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Spiel-Fakten:

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Genre: Taktik
Erscheinungsjahr:
2000
Verlag: Queen Games  ..i..
Autor: Dirk Henn
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   

 

  Metro
 
Paris, U-Bahn, Jahrhundertwende.
Für die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 sollen die Spieler ein möglichst langes U-Bahn-Netz erstellen.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält Metrowaggons in seiner Farbe und platziert diese auf seinen Startbahnhöfen am Spielfeldrand. Welche Bahnhöfe man zu Beginn besitzt, hängt von der Spieleranzahl ab.


Der Spielplan zu Beginn...
   
... und zum Ende der Partie.
   

Die Schienenplättchen werden verdeckt gemischt und jeder Spieler nimmt ein Plättchen auf die Hand. Nun müssen die Spieler reihum jeweils ein Schienenplättchen an den Rand  oder an bereits ausliegende Plättchen anlegen. Man kann entweder das Schienenplättchen aus der Hand ablegen oder ein weiteres verdecktes Plättchen ziehen und dann dieses anlegen.

Legt man das Schienenplättchen von der Hand an, so zieht man anschließend ein neues Schienenplättchen nach. Auf dem Spielplan und auf den Plättchen sind jeweils kleine rote Pfeile aufgedruckt. Da Pfeilrichtung auf dem Spielplan und den Plättchen beim Anlegen übereinstimmen müssen, kann man die Plättchen nicht beliebig drehen und wenden. Durch das Anlegen der Schienenplättchen entstehen immer längere Metrolinien.


Wird ein Zielbahnhof in der Mitte des Spielfeldes erreicht, gibt es die doppelte Punktzahl.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Sobald eine Linie abgeschlossen ist, indem eine durchgehende Schienenverbindung zwischen einem Startbahnhof und einem beliebigem Zielbahnhof herrscht, wird diese Linie gewertet. Der Spieler, dessen Metrowaggon auf dem Startbahnhof steht, erhält einen Punkt für jedes Plättchen, über das die Linie führt. Endet eine Linie an einem der acht Zielbahnhöfe in der Mitte des Spielfeldes, so erhält der Spieler die doppelte Punktzahl. Die Punkte werden auf der Zählleiste am Rand des Spielplans markiert.

Sobald das letzte Schienenplättchen auf den Plan gelegt wurde, ist das Spiel beendet. Der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen. [cg]

Hinweis: Das Spiel wurde im Jahr 2009 unter dem Namen "San Francisco Cable Car" (> Test) neu aufgelegt.

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
unkompliziertes Legespiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nicht sehr abwechslungsreich
aufgesetztes Thema
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris: Bei "Metro" handelt es sich um ein nettes Legespiel nach einem sehr einfachen Prinzip. Die Regeln sind unkompliziert und auch für junge Spieler gut verständlich. Das Spiel würde auch als abstraktes Spiel ohne das Thema der Pariser Metro funktionieren - wäre dann jedoch weniger atmosphärisch. Der Spielverlauf bietet zwar nicht unbedingt die größte Abwechslung, funktioniert aber reibungslos, so dass "Metro" unter dem Strich eine durchaus interessante Mischung aus Taktik und Glücksfaktor bildet.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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