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Spiel-Fakten:

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Genre: Strategie, Karten
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Schwerkraft Verlag / Daily Magic Games
Autoren: Nicole Jekich,
Luke Turpeinen
Grafik:
Claire Donaldson
Spieleranzahl:
2 bis 5
Alter: ab 14 Jahren
Spieldauer:
45 bis 60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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König der Imbisswagen
...

Wer wird Food Truck-Champion?
Als Betreiber eines nagelneuen Imbisswagens versucht ihr, Kunden anzulocken. Doch eure Konkurrenz schläft nicht und möchte euch die Kunden vor der Nase wegschnappen. Wer behauptet sich im kulinarischen Kampf der Köstlichkeiten?
 
 

Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Bestellungen zu erfüllen. Dazu müssen Zutaten auf dem Markt eingekauft, und es muss Personal eingestellt werden. Für jede erledigte Bestellung erhält der Spieler einen Beliebtheitsmarker, welcher den eigenen Imbisswagen aufbessert und am Ende des Spiels Punkte einbringt.

Zu Beginn des Spiels werden die 95 Spielkarten gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Die Beliebtheitsmarker werden nach Werten sortiert (1, 2 und 3) und es wird ein Stapel pro Wert gebildet. Dabei liegt ganz unten in jedem Stapel ein Kritikermarker, es folgen drei (bei drei Spielern) bzw. vier (bei vier oder fünf Spielern) Beliebtheitsmarker des gleichen Wertes, darauf ein weiterer Kritikermarker und zuletzt drei bzw. vier weitere Beliebtheitsmarker des gleichen Wertes darauf.



Jeder Spieler wählt einen der verfügbaren Imbisswagen (entweder zufällig oder per Auswahl) und nimmt sich anschließend das passende Imbisswagentableau, die entsprechende Betreiber- und die Erstbestellungskarte. Die Erstbestellungskarte kommt unten links neben das Tableau, in den Zubereitungsbereich jedes Spielers. Oben links an jedem Tableau befindet sich der Kühlschrank, oben rechts der Personalbereich und unten rechts der Auszeichnungsbereich. In diesen drei Bereichen liegen zu Beginn des Spiels noch keine Karten aus. Ein Spieler wird zufällig bestimmt (oder derjenige, der zuletzt an einem Imbisswagen gegessen hat) und er erhält die Startspielerkarte und die Imbisswagenfigur (kennzeichnet den aktiven Spieler). Weiterhin erhält jeder Spieler vier Handkarten.



Vom verdeckten Stapel werden acht Karten aufgedeckt und nebeneinander als Markt ausgelegt. Dann kann das Spiel auch schon losgehen.

In seinem Zug muss der aktive Spieler genau eine von drei möglichen Aktionen ausführen:

- Marktforschung betreiben
- Die Leitung übernehmen
- Eine Personalaktion anweisen

Nachdem eine der drei Aktionen vollständig ausgeführt wurde, reicht der aktive Spieler die Imbisswagenfigur an den nächsten Spieler im Uhrzeigersinn weiter, welcher seinerseits genau eine der drei Aktionen ausführt. Dies wird solange wiederholt, bis das Spielende (siehe unten) eingeleitet wird.

Alle drei Aktionen werden im Folgenden detailliert beschrieben.

A) Marktforschung betreiben
Der aktive Spieler zieht die obersten beiden Karten vom verdeckten Stapel. Hat er danach mehr als sechs Handkarten, muss er diese auf sechs Karten reduzieren. Die Betreiberkarte zählt gegen das Limit von sechs Karten, darf aber niemals abgeworfen werden.

B) Die Leitung übernehmen
Der aktive Spieler nimmt seine Betreiberkarte von seinem Tableau zurück auf die Hand. Auch in diesem Fall gilt nach der Aufnahme der Karte das Limit von sechs Handkarten.

C) Eine Personalaktion anweisen
Der aktive Spieler wählt eine Handkarte und spielt diese als Personalaktion, entsprechend der Karte (Fahrer, Chefkoch, usw.), auf einem Tableau aus. Dadurch löst der Spieler automatisch eine Aktionsrunde aus.

Beginnend beim Spieler links vom aktiven Spieler entscheiden zunächst alle Spieler nacheinander, ob sie der vom aktiven Spieler vorgegebenen Personalaktion folgen wollen oder nicht.

1) Der Personalaktion nicht folgen
Statt der Personalaktion zu folgen, führt der Spieler die Aktion "Marktforschung betreiben" oder "Die Leitung übernehmen" aus. Diese werden genauso ausgeführt, wie oben beschrieben, mit Ausnahme der Tatsache, dass dies in einer Aktionsrunde außerhalb des eignen Zugs geschieht und somit nach der Aktion die Imbisswagenfigur nicht weitergegeben wird.

2) Der Personalaktion folgen
Um der Personalaktion zu folgen, spielt der Spieler eine Karte von der Hand aus, die die gleiche Personalaktion zeigt, wie die ausgespielte Karte des aktiven Spielers. Die Betreiberkarte fungiert hierbei als Joker und darf immer von der Hand ausgespielt werden, um der Personalaktion zu folgen. Alternativ oder ergänzend dazu folgt ein Spieler automatisch, wenn sich die passende Personalkarte bereits in seinem Personalbereich oben rechts unter seinem Tableau befindet. Spielt der Spieler eine zusätzliche Karte von seiner Hand passend dazu aus, darf er die entsprechende Personalaktion doppelt nutzen. Wenn er nur automatisch folgt (über die Personalkarte in seinem Personalbereich), darf der Spieler zusätzlich noch die Aktion "Marktforschung betreiben" oder "Die Leitung übernehmen" wählen.

Beginnend mit dem aktiven Spieler führen anschließend alle Spieler ihre jeweils gewählte Aktion aus. Am Ende der Aktionsrunde werden alle gespielten Karten (außer der eigenen Betreiberkarte) von den Spielertableaus auf freie Plätze im Markt gelegt. Auch hierbei beginnt der aktive Spieler. Gibt es keine oder nicht genug freie Plätze im Markt, werden die gespielten Karten auf bereits ausliegende Karten des Markts (nach der jeweiligen Wahl des Spielers) gelegt. Wurden alle Karten platziert und es sind noch freie Plätze im Markt übrig, werden diese mit Karten vom Zugstapel aufgefüllt, bis wieder acht Karten ausliegen. Wird der Stapel dabei aufgebraucht, wird der Ablagestapel gemischt und als neuer Zugstapel bereitgelegt.

Die Personalaktionen
Im Spiel existieren fünf unterschiedliche Personalaktionen:
- Fahrer: Der Spieler bewegt eine Karte vom Markt als Zutat in seinen Kühlschrank.
- Kassierer: Der Spieler bewegt eine Karte vom Markt als Bestellung in seinen Zubereitungsbereich.
- Manager: Der Spieler bewegt eine Karte vom Markt in seinen Personalbereich.
- Küchenhilfe: Der Spieler bewegt eine Karte aus seinem Kühlschrank als Zutat auf eine Bestellung in seinem Zubereitungsbereich.
- Chefkoch: Der Spieler spielt eine Karte aus seiner Hand als Zutat auf eine Bestellung in seinem Zubereitungsbereich.

Jede Personalkarte im eigenen Personalbereich ermöglicht, wie oben beschrieben, eine Bonus-Personalaktion.

Sobald auf einer Bestellung alle nötigen Zutaten liegen, gilt diese als erledigt. Am Ende des Zuges des aktiven Spielers legen alle Spieler ihre verwendeten Zutaten von erledigten Bestellungen offen auf den Ablagestapel und anschließend ihre erledigten Bestellungen verdeckt unterhalb ihres Spielertableaus ab. Haben mehrere Spieler eine Bestellung in einer Runde erledigt, folgen alle Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend auch hier beim aktiven Spieler. Für jede erledigte Bestellung darf sich der Spieler nun einen Beliebtheitsmarker nehmen. Die Zahl des Markers, den ein Spieler nehmen darf, entspricht dabei der Anzahl der verwendeten Zutaten pro erledigter Bestellung. Gibt es keine Marker dieses Wertes mehr, darf man sich einen Marker eines geringeren Wertes nehmen. Existiert auch ein solcher Marker nicht, geht man leider leer aus. Der Beliebtheitsmarker (so denn vorhanden) wird anschließend verdeckt auf eines der grauen Felder des Tableaus gelegt und erhöht damit die Kapazität des Kühlschranks, des Personalbereichs oder des Zubereitungsbereichs. Zu Beginn beträgt die Kapazität aller drei Bereiche lediglich zwei Karten und kann auf maximal vier pro Bereich erhöht werden.



Wird ein Kritikermarker aufgedeckt, nachdem ein Spieler einen Beliebtheitsmarker genommen hat, wählen am Ende der Aktionsrunde alle Spieler gleichzeitig ein Gericht aus ihren erledigten Bestellungen aus, welches sie offen in den Auszeichnungsbereich unten rechts legen können. Wer keine erledigten Bestellungen (mehr) hat, kann kein (weiteres) Gericht in seinen Auszeichnungsbereich legen. Nachdem alle Spieler damit fertig sind, wird der Kritikermarker beiseitegelegt.



Spielende: Das Spielende wird ausgelöst, sobald zwei der drei Stapel der Beliebtheitsmarker leer sind. Es wird nun noch so lange weitergespielt, bis alle Spieler gleich oft am Zug waren. Anschließend folgt die Wertung.

Wertung: Die Spieler decken alle ihre Beliebtheitsmarker auf und addieren ihre Werte. Dann nehmen alle Spieler ihre Gerichte aus dem Auszeichnungsbereich und überprüfen, wie viele Sets ihres individuellen Kochstils sich mit diesen Gerichten bilden lassen. Hierbei zählen ausschließlich die Zutaten, die für die jeweilige Bestellung benötigt wurden. Für jedes komplette 4er-Set erhält jeder Spieler fünf Punkte.



Als letztes erhält jeder Spieler einen Bonuspunkt pro erledigter Bestellung (inklusive der Gerichte im Auszeichnungsbereich), die das Logo seines eigenen Imbisswagens trägt. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. Gleichstände werden wie folgt aufgelöst: mehr erledigte Bestellungen mit eigenem Imbisswagenlogo; mehr Beliebtheitsmarker. Sollte anschließend immer noch Gleichstand herrschen, teilen sich die am Gleichstand beteiligten Spieler die Plätze.

2-Spieler Variante: Im 2-Personen-Spiel gibt es einige Unterschiede im Ablauf. Der Aufbau der Stapel für Beliebtheitsmarker erfolgt wie im 3-Personen-Spiel. Der Markt besteht allerdings nur aus sechs Karten und es wird ein zusätzlicher neutraler Spieler in der Mitte eingefügt. Dieser erhält zu Beginn eine verdeckte Karte und führt stets die Aktion "Eine Personalaktion anweisen" aus. Der neutrale Spieler folgt als letzter Spieler in der Runde. Für ihn wird eine weitere Karte offen auf die bereits verdeckt liegende Karte ausgespielt. Dadurch wird die Personalaktion ausgelöst, die auf der soeben aufgedeckten Karte steht. Beide Spieler können der Aktion wie üblich folgen oder eine der anderen beiden Aktionen innerhalb der Aktionsrunde ausführen. Am Ende der Aktionsrunde kommt die Karte des neutralen Spielers nicht in den Markt, sondern wird unter die verdeckt liegende Karte gelegt.
Alle anderen Regeln bleiben unverändert.

Helfer-Mini-Erweiterung: Zu dem Hauptspiel kann eine Mini-Erweiterung erworben werden, die ich ebenfalls testen konnte. Diese Erweiterung enthält sechs beidseitig bedruckte Helferkarten und fünf Imbisswagenmarker.



Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler den zu seinem Imbisswagen passenden Marker. Nachdem der Aufbau stattgefunden hat, werden vor dem ersten Zug des Startspielers drei Helferkarten neben den Markt gelegt. Der Startspieler darf sich dabei aussuchen, welche Seite nach oben ausgelegt wird. Ab sofort steht bei jedem Zug eines Spielers eine vierte Aktion "Hilfe erhalten" zur Verfügung. Diese funktioniert wie folgt: der Spieler legt seinen Imbisswagenmarker auf eine der drei Helferkarte und nutzt ihren Effekt. Anschließend nimmt er seinen Marker zurück, dreht die verwendete Helferkarte um und gibt die Imbisswagenfigur an den nächsten Spieler weiter.

Die neue Aktion "Hilfe erhalten" darf auch innerhalb einer Aktionsrunde genutzt werden. Dabei dürfen mehrere Spieler die gleiche Helferkarte nutzen; die Karte wird am Ende der Aktionsrunde aber nur einmal umgedreht. [bf]

 
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  PLUS:
PLUS:
Spielidee interessant und innovativ
schönes Design der Gerichte
Beliebtheitsmarker fühlen
   sich wertig an
Gerichte alle einzigartig und passend
   zu jedem Imbisswagen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Karten und Tableaus könnten dicker sein
Keine Beispiele zum Ablauf einer
   Aktionsrunde
Keine Kurzübersicht für jeden Spieler
   beigelegt
teilweise recht hoher Glücksfaktor
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Benjamin: Wer kennt es nicht, das Gefühl des kleinen Hungers? Jeder von uns war dann wahrscheinlich froh, wenn eine Imbissbude oder ein Imbisswagen in der Nähe war. In diesem Fall stehen wir als Spieler auf der anderen Seite und versuchen, ein möglichst erfolgreiches Geschäft mit einem Imbisswagen aufzuziehen und dabei die Konkurrenz alt aussehen zu lassen. Diese Spielidee klingt wirklich interessant und innovativ.

Das Spielmaterial ist sehr überschaubar. Mir fiel direkt positiv auf, dass sich die Beliebtheitsmarker aus Holz wirklich sehr wertig anfühlen. Im Gegensatz dazu ist es schade, dass die Spielertableaus und die Karten recht dünn geraten sind. Diese hätten gerne etwas dicker ausfallen können. Auf jeden Fall positiv anzumerken ist: kein einziges Gericht in den 95 Karten kommt doppelt vor. Auch das Design des Essens ist wirklich schön gestaltet und macht richtig Appetit. Die Gerichte passen darüber hinaus wunderbar zu den unterschiedlichen Imbisswagen. Beispielsweise tragen die "Kartoffeltaler", der "Hot Dog" und die "Pulled-Pork Burger" alle das Logo des Imbisswagens "Bear Burgers". So verhält es sich auch mit den anderen Gerichten, in Bezug auf das Logo des jeweils passenden Imbisswagens. Das Thema ist damit gut getroffen und macht Lust, sein eigenes Imbisswagengeschäft zu gründen.

Der Spielablauf wirkt zunächst sehr überschaubar. Betrachtet man nur die ersten beiden Aktionen – "Marktforschung betreiben" und "Die Leitung übernehmen" – wirkt das Spiel auf den ersten Blick nicht allzu kompliziert. Durch die Aktion "Eine Personalaktion anweisen" mit der darauffolgenden Aktionsrunde wird das Spiel jedoch deutlich anspruchsvoller und wird seiner Altersangabe von 14+ auf jeden Fall gerecht. Die Beschreibung einer Aktionsrunde in der Anleitung ist meiner Meinung nach einer der Hauptkritikpunkte an diesem Spiel. Der Ablauf ist nicht gut beschrieben und die Erklärung meiner Spielgruppe gegenüber erfolgte dementsprechend sehr holprig. Dafür hätten in der Anleitung mehr Beispiele angebracht werden sollen, da der Ablauf einer Aktionsrunde sehr umfangreich ist.

Als alle den Ablauf soweit verinnerlicht hatten, konnten wir also starten. Die ersten paar Runden liefen wenig flüssig; gerade, wenn eine Aktionsrunde ausgelöst wurde, mussten wir zunächst einmal schauen, ob wir alles richtiggemacht haben. Leider gibt es keine Spielerübersicht für jeden Spieler. Somit musste man häufiger den Blick in die Anleitung werfen, wenn etwas unklar war. Lediglich auf der letzten Seite der Anleitung steht eine Übersicht über alle Personalaktionen. Mittlerweile hat der Schwerkraft Verlag eine Kurzregel zum Ausdrucken auf seiner Homepage veröffentlicht. Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn diese dem Spiel bereits beiliegen würde.

Insgesamt lief das Spiel nach einer ersten Aufwärmphase deutlich besser. Allerdings wurde unsere Spielgruppe leider nicht so richtig warm mit dem Spiel. Zum einen liegt das wohl daran, dass der Markt und die Handkarten dem Zufall überlassen sind und es passieren kann, dass jemand lange auf eine bestimmte Zutat warten muss und damit nicht in der Lage ist, eine oder sogar mehrere Bestellungen zu erledigen. Zum anderen gibt es sehr viele Dinge gleichzeitig zu beachten, die das Spiel insgesamt nicht wirklich flüssig spielbar machen, sofern nicht alle Spieler bereits mehrere Partien absolviert haben. Dies ist sehr schade, da das Thema des Spiels sehr gut umgesetzt ist und die 95 individuellen Karten eine passende Atmosphäre schaffen.

Fazit: Der Ablauf einer Aktionsrunde sollte in der Anleitung besser und anhand von Beispielen erklärt werden. Das Thema ist insgesamt gesehen gut umgesetzt und die 95 individuellen Gerichte auf den Karten sind sehr schön gestaltet. Eine kurze Spielübersicht für jeden Spieler, die dem Spiel beiliegt, wäre hilfreich, um besser den Überblick zu behalten. Der Glücksfaktor durch das zufällige Ziehen der Karten ist meiner Meinung nach etwas zu hoch. Es ist in unseren Spielrunden dadurch ab und zu passiert, dass ein Spieler eine oder sogar mehrere Runden lang nichts Sinnvolles ausführen konnte. Auch wenn es bestimmt wieder auf den Tisch kommen. So vergebe ich vor allem aufgrund der Originaltität noch gute 7 Pizzastücke… ähm, Kultpunkte.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
   KULTFAKTOR: TEAM-TREND 
...
   Benjamin
   Matthias
   Marcel
Ende
 
 

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