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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken (Legespiel)
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Drei Hasen
in der Abendsonne
Autor: René Brons
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 9 Jahren
Spieldauer: ca. 20-30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

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Hexx & Hopp
 
Alles oder Nichts
Das Spielziel ist einfach: Lege alle deine Hexplättchen an, und sei dabei der Schnellste. Das wiederum ist dann doch gar nicht so einfach...
 
     

Insgesamt 72 Hex-Kärtchen mit je sechs dreieckigen Feldern stehen den Spielern zum Spielen zur Verfügung. Allerdings werden nicht alle verwendet. Alle werden gemischt und als verdeckter Stapel bereit gelegt. Jeder Spieler zieht 15 der Kärtchen vom Stapel und nimmt sie als verdeckten kleinen Stapel auf die Hand. Außerdem werden sieben weitere Kärtchen gezogen, die in einer festgelegten Startformation ausgelegt werden. Dabei werden die Farben nur dahingehend beachtet, dass aneinanderliegende Seiten farblich identisch sein müssen.

Nun beginnt gleichzeitig für alle mit einem Kommando das Spiel. Jeder spielt für sich und versucht so schnell wie möglich alle seine Handkarten in der Mitte anzulegen. Jeder zieht die oberste Karte seines Handstapels, dreht sie um und vergleicht die farblichen Seiten mit den ausliegenden Farbflächen. Jedes Kärtchen muss an mindestens zwei liegende Kärtchen angelegt werden. Schnell wird die entsprechende Zahl, z.B. "2"  angesagt und weitergespielt. Das nächste Kärtchen wird gezogen und angelegt. Passt eine Karte partout nicht, kann sie kurzzeitig verdeckt zur Seite gelegt werden. Passt eine Karte allerdings an mehr als zwei liegende Kärtchen, gibt es eine besondere Belohnung.

Kann eine Karte also an:

- drei Karten angelegt werden, darf der Spieler zwei seiner Karten in beliebiger Anzahl an einen oder mehrere Mitspieler verteilen.

- vier Seiten passen, dürfen vier Karten "verschenkt" werden.

- fünf Seiten passen, dürfen sechs Karten verteilt werden.

- sechs Seiten angelegt werden, zieht das den sofortigen Sieg den Spielers mit sich.

Hat ein Spieler sein letztes Kärtchen angelegt, endet die Runde. Jeder zählt seine noch nicht verteilten Kärtchen und notiert diese Zahl als Minuspunkte. Wer nach 10 Runden die wenigsten Minuspunkte besitzt, gewinnt das Spiel. [go]

 
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  PLUS:
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rasantes Legespiel
ENDE
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MINUS:
Spielen unter Zeitdruck liegt nicht jedem
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PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Lieben oder hassen, das ist hier die Frage. Jeder, der schnelle Spiele wie Ligretto und Co. mag, wird sich schnell vom sowohl einfachen, als auch fordernden Mechanismus begeistern lassen. Wer aber seine Ruhe zum Spielen braucht, sollte das Spiel nur von der Ferne betrachten. Das Spiel lebt von optischen Fähigkeiten und schneller Reaktion. Jeder Spieler erhält eine bestimmte Anzahl von Hex-Kärtchen, die als verdeckter Stapel gehalten werden. Immer nur die oberste darf aufgedeckt und an die offen vorbereiteten Startkarten angelegt werden. Das setzt voraus, dass die Spieler schnell die farbigen Flächen überblicken können und die lukrativste Ansammlung passender Felder erkennen. Schnell sein, ist das eine, aber so mancher gewinnt auch etwas langsamer, indem er an Stellen anlegt, bei denen er eigene Karten an die anderen Spieler verschenken kann. Vorzugsweise an den Spieler, der sich dem Sieg dank weniger Handkarten bereits sehr nahe wähnte.

Alle spielen gleichzeitig, konzentrieren sich auf das Finden passender Felder, rufen die Anzahl der passenden Flächsen laut aus... kurz, es entsteht ein lebhaftes und rasantes Spielgefühl, das den richtigen (v.a. gleichstarken) Spielern zu gefallen weiß. Das Spiel endet nach mehreren Einzelrunden, deren jeweils übrige Karten zu der Gesamt-Minuspunktzahl addiert werden. Klar, es gewinnt der Schnellste mit dem geringsten Minus, wobei unsere Testgruppen dem Spiel vor allem mit mindestens drei Spielern eine gute Wertung erteilten - allerdings nur dann, wenn sich jeder der Spieler mit dem raschen Spielablauf  anfreunden kann.

Das Material wird von den warmen, starken Farben angenehm getragen, die sich zudem gut voneinander abgrenzen. Die Hex-Kärtchen sind angemessen und müssen in ihrer Stabilität eher dem Genre Karten zugeordnet werden. Das aber passt vom Handling her gut zum Spielablauf.

Fazit: "Hexx & Hopp" ist ein schönes und rasantes Legespiel, das sich vor allem Ligretto-Freunde einmal anschauen sollten.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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