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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2019
Verlag: Ravensburger
Autoren: Yaakov Kaufmann, Theora Design
Grafik:
Markus Erdt
Spieleranzahl:
2 bis 3
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Hokus Pokus Flipibus
...
Flip' den Trank!
Zwei oder drei kleine Zauberlehrlinge versuchen ihre ersten Tränke zu brauen. Wenn die Zutaten nur nicht so flippig wären. Wer kann zuerst seine drei gesuchten Zutaten in seinen Kessel befördern?
 
 
Unter der seltsamen Schaumstoffmatte verbergen sich im Schachtelboden vier kleine Fächer, in denen sich alle "Spielzutaten" befinden. Für jeden Spieler gibt es einen Flip-Stab, einen Kessel und einen eigenen Zaubertrank-Aufgabenstapel. Letzterer ist zahlenmäßig so zu sortieren, dass oben die 1 liegt und nach unten hin 2, 3, 4, 5, 6, 7 (verdeckt) platziert sind. Sobald alles aus der Schachtel raus ist, wird der Halteboden und dann die Schaumstoffmatte eingelegt. Alle Zutaten werden nebeneinander auf der Matte ausgelegt. Das Spiel kann beginnen.



Es wird gleichzeitig gespielt. Alle nehmen ihre Zauberstäbe und den Kessel und decken ihre oberste Karte auf. Dann wird geflippt, was das Zeug hält. Dabei gelten folgende Regeln:
- Die Zutaten müssen fliegen und dürfen nicht geschoben werden.
- Ein Verschieben der Zutaten auf der Fläche ist erlaubt.
- Flippt ein Chip neben den Kessel auf den Tisch, muss er wieder auf die Matte.
- Ein falscher Chip im Kessel muss zurück auf die Matte.
- Es muss fair gespielt werden!
- Der eigene Kessel darf nicht über die Matte gehalten werden.
- Die Matte darf nicht mit den Händen berührt werden.



Wer zuerst seine dritte Zutat gesammelt hat, unterbricht das Spiel kurz mit "Flipibus". Dann wird kontrolliert.
- Stimmt's, darf der Zauberlehrling seine Trankkarte als Siegpunkt vor sich legen, während alle anderen Spieler ihre Karte ablegen müssen.
- Stimmt's nicht, scheidet der Spieler aus, während alle anderen noch weiter an ihrem Trank arbeiten dürfen.

Sobald ein Rundensieger feststeht, wird mit der nächsten Karte weitergespielt. Wer zuerst seinen dritten Trank vollendet hat, gewinnt das Spiel. Dabei kann es auch mehrere Gewinner geben. [go]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schönes Material
witziges Hektikspiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
eine gute Augen-/ Handkoordination
   muss bereits vorhanden sein
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Schick und frech sieht es aus, das Cover dieses neuen Flip-Spieles. An sich ist die Thematik bekannt. Wieder einmal geht es um das Brauen von Zaubertränken. Neu ist allerdings der verwendete Mechanismus. Das Motto lautet: Flip' die Zutaten mit deinem Zauberstab in den Kessel. Dazu werden Feinmotorik und eine gute Augen-Hand-Koordination benötigt. Es ist nicht einmal für die Erwachsenen leicht, diese kleine Geschicklichkeitsübung auf Schnelligkeit zu spielen.

Um den kleinen Zutatenchip zu flippen, muss er an der Kante mit dem Zauberstab heruntergedrückt werden. Dabei sollte er so springen, dass er aus dem Mattenbereich heraus und in den Kessel springt. Interessanterweise sind in unseren Testrunden bereits einige Dreijährige in der Lage zu flippen. Lediglich das Zielen und das Regelwerk dahinter ist für die Kleinsten noch schwer zu verstehen. Ab dem Vorschulalter aber finden die Kinder schnell Gefallen am Spiel, allerdings eben nur, wenn sie das rasche Flippen gegeneinander bereits beherrschen.

Die Sets so zu gestalten, dass für jeden immer alles Gesuchte übrigbleibt, ist passgenau und materialsparend. Der Hinweis in der Anleitung, die Gelegenheit zu nutzen, über die Wirkungen der Zaubertränke zu sprechen, ermöglicht es bei geschickter Gesprächsführung, über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu reden, ebenso wie die Wahrnehmung, dass mein Gegenüber tatsächlich auch solche besitzt. Das finde ich echt gut. Haben doch oft auch Erwachsene noch Defizite, wenn es um das Akzeptieren und Anerkennen fremder Wahrnehmungen gibt.

Die Spielerbegrenzung auf zwei und drei Spieler ist gerechtfertigt. Und gerade im Duellspiel kommt bei gleichstarken Spielern echtes Wettkampf-Feeling auf. Auch hier der berechtigte Hinweis auf die Fairness im Spiel, denn da können Gefühle ganz schön in Wallung geraten. Ansonsten aber ist das Spiel ein gutes, solides Kinderspiel für aktive Kids mit einem runden, für Kinder witzigen Ablauf und einer schönen Optik.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
 

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