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Spiel-Fakten:

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Genre: (Klein-)Kinder
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Carmen Kleinert
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 6 Jahren
(eher: ab 4 oder 5 Jahren)
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Karolinchen
 
Tonis kleine Freundin
Im Garten von Frau Süß gibt es viele Früchte. Also treffen sich Karolinchen und ihre Freunde zum lustigen Schmaus. Wer schafft es, sich durch alle Früchte zu futtern?
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält ein Kartenset. Diese sieben Karten zeigen auf der Rückseite einen farbigen Ringelwurm und auf der Vorderseite einen Früchteweg. Zusätzlich nehmen sich die Spieler ihre Wurmfigur und legen die Würfel in die Tischmitte. Die Spieler legen als Startkarte ihren Wurmkopf vor sich ab. Der Schwanz des Wurmes bildet die erste Teilstrecke des Früchteweges. Er wird verdeckt an das Gesicht der Kopfkarte gelegt.

Nun beginnt das Spiel. Der Startspieler würfelt alle Würfel. Der jüngste Spieler darf als erster nachschauen, ob sich unter den geworfenen Würfeln die Farbe seiner am Kopf liegenden Karte befindet.  Z.B. zeigt Bastis umgedrehte Wurmschwanz-Karte zwei orangefarbene Aprikosen. Er findet unter den Würfeln einmal „orange".
Der Spieler darf sich nun alle Würfel aus der Tischmitte nehmen, die die Farbe seiner Früchtekarte tragen. Diese werden jeweils auf sichtbare Früchte gelegt. Z.B. kann Basti nun den orangefarbenen Würfel auf die erste Aprikose aus der Kopfrichtung legen.

Findet der Spieler keinen passenden Würfel, dann darf der aktive Spieler nun noch einmal würfeln. Vielleicht kann er nun einen oder mehrere passende Würfel auf seine Karte legen? Wenn nicht, ist der nächste dran und würfelt weiter.

Hat ein Spieler auf diese Weise alle Fruchtfelder seiner Karte gefüllt, darf er sich aus seinem Vorrat eine weitere Karte wählen und an den Weg anlegen. Er selbst entscheidet über die Farbe. Basti hat also seine zwei Aprikosen gelegt und sieht in der Tischmitte noch zwei rote Würfel. Deshalb nimmt er die Karte mit den roten Kirschen aus seinem Set und legt sie an.
Es ist durchaus möglich, dass ein Spieler auch mehrere Karten nacheinander nachlegen kann.

Nimmt ein Spieler den letzten Würfel aus der Tischmitte, beginnt das große Fressen. Dazu stellt jeder Spieler seine Wurmfigur auf das Feld, auf das er seinen zuletzt erworbenen Würfel gelegt hat. Die Würfel werden alle entfernt und wieder in die Tischmitte gelegt. Jetzt beginnen die Würmer zu wachsen. Alle Karten, die "abgefressen" wurden, nehmen die Spieler, drehen sie um und legen sie als neues Stück an den Hals des Wurmkopfs an. Die letzte Weg-Karte, auf der nun die Wurmfigur steht, wird an den Mund des Wurmkopfes geschoben. Das Spiel geht weiter.

Das Spiel endet, wenn der erste Spieler die letzte Frucht auf seine letzte Karte legen konnte. Dieser Spieler setzt nun auch seine letzte Karte am Wurm an und dreht den Kopf auf die andere Seite. Seht ihr die Freude auf dem Gesicht des Wurmes? Er trägt nun einen Siegerkranz! [go]

Vielen Dank an Zoch für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
herzige Optik
kindgerecht-einfaches Prinzip
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nahezu rein glücksabhängig
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
  *
 
     

Gabi: Es war im Jahr 2011, als das neue Kinderspiel des Jahres "Da ist der Wurm drin"  für Aufsehen sorgte. Die fantastische Grafik und das vorwitzige und überaus ansprechende Thema passten so gut zusammen, dass sie das Spiel zu einem perfekten Gesamtwerk für die jüngere Altersklasse machten. Mittlerweile hat der Wurm nun also zwei Kinder bekommen: "Streifen-Toni" und  "Karolinchen". Beide Spiele glänzen durch eine ähnliche, wunderschöne Gestaltung mit detailreich gezeichneten Tieren und Pflanzen. Das Spielthema ist ebenfalls gleich geblieben.

Neu ist die Spielmechanik. Bei "Karolinchen" kommen wieder die Würfel des Grundspiels ins Rennen. Die Kinder würfeln, um Farben zu sammeln und so den Früchteweg, gebildet aus den Spielkarten, entlang zu kriechen. 

Das Spiel beinhaltet nur sehr wenig direkte Interaktion und fordert einen "kindgerechten" Denkanspruch. Die Kinder sammeln ihre benötigten Farben, platzieren die Würfel und versuchen, ihre Folgekarten so gut wie möglich anhand des Würfelergebnisses auszuwählen. So können sie vielleicht zusätzliche Würfel ergattern und die Chancen auf den Spielsieg positiv beeinflussen.

In unseren Spielgruppen zeigte sich, dass die Kinder der anvisierten Altersgruppe das Spielsystem schnell verstanden hatten  und auch die ersten Entscheidungen zu treffen vermochten. Welche Karte wähle ich als neues Wegstück, wenn noch Würfel in der Mitte liegen? Kann ich dabei vielleicht bereits liegende Farben verwenden? So wird spielerisch die Farberkennung trainiert und erstes Zählen gefestigt.

Der Spielspaß bleibt dabei jedoch vom Würfelglück abhängig. Das Glück spielt mit: Es verlängert Spielrunden, wenn partout nicht die passenden Farben fallen oder verkürzt das Spiel für denjenigen, der ein "glückliches Würfelhändchen" besitzt - das ist das Für und Wider von einem ebenso alten wie simplen Spielmechanismus. Doch macht der einfache Ablauf den Kindern trotzdem viel Spaß. Sie mögen das Spielchen mit seinen tollen Illustrationen - und vor allen Dingen den Kringel in so manchem Wurm... Warum haben den eigentlich nicht ALLE Würmer?! :)

Hinweis zum Kultfaktor: Wertungen beziehen sich auf die Zielgruppe (Kinder im Kindergarten- oder frühem Grundschulalter).
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
  *
Ende
 

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