag? Ist es auch... irgendwie... Aber: lustig!
 

     

So funktioniert's: 
52 Spielkarten mit jeweils einem Auftrag - das ist der Inhalt der kleinen Spielschachtel. Zielgruppe: Eine lustige Runde, die ein Dinner, einen Grillabend oder zum Beispiel auch ein gemeinsames Frühstück zusammen verbringt. Die Teilnehmer sollten alle Spaß am Spiel haben, sich jedoch nicht "in- und auswendig" kennen, da ansonsten manche Missionen langweilig werden könnten.


In der Spielschachtel ist noch Platz.
   
Beispiel-Karten mit Aufträgen
   

"6 bis 24" Teilnehmer werden auf der Spielschachtel angegeben - diese Angabe sollte man nicht so genau nehmen; man kann das Spiel durchaus auch schon mit 4 Spielern starten oder auch einmal 30 Mitspieler teilnehmen lassen.

Jeder Gast zieht eine Karte (oder auch zwei oder drei - dies ist ebenfalls individuell zu entscheiden) und liest sich seine Mission durch. Die anderen Teilnehmer dürfen natürlich nichts von der Aufgabe erfahren. Während des gemeinsamen Essens soll nun jeder seinen Auftrag ausführen.

Es gibt harmlose Detektiv-Aufgaben ("Finden Sie heraus, wie alt alle Teilnehmer zusammen sind"), trickreichere Animationsaufgaben ("Bringen Sie einen Teilnehmer dazu, sich positiv zur Atomkraft zu äußern") und gemeine Aktionsaufgaben ("Schütten Sie Ihrem Nachbarn Salz ins Glas"). Sobald Sie meinen, die Mission eines "Gegners" erkannt zu haben, sollen Sie diese unterbinden, jedoch nicht öffentlich aufdecken!

Am Ende des Dinners offenbart jeder seine Missionen; alle Teilnehmer stimmen ab, wer seine Aufgaben am besten erfüllt hat. [ih]

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
mischt ein Dinner auf

ENDE
  MINUS:
MINUS:
verliert nach dem ersten
   Spiel seinen Reiz
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Dinner Mission" holt die Kindheit zurück! Wer hat bei Kindergeburtstagen nicht auch einmal so "tolle" Streiche wie "Servietten klauen" oder "Salz ins Essen streuen" gespielt? In einer lustigen Partyrunde bei einem längeren Abendessen können Sie diese Zeit nun noch einmal erleben! Neben den "gemeinen" Aufträgen machen auch die "Bringen Sie einen Gast dazu, etwas zu tun"-Missionen viel Spaß. Etwas dröge sind die "Finden Sie heraus"-Aufgaben. Insgesamt stimmt jedoch die Mischung der Karten.

Kritik gibt's jedoch auch: 52 Karten sind wirklich wenig, zumal in der Spielschachtel Platz für die doppelte Menge wäre. Kennt man die Missionen einmal, ist der Spielreiz auch schon dahin. Die Spielregel lautet: "Führen Sie Ihre Mission im Geheimen aus. Erkennen Sie bei einem Gast die geheime Mission, hindern Sie ihn daran, sie auszuführen." Dies ergibt bei unbekannten Aufgaben Sinn; kennt man jedoch die Spielkarten (und die Anleitung sagt, man solle vorher einmal alle Karten durchlesen) erkennt man meistens auch direkt den ausgeführten Auftrag.

Wir empfehlen: "Dinner Mission" nur bei unbedarften Teilnehmern einsetzen (idealerweise Freunde, Klassenkameraden, Arbeitskollegen oder Bekannte), die Lust am "Spiel aus Spaß" haben. Dies ist hier besonders wichtig, denn das Spiel besitzt keine engen Gewinnregeln; hier zählt wirklich nur die Unterhaltung.  Und unterhalten fühlten wir uns in unserer Spielgruppe bei einem leckeren Raclette-Essen jedenfalls sehr. Nur die etwas karge Ausstattung und das Problem, nach dem ersten Durchgang bereits die Aufgaben zu kennen, drückt die Wertung dann leider herunter.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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