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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2013 (Original: 1980)
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
Autorin: Ingeborg Ahrenkiel
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

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Mausefalle
 
Ab ins Mauseloch!

Die bekannte Fernsehmaus hat sich offenbar geklont - gleich mehrere Mäuse nehmen nämlich an einem Wettrennen teil. Ziel: Der begehrte Käse!  
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler setzt seine Mausfigur auf ein Feld des roten Startpfeils. Reihum wird nun gewürfelt. Wer an der Reihe ist, zieht seine Maus entsprechend viele Felder entlang des Weges nach vorn.


Der Weg auf dem Spielplan führt vom roten Startpfeil zum Käse.

Gerät ein Spieler auf ein dunkles Feld, so rutscht seine Maus in das dazu gehörige Mauseloch. Würfelt er im Mauseloch eine "1", so muss er dort einmal aussetzen. Bei einer "2", "4", oder "5" muss er den Umweg in Kauf nehmen (kleiner roter Pfeil). Würfelt er hingegen eine "6", so darf er die Abkürzung nutzen (kleiner grüner Pfeil). Bei einer "3" wird vom Einstieg des Mauselochs weitergewürfelt.


Die Mäuse veranstalten ein Wettrennen - wer ist wohl am schnellsten im Ziel?
   
Das Mauseloch kann zu einer Abkürzung oder zu einem Umweg führen.
   

Trifft eine Maus auf ein Feld mit einer gegnerischen Maus, wird diese rausgeworfen und muss am Startpfeil neu beginnen.

Gelangt eine Maus in die Mausefalle, heißt es noch zweimal zusätzlich "Aussetzen".


Viele von euch mögen es noch aus der Kindheit kennen - "Mausefalle": Das Original von 1980.
   
Der Spielplan ist derselbe - einzig die Illustrationen waren damals noch handgemalt.
   

Die Maus, die als erste mit genauer (!) Würfelaugenzahl den Käse erreicht, gewinnt das Wettrennen. [ih]

 
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  PLUS:
PLUS:
schnell erlernt
hübsch illustriert
Kinder lieben die Maus
ENDE
  MINUS:
MINUS:
rein glücksabhängig,
dadurch mitunter Frustfaktor
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Mausefalle" - ein echter Klassiker im neuen Gewand. Als Kind der 80er liebte ich dieses einfache Würfel-/Laufspiel (damals noch von Ravensburger) - nichtzuletzt, oder gerade wegen, der niedlichen Illustrationen, die die schon damals bei den Kleinen geliebte TV-Maus aus der "Sendung mit der Maus" auf den heimischen Spieltisch transportierten. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Ja, auch das einfache Spielprinzip, das rein glücksabhängig zum Ziel führt, wurde in der neuesten Version (von Schmidt Spiele) beibehalten. Somit richet sich das Spiel vor allem an Kindergarten- und Vorschulkinder, denen der eigene Einfluss aufs Spiel noch so ziemlich egal ist.

Objektiv muss man natürlich sagen, dass die "Mausefalle" noch nie wirklich "gerecht" war. Kinder, die ein glückliches Händchen beim Würfeln haben, kommen schnell zum Ziel, während andere in den Mauselöchern buchstäblich verhungern... Heutige Spiele bieten da meistens einen pädagogisch sinnvollen Ausweg - bei diesem Klassiker hingegen muss man sich auf den Würfel verlassen. Das kann dann schon mal, genau wie das Rauswerfen (insbesondere kurz vorm Ziel), mitunter zu Frust führen.

Trotzdem ist die "Mausefalle" bei den kleinen Kids auch heute noch sehr beliebt. Das einfache Würfelspiel macht dem Nachwuchs Spaß, und der Spielplan lädt nachwievor zum Entdecken der "Mausewohnung" ein. Für kleine "Maus"-Fans (im Alter von 3-5 Jahren, hier: 7 Punkte) also auch nach über 30 Jahren noch empfehlenswert, und selbst ältere Maus-Freunde spielen sicher gern einmal eine Partie mit.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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