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Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Noris Spiele  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   

 

  Hedbanz
für Kids 
(auch: > für Erwachsene)    
 
Fisch oder Fahrrad - das ist hier die Frage!
Dieses Spiel kennt jeder: Mit schnellen Fragen müssen Begriffe erraten werden - diese befinden sich bei "Hedbanz" auf dem Kopf des Spielers...
 

     

So funktioniert's: 
Jeder Spieler setzt sich eines der beiliegenden Kunststoff-Stirnbänder (engl. headbands) auf den Kopf. Alle Ratekarten werden als verdeckter Stapel in die Mitte des Tisches gelegt. Jeder Spieler zieht sich verdeckt eine Karte. Die Karte steckt der Spieler so in den Clip seines Stirnbandes, dass er die eigene Bildseite nicht sieht - jedoch können alle anderen Spieler diese Bildseite betrachten.


Jeder Spieler setzt ein Stirnband auf den Kopf und erhält eine neue Identität.
   
In der Kinderversion sind Begriffe wie "Apfel" oder "Speck" zu erraten.
   

Jeder Spieler erhält zudem 3 Spielchips. Die verbleibenden Chips bleiben im Vorrat ("Der Spiel-Bank").

Eine Runde beginnt mit dem jüngsten Spieler und wird im Uhrzeigersinn gespielt.
Es gilt, das eigene Motiv innerhalb der Sanduhrzeit durch Ja/Nein-Fragen zu erraten. Dabei kann eine Beispiel-Fragekarte Starthilfe geben. Die vorgegebenen Fragen auf dieser Karte müssen jedoch nicht  benutzt werden. Mögliche Fragen sind z.B.: "Sehe ich rot aus?", "Bin ich ein Tier?", "Bin ich ein Gemüse" etc.  Nicht erlaubte Fragen hingegen sind z.B.: Was bin ich? Wer bin ich?


Dieses Spiel gibt es auch in einer Version für Erwachsene > Test
   
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Wurde vom Spieler das eigene Bildmotiv erraten, kann er sich eine weitere Karte nehmen, und verdeckt ans Stirnband klemmen. Er darf so lange raten, bis die Zeit der Sanduhr abgelaufen ist.
Für jede richtige erratene Motivkarte darf er eine Spielchip an die "Bank" abgeben. Die benutzten Spielkarten werden auf den Ablagestapel gelegt. Dann folgt der nächste Spieler.

Zu jeder Zeit darf ein Spieler die Fragerunde für das aktuelle Motiv abbrechen, jedoch erhält er nun einen Strafchip aus der "Bank", die entsprechende Motivkarte wird auf den Ablagestapel gelegt und der Spieler darf sich eine neue Karte nehmen. Einen Strafchip erhält der Spieler auch für jedes nicht erratene Bildmotiv am Stirnband beim Ablauf der Sanduhrzeit. Es gewinnt der Spieler, der zuerst alle Spielchips losgeworden ist. [go]

Hinweis: Dieses Spiel gibt es auch in einer Version "für Erwachsene"
> Test

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
dynamischer Ablauf
ansprechendes
   Materialdesign
ENDE
  MINUS:
MINUS:
billige Verpackung
   und Spielanleitung
alte Spielidee
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Eine alte Spielidee kommt hier noch einmal zu Ruhm und Ehre, denn in Kinderarbeitskreisen ist dieses Spiel auch ohne großen Materialaufwand bereits bekannt und beliebt. Dennoch bietet die kindgerechte Illustration der Motivkarten eine deutliche Verbesserung des Spielvergnügens.

Die Spielanleitung ist ebenso wie die Verpackung sehr schlicht gehalten - im Gegensatz zu den Spielmaterialien, die sich insgesamt durch gute Qualität auszeichnen. Das Regelwerk steht dem ursprünglichen Spiel leicht verändert gegenüber. Die Spielweise am Tisch fand jedoch nur begrenzt Anklang. Auch empfanden unsere Kinder die Einschränkung durch die Sanduhr eher als störend.

In unserer Gruppe nahmen die Kinder folgende Version als sehr gut wahr: Jeder kann sich frei bewegen und jedem im Raum die entsprechenden Fragen stellen. Beim Erraten der Karte wird diese als Siegpunkt behalten. Wer am Ende die meisten Punkte besitzt, ist der Sieger. Das gleichzeitige Spiel von allen Kindern fördert hier vor allem die Kommunikation in der Gruppe und lässt keine Wartezeiten aufkommen. Vor allem bei Kindergeburtstagen kommt bei diesem Spiel richtige Party-Stimmung auf.
 

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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