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Spiel-Fakten:

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Genre: Geschick, Familie
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autoren: Stefan Dorra, Manfred Reindl
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Geschick 

leer
     
   
   

 

  Make'n'Break Challenge
 
Bauduell mit Grillzange
Das Bausteine-Stapeln "Make'n'Break" ist bereits ein Klassiker. Nun kommt frischer Wind ins Spielgeschehen: Wer baut fixer und dazu mit Zange?
 

     

Bei "Make'n'Break" mussten bislang Holzklötze gegen die Uhr in Bauwerke verwandelt werden - immer nach strenger Vorgabe. Mit der "Challenge" spielen jetzt nur noch 2 statt 4 Spielern gleichzeitig; dafür im direkten Vergleich.


Jeder Spieler besitzt diese Holzklötze plus "Grillzange", mit der die Bauwerke erstellt werden müssen.
   
Die Karten mit Bauvorgabe haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und werden - von beiden Seiten sichtbar - in den Kartenhalter geschoben.
   

So funktioniert's: 
Jeder Spieler legt seine 10 Holzklötze vor sich ab. Eine der rund 100 Aufgabenkarten wird gezogen und in den Plastik-Kartenhalter gesteckt. Dieser steht genau zwischen den beiden Spielern, so dass beide Gegner die beidseitig gleich bedruckte Karte gut sehen können.

Nun heißt es, möglichst schnell das vorgegebene Bauwerk aus den Bauklötzen nachzustapeln. Dabei darf jedoch - anders als im Originalspiel - nur die beiliegende Grillzange zur Aufnahme und Platzierung der Klötze verwendet werden. Die Zange darf sogar nur bis zur eingekerbten Markierung gefasst werden! Derjenige, der das Bauwerk schneller errichten konnte, erhält die Karte.


Neuerung gegenüber des herkömmlichen "Make'n'Break": Die Holzsteine dürfen nur noch mit der Zange aufgenommen und platziert werden!
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Neben den Bauvorgaben in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad (1 bis 4 Punkte) gibt es Sonderkarten:
- Auf einigen Karten sind nur die Umrisse der Bausteine (ohne Farben) zu sehen. Diese müssen dann in beliebiger Reihenfolge gestapelt werden; allerdings stets nur mit einer maximalen Anzahl an Fundamentsteinen.
- Einige Karten zeigen lediglich die Anzahl der Steine, die es zu verbauen gilt. Auch hier ist eine maximale Anzahl an Fundamentsteinen vorgegeben!
- Zu guter letzt gibt es noch die "Orgelpfeifen-Karte": Hier müssen 6 Bausteine der Größe nach nebeneinander sortiert werden.

Wer schneller die zuvor vereinbarte Anzahl an Spielkarten gewinnen konnte, ist der Sieger. [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
fordert Geschicklichkeit
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nichts für Grobmotoriker
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Zurück in die Kindheitstage! Endlich können auch Erwachsene wieder bedenkenlos Bauklötze stapeln. Ok, das konnten sie schon länger, denn "Make'n'Break" ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt.

Mit der "Challenge" folgt nun die zurzeit allseits beliebte Duell-Version. Dies schränkt, wie der Name bereits sagt, die Spieleranzahl auf 2 Teilnehmer ein. Zwar können (laut Spielregel) auch mehr Spieler teilnehmen - allerdings dann nur in aufeinanderfolgenden Einzel-Duellen - es sei denn, man investiert in weitere Exemplare des Spiels, um die Steine- und Zangenzahl zu erhöhen.

Der direkte Bauvergleich machte mir dafür aber in der Tat mehr Spaß als das Spiel "gegen die Uhr" - schließlich fördert die Konkurrenz eindeutig die Spannung.

Am Spielmaterial gibt es (fast) nichts auszusetzen. Die Bausteine sind aus massivem Holz; die Zangen ebenfalls. Letztere erschweren das Bauen deutlich - so können schon einfache Bauwerke nun selbst für Feinmotoriker zur Prozedur ausarten, wenn der abgerundete grüne längliche Stein wieder einmal einfach nicht im Zangengriff bleiben möchte. Einzig der Kartenhalter aus feinem Plastik widerspricht etwas der sonst so qualitativ hochwertigen Ausstattung.

Zur Förderung der räumlichen Vorstellungskraft und der Geschicklichkeit kann das Spiel auch in der Pädagogik sinnvoll eingesetzt werden. Als lockeres Aktionsspiel für "zwischendurch" macht "Make'n'Break Challenge" vor allem in Familien Laune; auch reine Erwachsenenspielrunden können ihre schnelle Freude haben.

Die dauerhafte Abwechslung ist angesichts der sich doch schnell wiederholenden (bzw. ähnelnden) Aufgaben leider nicht ganz so hoch. Insgesamt trotzdem gute
8 Punkte.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi: Ein neues "Make`n`Break" mit neuen Möglichkeiten. Der erste Gedanke "Bauen mit Zangen" verursacht ein Stirnrunzeln. Wie soll das funktionieren? Eine Holzzange, wie man sie sonst zum Würstchen-Grillen verwendet, wird hier als Spielzeug missbraucht? Statt Würstchen bewegt man nun die Bausteine und errichtet die auf den doppelseitig bedruckten Karten vorgegebenen Bauwerke. Dies erfordert einiges an Geschick und sollte vor dem ersten Spiel mit Kindern geübt werden, da die Steine doch gelegentlich aus der Zange flutschen.

Als Duell trotzdem absolut beliebt in unserer Spielgruppe - es macht einfach nur Spaß. Als Mehrpersonenspiel bleibt die "Challenge"-Variante durch die Wartezeiten im Fun-Faktor hinter dem Original zurück. Hier wäre eine Erweiterung zum 4-Personenspiel wünschenswert. So bleibt einem nichts anderes übrig, als gleich zwei Spiele zu kaufen.
Die Kaufempfehlung wird daher nur für 2 Personen ausgesprochen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
 

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