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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: HABA
Autoren: Heinz Meister
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer:
ca. 10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
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Kippelkönig
...

Kippen verboten!
König Leo ist munter, Silber ist drunter - und er passt gut auf, dass ihm niemand etwas unter ihm wegstiehlt...

 

Zunächst werden alle 18 Silberklötzchen so in der Tischmitte verteilt, dass der Spielplan beim Drauflegen alles Silber verdeckt. Die Tomaten gehören neben den Spielplan. König Leo wird auf sein Feld des Spielplans gestellt. Es kann losgehen. Der Startspieler erhält den Stab und beginnt.



Genau einen Versuch hat der Spieler, mit dem Stab einen oder mehrere Klumpen unter dem Spielplan herauszuschieben. Dann gibt er den Stab weiter. Unter den Spielplan geschaut werden darf nicht. So geht es reihum, bis...
- entweder der Spielplan so kippt, dass König Leo vom Sockel fällt oder der Spielplan mit einer Kante die Tischplatte berührt. Der Spieler, der dass verursacht hat, erhält eine faulige Tomate.
- oder die Felder des Spielplans alle mit Silberklötzchen gefüllt sind. Dann bekommt keiner eine Tomate.

Das Spiel endet, wenn einer sein zweites Tomatenplättchen erhalten hat. Er verliert, während alle anderen gewinnen. [go]

 
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  PLUS:
PLUS:
schnell erlerntes
   Geschicklichkeitsspiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
auf Dauer zu wenig Anspruch
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: "Du sollst nicht kippeln!" - was habe ich diesen Satz in meiner Kindheit gehasst, aber egal. Kippeln wird hier im Zusammenhang mit Kippen verwendet. Kipp nicht runter, Löwenkönig, könnte man sagen. Der sitzt friedlich auf seinem Spielplan - und der steht wiederum auf des Königs Silberschatz. Wer dran ist, erhält das Stäbchen und darf nun einen Versuch starten, sich Silberklötzchen unter dem Spielplan hervorzuschieben. Doch es geht nicht um die Anzahl der erworbenen Schätze. Es geht schlicht darum, genau so viel Material hervorzuholen, dass nichts kippt. Aber auch so viel, dass dem Gegner nichts anderes übrigbleibt, als höchstes Risiko zu spielen.

Größere Kinder merken recht schnell, wie sie die Balance erhalten können. Hier funktioniert das Spiel kaum. Kleine Kinder mögen das Spiel eher und dann vor allem in der Duellversion mit Vater oder Mutter. Nein, viel ist das Spiel nicht. Für eine kleine Schachtel mit gutem Material okay, aber nichts, was aus der Masse herausragt. Trotzdem findet es kurzzeitig Liebhaber, v.a. unter jenen, die ihre Eltern nur selten zum Spielen animieren können. Die extrem kurze Spielzeit verhilft den Kindern zu einem guten Argumentationsgrund... "Nur ganz kurz, Papi, ok?"

Ein wenig Geschicklichkeit wird trainiert, die wenigen Regeln lassen viel Freiheit im Halten der Stäbchen. Schnell merken die Kinder, dass die auf dem Boden liegenden Stäbchen sicherer geschoben werden können. Wie gesagt, wirklich dauerhaft überzeugen konnte es vor allem bereits spielerfahrene Kinder ab dem Alter von 6 Jahren bei uns nicht. Die Idee ist dabei gar nicht schlecht, allerdings sind nur wenige Runden nötig, um dauerhaft den Tomaten aus dem Weg zu gehen. Dafür ist die Konstruktion dann doch zu stabil, zumal das Regelwerk das Zurechtrücken der Steine nicht verbietet.

Fazit: "Kippelkönig" ist ein kleines Geschicklichkeitsspiel, das am besten als Duellspiel mit Kindern im Alter von 4 bis 6 Jahren gespielt werden sollte.
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
...

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