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Genre: Geschicklichkeit
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autoren:
Andrew & Jack Lawson
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer:
ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
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Make'n'Break 2017
...

Neuer Bauspaß gegen die Zeit
Viele dürften das Geschichklichkeitsspiel in einer seiner zahlreichen Varianten bereits kennen. Nun kommt das Grundspiel generalüberholt zurück..
 
 
Bausteine, Baukarten, Timer, Zeitwürfel - das alles kennen wir schon aus der ursprünglichen Variante des Klassikers. Neu in der 2017er-Edition sind der Fun-Würfel und die Tatsache, dass im Team gespielt wird.



Wie immer werden erst einmal die Baukarten gemischt. Dabei wird entweder die blaue oder die schwierigere rote Seite zum Spielen genutzt. Das Grundspiel kann mit drei bis fünf Spielern gespielt werden. Sonderregeln zu zweit sind jedoch mit angegeben. Gespielt wird reihum in fest wechselnden Gruppen. Der Startspieler bildet zusammen mit seinem linken Nachbarn das erste Bauteam. Dann folgt dieser Spieler wieder mit dessen linken Nachbarn als zweites Bauteam usw. Die beiden Spieler eines Teams nehmen sich je 5 der 10 Bausteine. Der Kartenhalter zeigt in Richtung des Bauteams. Dann wird der Zeitwürfel geworfen. Der Timer wird auf die entsprechende Zahl gestellt.



Mit dem Start des Timers beginnt das Spiel. Die erste Karte wird aufgedeckt. Die Spieler müssen nun gemeinsam das gezeigte Gebäude errichten. Allerdings darf jeder Spieler nur "seine" Bausteine ins Gebilde einfügen. Beide Spieler müssen sich also gut absprechen, um so viel wie möglich in der gegebenen Zeit zu erreichen. Ist ein Bauwerk fertig, gibt der Spieler ein Signal. Die anderen kontrollieren parallel. Ist die Karte korrekt, wird abgerissen, erneut 5 beliebige Steine genommen und neu aufgedeckt und weiter gebaut, bis sich der Timer meldet. Nur erfüllte Baukarten werden gewertet. Sie werden zwischen die beiden Spieler des Teams platziert. Das nächste Team ist dran. So verläuft die Runde reihum weiter, bis jeder dreimal dran war. Dann addieren alle ihre Punkte. Die jeweils zwischen den Spielern liegenden Karten werden für beide Spieler gewertet. Wer am Ende die meisten Punkte errungen hat, gewinnt.

Zu zweit wird in der Ursprungsvariante gespielt. Jeder spielt mit allen Bausteinen für sich.



In der Fun-Variante wird zusätzlich der Fun-Würfel mit dem Zeitwürfel geworfen. Jetzt kommen weitere Aktionen ins Spiel:
- Beim "Beschreiben" sieht der Spielpartner die Karte nicht und muss das Gebilde auf Ansage hin bauen.
- Nur die Fingerspitzen des Zeigefingers einer Hand hat jeder Spieler zur Verfügung. Es heißt also beide müssen SEHR gut zusammenarbeiten, um einen Baustein zu bewegen.
- Risiko bedeutet die Ansage der Karten, die man zu erfüllen gedenkt. Bei korrekter Ansage gibt es die Punkte, ansonsten nichts.
- Senkrecht-Waagerecht betrifft die Aufteilung der auf der Baukarte angezeigten Steine: Dabei nimmt ein Spieler immer die waagerechten und der andere die senkrechten beim Bauen.
- 5/5 beinhaltet nun das "normale" Spiel.
- Die Bonus-Bombe beinhaltet eine Sonderrunde, bei der die Steine weitergegeben werden müssen, nachdem ein Spieler eine Aufgabe gebaut hat. Ziel ist es, nicht derjenige zu sein, bei dem der Timer läutet. Wichtig: Der Timer bleibt für diese Runde verdeckt.
Die anderen Regeln bleiben erhalten. [go]
 
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witzige Teamspielvariante
ENDE
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rein mechanisch nichts Neues
eer
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      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Der Klassiker "Make'n'Break" wurde 2017 in seiner Grundvariante überarbeitet. Dabei bleiben Grundgedanke, Material und Spielgefühl jedoch nahezu gleich. Einzig die Möglichkeit des Teamspiels ist neu. Die wiederum verändert das Spielgefühl dann schon, vor allem gepaart mit der Fun-Variante, bei der zusätzliche Aktionen ins Spiel kommen. Das Teamspiel fordert zu gemeinsamen Leistungen heraus. Das macht Spaß und funktioniert in den Gruppen gut. Gerade das gemeinsame Bauen mit den Zeigefingern ist schwer und erfordert einige Übung. Der Fun-Würfel kann dann sogar ein wenig hinderlich sein, wenn die Gruppen die Erfordernisse der unterschiedlichen Aufgaben nicht gleichmäßig lösen können. Auch starke Unterschiede in den geforderten Fähigkeiten können für Kummer untereinander sorgen. Da ist fairer Umgang miteinander gefragt.

Aber wirklich komplett neuartig spielt sich die Neuauflage nun auch nicht. Allerdings findet sich dann doch ein wenig mehr Vielfalt im schon immer gut funktionierenden Spielmechanismus. Das Material wartet dabei mit gleichbleibend guter Qualität auf. Lediglich die Holzbausteine erscheinen eher simple in ihrer lediglich als Quader bestehenden Form. Wer es da schwieriger haben möchte, kann zur ebenfalls neu aufgelegten "extreme"-Version greifen.

Meine Testgruppen mögen das Spiel gern, kannten aber auch zum großen Teil bereits das Ursprungsspiel. Daher bleibt bei diesen Spielern das Überraschungsmoment weitgehend aus - eben "Make'n'Break". Es macht Spaß, wie immer - aber noch mehr Mut zu Neuem wäre für alte "Make'n'Break"-Hasen nicht schlecht gewesen.

Fazit: "Make'n'Break" ist nach wie vor ein schönes Familien-Geschicklichkeitsspiel. Es bleibt seinem Vorgänger treu und erweitert sich durch das Teamspiel und die 6 Aktionsmöglichkeiten.
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
...

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