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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder-Quiz
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: Clementoni  ..i..
Spieleranzahl: ab 4 Spielern
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer:  ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
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Wissen 

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Das Nachrichtenspiel
 
Reporterkinder auf Weltreise
Die Kinder-Nachrichtenshow "logo!" des ZDF ist seit vielen Jahren zur Institution geworden - CLEMENTONI bringt das Spiel zur Sendung.
 

     

So funktioniert's:
Es werden zwei Teams gebildet, die als Fernsehreporter eine Weltreise unternehmen. Jedes Team sucht sich zunächst einen Kontinenten aus, auf dem die Reise beginnt.


Der Spielplan mit den Kartenstapeln zeigt die 5 Kontinente.
   
Das Glücksrad entscheidet über die Aufgabenstellung.
   

Jeder Kontinent enthält fünf Spielfelder, der der Reihe nach durchlaufen werden müssen. Den Anfang macht das "Redaktions"-Feld - hier muss eine Frage zum entsprechenden Kontinenten beantwortet werden. Die nächsten vier Felder sind allgemeine Kategorie-Felder ("News", "Grips", "Entertainment" und "Sport"). Das letzte Feld ist das "Ausreise"-Feld. Wird hier die zweite Kontinent-Aufgabe gelöst, darf das Team dort eine seiner Flaggen platzieren und zum nächsten Kontinenten weiter reisen.

Sobald das Team auf einem Kategoriefeld steht, wird eine entsprechende Fragekarte vom Stapel gezogen. Handelt es sich um eine Bildkarte, wird diese in den Monitor gesteckt und das Team muss eine Frage zum aufgedruckten Foto beantworten. Handelt es sich nicht um eine Bildkarte, so hat das Team nun die Wahl zwischen zwei Themen, die oben auf der Karte aufgedruckt sind.


Jede Fragekarte besitzt zwei Themen mit je 3 Aufgaben. 
   
Bilderfragen werden in den "Monitor" gesteckt.
   

Danach wird das Glücksrad gedreht. Es entscheidet darüber, welcher Aufgabentyp gelöst werden muss ("Quiz"= Quizfrage mit Antwortvorgaben, "Tonausfall"=Pantomimische Darstellung eines Begriffs oder "Fax"=Zeichnerische Darstellung eines Begriffs. Die "Blitzmeldung" bedeutet eine Sonderaktion - Hierfür gibt es einen eigenen Kartenstapel). Für das Lösen einer Aufgabe hat das Team 30 Sekunden Zeit.

Gelingt es, die Aufgabe zu lösen, rückt das Team auf das nächste Aufgabenfeld des Kontinents vor und erhält einen grünen "Sendeminuten"-Chip. Diese können gesammelt werden und gegen verschiedene Aktionen (vorrücken etc.) eingetauscht werden. Außerdem gibt es bei einigen Karten blaue Bonus-Chips zu gewinnen, die ebenfalls als Hilfe dienen können (z.B. "bei einer Frage im Internet recherchieren" oder "Redaktionsfeld überspringen" etc.).

Sobald ein Team alle Kontinente beflaggen konnte, hat es das Spiel gewonnen. Für eine kürzere Spielzeit kann man natürlich auch vorher eine für den Sieg geringere erforderliche Anzahl an Kontinenten ausmachen. [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
abwechslungsreich
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
z.T. schwere Fragen
für Kinder etwas lang
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Ein vom Spielprinzip unterhaltsames Kinderquiz, das durch Bilderfragen, die Spielaktionen "Zeichnen" und "Pantomime" sowie die Aktionschips aufgelockert wird. Wird über die "volle Distanz" gespielt, traten bei unseren Testkindern leichte Ermüdungserscheinungen auf. Evtl. sollte man sich einigen, zum Sieg nur vier Kontinente beflaggen zu müssen.

Das Material ist recht nett anzusehen, die Spielplanfelder sind allerdings etwas klein geraten. Eine Sanduhr ist dem Spiel nicht beigelegt - trotzdem wird in der Spielanleitung immer wieder darauf hingewiesen, das ein Team nur 30 Sekunden Zeit hat, eine Aufgabe zu lösen. Hauptproblem - und daher auch die Punktabzüge beim Spielablauf bzw. in der Gesamtwertung - ist die Definition der Zielgruppe: Diese ist schwierig zu finden.

Für Erwachsene ist das Fragenniveau meistens zu leicht; für Kinder "ab 7 Jahren", wie es auf der Spielschachtel steht, meistens zu schwer. Ob ein "durchschnittlicher" 7-jähriger z.B. ein "Fossil" zeichnen kann, ist mehr als fraglich - hier hatten bei unseren Testrunden auch die 10-jährigen Probleme.

Ideal wäre wohl die Altersgruppe 9-11 Jahre, wobei der Wissensstand bei Kindern erfahrungsgemäß sehr unterschiedlich ist. Hier sollte man bei der Teambildung unbedingt darauf achten - tun sich nämlich nur die "stärksten" Kinder in einer Gruppe zusammen, kann der Ablauf beim Gegnerteam schnell zu Frustattacken führen, was für ein -eigentlich lehrreiches- Kinderspiel schade ist. Bei ausgeglichenen Teams - in der "richtigen" Alterskombination - macht das Spiel aber durchaus Spaß.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi:  Logo, Nachrichten mal anders.  Ganz im Sinne der KIKA-Sendung geht es um Wissens-Vermittlung. Die Fragen sind teilweise nicht leicht, so dass sich gut gemischte Teams anbieten. Wie wäre es mal mit einem Vater-Tochter oder einem Mutter-Sohn -Team?

Der Spielplan zeigt alle Kontinente mit jeweils 6 Fragepunkten. Die Fragen sind dabei stets kontinent-abhängig. Die Anzahl der Kontinente bestimmt die Gesamtlänge des Spieles; sind jüngere Spieler dabei, fliegt man nicht alle Kontinente an und einigt sich vorher z.B. auf nur 3 oder 4 Kontinente. Deutlich aufgelockert wird das Spiel durch aktive Aufgaben, bei denen gezeichnet oder pantomimisch dargestellt wird.

Die "Fernseher"-Lösung fand vor allem bei unserer jüngsten Spielerin (9 Jahre) Anklang. Die Blitz-Meldungen wirkten leider gelegentlich etwas demotivierend, denn manche Nachrichten schicken einen wieder auf den Ausgangspunkt des Kontinentes zurück.

Die Sanduhr, auf die in der Spielregel gelegentlich hingewiesen wird, ist nicht im Spiel enthalten. Allerdings lässt sich das Spiel ohne die erwähnten Zeitbegrenzungen gut spielen und gibt so die Möglichkeit, dass sich die Team-Mitglieder untereinander bei schweren Fragen absprechen können. Empfohlen für größere altersgemischte Gruppen.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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