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Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Ravensburger ..i..
Autor: Matthias Cramer
Spieleranzahl:
2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Der Millionen-Coup
 
Ist unser Geld auch wirklich sicher?
Als Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma testet ihr in diesem tiptoi-Spiel (tiptoi-Stift erforderlich!) die Bank auf ihre Sicherheit, indem ihr einen Einbruch durchführt!
 
     

So funktioniert's:
Das reichliche Material (Marker, Spielertafeln, Karten, Figuren usw.) wird bereitgelegt. Außerdem wird der Tiptoi-Stift benötigt, der vorher via Internet auf das entsprechende Spiel vorbreitet werden muss. Außerdem sollte man vor dem Spiel die Navigationsleiste am Spielplanrand betrachten und die Figuren zusammenstecken. Dann aber kann's losgehen.

Der Spielplan stellt nun ein mehrgeschossiges Bankgebäude dar. Die ebenerdige Darstellung wird dabei in verschiedene Bereiche unterteilt, die teilweise über ein Seil erklommen werden müssen. Das Spiel verläuft in zwei Phasen: Planung und Ausführung. Das Ziel beider Phasen ist es, die Bank (Alarmanlagen, Tresor und Schlösser) zu erkunden und den Auftrag korrekt durchzuführen, ohne dass der Wachmann der Bank einen der Eindringlinge entdeckt. Jeder Spieler schlüpft nun in eine der vier Personen des Teams. Jeder erhält eine farbige Figur, die passende Spielertafel und eine beliebige Charakterkarte. Jeder Charakter kann sofort "gehen" und besitzt eine weitere Besonderheit. Aus den 12 Plan-Karten werden zwei gezogen und auf dem Spielplan platziert, ebenso das Schloss, das Gold und der Wächter. Die 27 Puzzle-Teile bleiben neben dem Spielplan. Sie entsprechen den Fähigkeiten, die sich eine Spielerfigur während der Suche aneignen kann, bzw. ihr Zeitlimit verbessern kann. So kann eine Figur beispielsweise klettern, rennen, Schlösser knacken usw.

Das Spiel beginnt mit der Planungsphase. Der jeweils aktive Spieler nimmt sich den tiptoi-Stift und wählt eine der Aktionen. Um eine Aktion zu starten, wird erst auf die Charakterkarte getippt, dann auf die entsprechende Aktion und zuletzt auf den Ort, an dem es geschehen soll. Der Stift gibt per Sprache Auskunft über den Ausgang der Aktion. So lernen die Spieler die Räume kennen, sammeln Informationen und erlernen Fähigkeiten. Die Planungsphase kann jederzeit abgebrochen werden, um die Durchführungsphase zu beginnen. Das Zeitlimit bezieht sich dabei auf beide Phasen gemeinsam. Gut ist es daher, Wartezeiten sinnvoll mit gemeinsamen Planungen zu nutzen. Während der Planung kann eine Figur lernen, einen Plan schmieden oder etwas erkunden. Während der Ausführung verändern sich die möglichen Aktionen: gehen, rennen, schleichen, klettern, Schlösser knacken, die Elektronik der Alarmanlage ausschalten und Tresor-Kombinationen eingeben.

Natürlich bewegt sich während des Spiels der Wächter durch die Bank. Er folgt einem bestimmten und vorhersehbaren Weg. Kann ein Spieler sich nicht mehr verstecken, bevor der Wächter den Raum betritt, verlieren die Spieler gemeinsam. Auch wenn es die Spieler nicht schaffen, am Zeit-Ende alle im Tresor-Raum zu stehen, verlieren alle. Der Sieg wartet auf die Spieler, wenn alle noch vor Ablauf der Zeit im Tresor sind. Und wenn nicht - dann eben nochmal.

Hinweis vom Verlag: Sollten Probleme im Sound auftreten, wird um eine Aktualisierung der Internet-Version gebeten, die mittlerweile generell zur Verfügung steht. [go]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
innovative, familiengerechte
    tiptoi-Spielidee

ENDE
  MINUS:
MINUS:
mitunter längere Wartezeiten
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
 
   

Gabi: Die Frage, ob unser Geld auch wirklich sicher ist, ist gut, eindeutig. Eine Sicherheitsfirma wird beauftragt, per Einbruch die Sicherheitslücken der Bank zu testen. Das klingt fast schon nach einem guten Fernseh-Krimi. Und das als Spiel? Als tiptoi-Spiel? Das für tiptoi-Spiele (bisher im Kindersegment bekannt) umfassende Material ist optisch passend und gefällt. Das Spiel wird kooperativ gespielt, d.h. alle Spieler arbeiten an einem gemeinsamen Ziel, auch wenn sie unterschiedlichen, in der Gruppe abgesprochenen, Einzelzielen folgen. Das Thema passt im Gegensatz zu den bisherigen Themen und Verarbeitungen sehr gut in den familiären Bereich. Teamwork ist dringend gefordert, ebenso wie das Nutzen der Wartezeiten zum Planen. Die Wartezeiten sind dem tiptoi-Mechanismus geschuldet und nicht größer, als die anderer Spiele der Serie. Allerdings kann die jetzige Altersgruppe besser und nutzbringender damit umgehen. Das Regelwerk ist gut verständlich geschrieben. Der Umgang mit dem tiptoi-Stift ist weiterhin logisch und effizient.

Interessant ist die Aufteilung der Gesamtzeit. Wer beim Planen zu lange braucht, verliert die Zeit in der Ausführung. Wichtig sind gute Kommunikation und logisches Erfassen von Abläufen. Der Wachmann bleibt dabei eine drohende Gefahr und verursacht durch das Echtzeit-Spielgefühl eine angenehme Spannung, die sich vor allem zum Spielende hin steigert, wenn die Gruppe nicht ganz so schnell war wie geplant.

Im Großen und Ganzen fanden unsere Tester das Spiel spannend. Die Wartezeiten wurden vor allem in den ersten Runden ein Problem, bis die Spieler herausgefunden hatten, auch diese Zeit effektiv zu nutzen. Insgesamt besitzt der "Millionen-Coup" ein für tiptoi-Spiele neuartiges Spielethema, das vor allem für Familien eine Empfehlung erhält; kooperativ, für gemeinsam starke Familien!
 ...

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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