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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Pegasus Spiele  ..i..
Autor: Marco Teubner
Spieleranzahl: 3 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 20-30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Hook!
 
Piraten brauchen Papageien!

In diesem Spiel werdet ihr zu Piraten. Und was Piraten alles so treiben, wisst ihr ja. Da wird geentert, da wird getrunken. Und es werden Pagageien gefangen!
 

     

Alle Spieler erhalten eine Trefferkarte und die drei dazugehörigen Visierplättchen. Die Zielkarten werden gleichmäßig auf alle Mitspieler verteilt und die Kanonenkugeln in der Tischmitte bereit gelegt.

Ein Spieler gibt ein Signal, und alle Mitspieler legen eine ihrer Zielkarten vor sich aus. Auf den Zielkarten ist eine unterschiedliche Anzahl an Symbolen in verschiedener Anordnung abgedruckt. Die Spieler versuchen nun eines ihrer Visierplättchen möglichst gewinnbringend auf einer der ausliegenden Zielkarten auszurichten. Die Visierplättchen haben drei Löcher an verschiedenen Stellen (siehe Foto unten), so können die Spieler erkennen, welche Symbole sie in dieser Runde werten können.

Zeigt ein Symbol eine Spielerfigur, muss der abgebildete Spieler eine Kanonenkugel auf seine Trefferkarte legen. Dabei können die Spieler sich auch selbst treffen, und mit dem schwarzen Pirat kann man sich sein Opfer für den Beschuss nach Belieben aussuchen. Durch das Anvisieren eines Fasses oder eines Käfigs kann man sich diese Runde gegen feindlichen Beschuss schützen. Hat ein Spieler eine Flasche Rum ergattert, kann er eine Kanonenkugel von seiner Trefferkarte wieder zurücklegen.

Erwischt man einen Papagei, behält der Spieler die Zielkarte, denn die auf der Zielkarte aufgedruckten Papageien zählen für den Spielsieg. Wird jedoch eine Bombe getroffen, erhalten alle Spieler eine Kanonenkugel auf ihre Trefferkarte (Foto oben), und Papageien auf dieser Zielkarte werden nicht gewertet. Der Spieler, der das Anfangssignal gibt, wechselt im Urzeigersinn. Dann folgt eine neue Runde nach dem beschriebenen Prinzip. Wenn sich neun Kanonenkugeln auf der Trefferkarte eines Spielers befinden, scheidet dieser aus. Das Spiel endet, wenn entweder alle bis auf einen Spieler/ ein Spielerteam ausgeschieden sind oder wenn alle Zielkarten verbraucht wurden. Um den Sieger zu ermitteln, werden die erbeuteten Papageien gezählt. [ug]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
unterschiedliche Spielverläufe
Teamspiel möglich
Abwägen zwischen Schnelligkeit
   und Genauigkeit
gut überlegtes Spielmaterial
...
ENDE
  MINUS:
MINUS:
schlechte Spielerhilfe
Fokussierung einzelner Spieler möglich
Löcher in den Visierkarten
   ein bisschen zu klein
 
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ulf: Hier ist Schnelligkeit gefragt! Für das Überlegen, welche Zielkarte man nehmen soll, bleibt kaum Zeit, deshalb heißt es auch "berührt geführt" - die Visierkarte darf nicht mehr gewechselt werden -  aber die Zielkarte, für die das Visier gedacht war, ist schon längst belegt. Mittlerweile ist nur noch eine Zielkarte übrig, verzweifelt drehen und drehen wir die Visierkarte über der Zielkarte und stellen fest, dass keine Ausrichtung wirklich vorteilhaft ist.

"Hook!" ist ein hektisches Durcheinander und oft sehr zufällig, aber das ist auch gut so. Als schneller Aufwärmer oder Absacker für Vielspieler oder als schnelle Runde für Gelegenheitsspieler und Kinder überzeugt "Hook!" auf jeden Fall. Je nach Einstellung der Spieler ändert sich das Spiel - in einigen Spielen hat nur ein Pirat überlebt, in anderen Spielen waren die Spieler mehr auf Sicherheit bedacht, sodass es wichtig war, viele Papageien zu sammeln.

Manch einem stoßen Regeln wie "berührt geführt" oder das Ausscheiden von Spielern bitter auf, aber bei so einem kleinen wilden Piratenspiel ist es wohl vertretbar. Was ich aber bemängeln möchte, ist die Spielhilfe. Zum einen ist sie bei den einfachen Regeln eher überflüssig, zum anderen ist die Spielerhilfe nicht sehr intuitiv aufgebaut und hilft beim ersten Spiel nicht, sodass man erst nach dem ersten Spiel, wenn man die Regeln verstanden hat, auch die "Hilfe" verstehen kann.

Für ein Sechs-Personen-Spiel "jeder gegen jeden" wären sechs verschiedene Farben schön gewesen, aber es hat auch seine Vorzüge, dass durch die Farben oder die beiden verschiedenen Charaktere ein einfaches Teamspiel möglich ist.

Alles in allem gefällt mir "Hook!" als schnelles und lustiges Reaktionsspiel, bei dem man mit Kanonenkugeln wild auf andere Leute "schießen" kann.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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