www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | TREFF
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: HABA  ..i..
Autor: Benjamin Schwer
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Die Helden von Kaskaria
...

Troll, du hast den Schatz gestohlen...
Das Volk in Kaskaria ist empört. Die Trolle haben den Schatz und das wichtige Amulett gestohlen. Nun liegt es an den Helden, diesen zurückzuholen. Durch Kartensammeln und rechtzeitiges Ausspielen versuchen die Spieler ihre Helden zum Krater zu führen und nebenbei das verlorene Gold einzusammeln.
 
 

Der Spielplan wird in die Tischmitte gelegt. Jeder Spieler wählt eine Spielerfarbe und stellt die zwei Spielfiguren auf das Dorf. Die Karten werden gemischt und jedem Spieler fünf davon verdeckt als Handkarten ausgegeben. Die Wasserfall-Karte wird zwischen die Hälfte der Karten des Nachziehstapels gelegt. Auf dem Spielplan werden drei Karten vom Nachziehstapel aufgedeckt. Neben das Spielfeld kommt noch das Gold und dann kann es schon losgehen.

Der Spieler am Zug kann zwischen zwei Optionen wählen:
- Er kann entweder eine Karte ziehen (von der offenen Auslage oder vom Nachziehstapel),
- oder er kann ein Kartenset von mindestens zwei Karten der selben Farbe ausspielen, und die damit verbundenen Aktionen ausf
ühren.



Welche verschiedenen Arten von Karten gibt es?
- Es gibt den Klippenl
äufer und Schuppengreifer: Der Spieler kann mit seiner jeweiligen Spielfigur vorziehen, je ein Feld pro Karte.
- Die Gold-Karte: Der Spieler findet unterwegs Gold und darf es in seinen eigenen Vorrat legen.
- Die +2-Karte: Der Spieler darf zwei Karten zu sich nehmen. W
ählt er eine aus der Auslage auf, wird diese zuerst nachgefüllt, bevor er die zwei Karte wählt.

Hat der Spieler seine Aktion ausgef
ührt, ist der nächste Spieler an der Reihe.

Im Spielverlauf kann es geschehen, dass auf einem Feld zwei Tiere landen. Dies ist erlaubt. Jedoch ist es nicht erlaubt, mehr als 10 Handkarten zu besitzen. Hat ein Spieler dieses Limit erreicht, muss er in seinem nächsten Zug Karten ausspielen. Wird im Laufe des Spieles die Wasserfall-Karte gezogen, muss der Nachziehstapel und der Ablagestapel gemischt werden. Die Karte wird dann wieder in den Stapel gesteckt.

Das Spiel endet, sobald der erste Spieler den Krater erreicht hat. Nun gibt es Siegpunkte. Der Spieler im Krater erhält als Belohnung das Amulett, welches wie zwei Goldstücke zählt. Nun wird die Position der Tiere betrachtet. Je nachdem, welche Position das Tier einnimmt, gibt es 7, 4, 1 oder 0 Goldstücke. Hierbei wird der Klippenläufer und der Schuppengreif einzeln gewertet. Befinden sich mehrere Spieler auf einem Feld, erhalten sie die gleiche Anzahl an Gold. Nun wird gezählt, wer das meiste Gold besitzt. Dieser ist der Gewinner und wird als der Held schlechthin gefeiert. [so]

 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfacher Spielmechanismus
   mit ersten taktischen
   Überlegungen
schöne Optik

ENDE
  MINUS:
MINUS:
Kartenfarben zu ähnlich
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann: Als ich das Spiel zum ersten Mal in den Händen halte, war ich zunächst eher skeptisch. Ein Kartenauslegespiel, bei dem man schon etwas taktieren muss - ob das bei den jüngeren Kindern (ab 6 Jahren) ankommt? Schnell stellte ich fest, dass meine Zweifel überflüssig waren. Schon die Verpackung begeistert die Kleinen. Sie wollen das Spiel spontan spielen. Beim Spielprinzip selbst dauert es nicht lange, bis die Kinder es verstanden haben. Das Wichtigste für die Kinder ist am Anfang immer das Sammeln des Goldes.  Wird allmählich der Spielverlauf verstanden, dass es durch den Einzug in den Krater auch Gold gibt,  beginnt der eigentliche Wettbewerb. Schon 6-jährige verstehen das Prinzip, dass ab zwei Karten der gleichen Farbe, diese gemeinsam ausgespielt werden dürfen. Und so wurde ich schnell von den kleinen Kindern überholt.

Zu Beginn sollte mit Jüngeren auf jeden Fall offen gespielt werden, damit der Erwachsene noch helfen kann. Aber nach zwei, drei Spielen ist das Prinzip so gut verstanden, dass verdeckt gespielt werden kann.

Problematisch waren nur zwei Aspekte:
-
Punkt 1: Die Begrenzung auf 10 Handkarten muss von den Mitspielern bedacht werden. Die Kinder selbst sind so im Spiel, dass diese Regel schnell vergessen wird.
- Punkt 2: Die Farben der Handkarten sind im schlechten Licht teilweise schwer voneinander zu trennen. Au
ßerdem hat jede unterschiedliche Karte nochmal eine andere Schattierung, wodurch die Kinder sehr durcheinander kommen können. Hier wären eindeutige Kartenfarben besser gewesen.

Trotz der kleinen Kritikpunkte ist "Die Helden von Kaskaria" ein schönes Taktikspiel, das definitiv nicht nur den Kindern Spaß macht!
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^       Impressum       Datenschutz