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Spiel-Fakten:

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Genre: Aktion, Geschicklichkeit
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Amigo Spiele  ..i..
Autor: Brian Gomez
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
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IceCool 2
...

Zurück in der Pinguinschule

Ja, es wird wieder eisig-cool auf dem Spieltisch! Die Pinguine schlittern, wenn ihr sie geschickt schnippt! Und Fische gilt es natürlich auch wieder einzusammeln!
 
 
Zunächst wird der Spielplan aufgebaut. Der Ablauf ist identisch zum Vorgänger (> Testbericht). Nun kommen allerdings neue Karten ins Spiel.



Als Schlittschuhe gilt das Ausspielen zweier Karten mit der Zahl "1". Am Ende des eigenen Zuges können sie aufgedeckt werden, um einen weiteren Zug zu erhalten. Diese Karten bleiben danach aufgedeckt liegen, damit sie nicht noch einmal genutzt werden.

Außerdem ermöglichen Karten mit einer "1" nun weitere Siegpunkte, wenn eine der Sonderaufgaben erfüllt wird:
- Schnippe den Pinguin über eine Wand des Raumes, in der der Pinguin gerade steht.
- Schnippe den Pinguin durch zwei Türen.
- Schnippe den Pinguin so, dass er erst an eine Wand prallt und dann durch eine Tür rutscht.



Es kann im eigenen Zug nur eine Karte "1" auf diese Weise genutzt werden. Die Karte kann dann nicht noch einmal für einen Extrazug verwendet werden. Die Sonderaufgabe muss vorher angesagt werden. Schafft der Spieler die Aufgabe, darf er eine weitere Fischkarte ziehen.

Für zwei Karten mit der Zahl "2" darf der Spieler einen beliebigen Fisch von einer Tür entfernen, um ihn auf eine andere Tür aufzustecken. Dabei müssen die Karten vor dem Zug aufgedeckt werden. Und es dürfen keine Fische auf einer Tür aufgesteckt werden, in deren angrenzendem Raum der gleichfarbige Pinguin steht. Auch hier können die Karten nicht ein zweites Mal genutzt werden.



Das Spiel endet, wenn ein Spieler aller drei Fische seiner Farbe eingesammelt hat oder der Fänger (wie im Grundspiel beschrieben) von allen Läufern die Ausweise einsammeln konnte. Dann wird gewertet. Jeder Spieler nimmt sich für den eigenen noch vorhandenen Ausweis eine Fischkarte. Der Fänger erhält eine Fischkarte für jeden Ausweis in seinem Besitz. Dann werden die Zahlen auf allen Fischkarten addiert. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.



Mit "IceCool 2" kommen nun auch Turnier-Regeln ins Spiel und die Möglichkeit, beide Spiele miteinander zu koppeln. So wird der Spielplan doppelt so groß und man kann regelrechte Wettrennen spielen. Nun müssen die Pinguine für ihren Sieg ihre Fische einsammeln und zuerst ins Ziel geschnipst werden.

Anbei sind dabei neue zusammengesetzte Spielpläne zu sehen, wobei die rutschende Box im Eisbergspielplan und im beweglichen "U" sogar noch verschoben werden kann. [go]
...
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
neue Möglichkeiten für das
   bereits für gut befundene Spiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
noch mehr neue Fischkarten
   wären wünschenswert gewesen
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Ich mag "IceCool"! Es wird auf meinen Altenburger Spieletagen gern gespielt und ist reichlich erprobt. Nun kommt zwei Jahre später also "Icecool 2". Das präsentiert sich mit ähnlichem Material und wenig wirklich neuem Regelwerk. Die neuen Karten bringen einen neuen Zug oder ermöglichen das Umsetzen von Fischen. Wirklich verändert hat sich dadurch allerdings spielerisch nichts. Nein, "IceCool 2" ist keine Erweiterung. Es ist eher ein weiteres Grundspiel mit verkoppelbarem Material.
 
Die Idee, auf diese Weise die Räume zum Schnippen zu vervielfältigen, ist witzig. Die Möglichkeit, nun Wettrennen und Turniere zu spielen, verstärkt den Spielspaß in der richtigen Gruppe deutlich und verlängert die Spielzeit ein wenig. Allerdings verliert das Riesenkonstrukt ein wenig an Stabilität, was aber nur wenig schadet. Durch die neuen Farben können weitere Spieler teilnehmen. Die Spielerzahl erhöht sich jetzt auf Gruppengröße und lässt das Spiel zu einem Geburtstagsparty-Spiel werden. Unsere Kids (und auch die Älteren) jedenfalls waren, wie auch schon beim Grundspiel, schnell zu begeistern und haderten beim Spielen lediglich mit dem eigenen Unvermögen.

Die neuen Karten bringen dabei, wie schon gesagt, wirklich nur wenige Neuerungen mit sich. Die Fische bestehen jetzt, ebenso wie früher bereits die Pinguine, aus Kunststoff. Das ist schade. Es behindert nicht das Spiel, macht aber einen preiswerteren Eindruck und passt eher suboptimal zum alten Material. Der Anspruch, nun spezielle Schnipp-Aufgaben zu erfüllen, erhöht den Ehrgeiz im Spiel, selber immer besser schnippen zu können. Ja, das steigert die Spannung.

Insgesamt aber kann man nur sagen: "IceCool" war gut, ist gut und bleibt gut - auch mit "IceCool 2". Die Anschaffung des zweiten Spieles lohnt aber nur, wenn eine Erweiterung des Grundspiels durch eine Vergrößerung des Spielplans bzw. eine größere Spielgruppe im eigenen Interesse liegt!
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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