www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | TREFF
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Party, Wissen
Erscheinungsjahr:
2009 (aktuelle Neuauflage),
Original: 1997
Verlag: Huch & friends  ..i..
Autoren: Wolfgang Kramer, Michael Kiesling
Spieleranzahl: 3 bis 8
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30-45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
Anzeige  

 

 

 
Haste Worte?
 
Auf der Suche nach den passenden Wörtern
Gleichzeitig versuchen die Spieler, möglichst viele Wörter zu einem Oberbegriff aufzuschreiben. Anschließend wird mit den Antworten gepokert.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält einen Zettel und einen Stift. In jeder Raterunde wird ein Thema genannt (z.B. "Was man beim Bäcker sieht" oder "Berühmte Schriftstellerinnen"). Solange die Sanduhr läuft, notieren nun alle Teilnehmer gleichzeitig möglichst viele passende Begriffe.


Eine Ratekarte
   
Die Tippkarten eines Spielers
   

Nach Ablauf der Zeit tippt jeder mit seinen Tipp-Karten, wie viele Begriffe er im Anschluss vorlesen kann. Dabei dürfen auch mehrere Tipp-Karten kombiniert werden (z.B. "6" und "5" herausgelegt = 11 Begriffe).

 Anzeige

Der Clou: Zunächst liest der Spieler mit der kleinsten (!) gebotenen Zahl entsprechend viele Begriffe vor. Alle Spieler, die einen genannten Begriff auch auf ihrem Zettel vorfinden, müssen diesen nun streichen! Dann folgt der Spieler mit dem zweitkleinsten Gebot. Auch er liest nun wieder neue Begriffe von seinem Zettel vor (das dürfen keine Begriffe sein, die der erste Spieler schon genannt hat!). Der dritte Spieler darf dann also keine Begriffe mehr nennen, die Spieler 1 und Spieler 2 vorgelesen haben. So setzt sich das Prinzip fort.


Wer mit seiner Spielfigur auf einem Fragezeichenfeld landet,...
   
... muss die nächste Aufgabe mit einem Hindernis lösen, z.B. Begriffe "ohne N" nennen.
   

Wer sein Gebot erfüllen und passend viele (neue) Begriffe vorlesen konnte, rückt mit seiner Spielfigur die entsprechende Anzahl an Parcours-Feldern nach vorn. Steht ein Spieler auf einem Feld mit Fragezeichen wird dafür eine Hinderniskarte aufgedeckt. Die nächste Raterunde muss er dann mit Einschränkungen absolvieren (z.B. nur Begriffe nennen, die mit einem bestimmten Buchstaben beginnen).


Vom Start- zum Zielfeld muss jeder Spieler seine Spielfigur bringen.

Spielende:  Wer im Ziel ankommt bzw. darüber hinaus zieht, ist der Sieger. [ih]

 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
pfiffiges Prinzip
schnell gespielt
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nicht für jedermann geeignet
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Haste Worte?" ist ein klassisches Assoziationsspiel in guter alter "Dalli Dalli"-Manier. Möglichst viele passende Begriffe müssen zu einem Oberbegriff notiert werden, und anschließend wird verglichen. Das ist erst einmal nichts Besonderes, doch "Haste Worte?" beinhaltet einen besonderen Pfiff, ein Pokerelement nämlich. Wer nur einen oder zwei Begriffe "bietet", darf diese noch gleich zu Beginn vorlesen und macht damit sichere, wenn auch wenige Punkte. Wer hingegen meint, er sei unübertrefflich kreativ gewesen, der pokert entsprechend hoch, hofft, sein Gebot erfüllen zu können, um richtig abzusahnen. Doch selten kann man sich bei diesem Spiel wirklich sicher sein, dass einem die Gegner nicht doch die eigenen Einfälle vor der Nase wegschnappen! Und schon geht man leer aus. Ja ja, die Gier! 

Wer kreative Wort- bzw. Quizspiele mag, der erhält mit "Haste Worte?" einen netten Zeitvertreib, der umso spannender wird, je mehr Leute daran teilnehmen. Doch wie es mit Spielen dieser Art immer so ist: Nicht alle Spieler fühlen sich dafür geeignet. Wer denkt, er sei weniger wortgewandt oder kein Schnellschreiber, der wird, genau wie derjenige, der am bekannten "Black-Out"-Syndrom in Prüfungssituationen leidet, dann schon einmal einen Bogen um so ein Spiel machen. Da ist dann etwas Überzeugskraft gefragt, die für Fans von Sprachspielen überhaupt nicht nötig ist! Für diese Zielgruppe: Kaufempfehlung!

Hinweis zum Kultfaktor: Wertung abhängig von der Spieleranzahl. Je mehr Spieler, desto stärker greift das Pokerelement.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

Anderer Meinung?

Jetzt selber Spiele bei SPIELKULT.de bewerten! > Hier!

 

Anzeige

  Gefällt Ihnen dieses Spiel?  Hier können Sie es kaufen!
 
 Anzeige
leer
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 
Anzeige
Amazon
 
 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^       Impressum       Datenschutz

 -