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Genre: Strategie
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Lookout Spiele  ..i..
Autoren: Simone Luciani, Virginio Gigli
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 90 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Grand Austria Hotel
....
Wenn der Herr dann jetzt auf sein Zimmer gehen möchte...
Endlich habt ihr euer Hotel in Österreich eröffnet, und ihr habt große Pläne: Ein Grand Hotel soll es werden! Leider gibt es 2 bis 4 Hotels in der Nachbarschaft!
  
     
Als Hoteliers konkurriert ihr um die Gäste, füttert diese in eurem Kaffeehaus durch und steckt sie anschließend ins Zimmer, aber nicht alle Aktionen sind immer verfügbar. Also, Zeit eure Wiener Schmäh zu testen.



Zunächst bekommt jeder ein Hoteltableau, wobei die Spieler sich auf die Tages- oder Nachtseite einigen. Auf der Tagesseite sind die Farben der Räume auf jedem Tableau anders, auf der Nachtseite für alle gleich, dementsprechend ist die Nacht besser für Anfänger. In die Mitte kommt das Tableau, auf dem eine fröhliche kleine Herde verschiedener Leisten und Kartenablagefelder zu sehen sind. Drei Politikkarten und Kaiserplättchen werden auf den entsprechenden Ablagefeldern dort platziert. Der Rundenanzeiger wird aufs Feld eins der Rundenleiste gelegt. Die 0 der Punkteleiste und der Kaiserleiste werden mit den Punktezählern der Spieler belegt. Die Gästekarten werden gemischt und von dem großen Stapel 5 auf die entsprechende Leiste gelegt.



Da nun alle Leisten belegt sind, wird das Aktionstableau bereit gelegt, auf welches auch die der Spieleranzahl entsprechend Menge Würfel gelegt werden. Es werden noch die Ressourcenwürfel bereit gelegt, die in diesem sehr delikaten Spiel Sachertorte (weiß), Strudel (braun), Kaffee (schwarz) und Wein (rot) darstellen. Und weil es alles so lecker ist, kriegt jeder Spieler einen Würfel jeder Farbe und legt diesen in seine Küche. Die Raumplättchen in den drei Farben (rot, blau, gelb) mit einer Seite „vorbereiteter Raum“ und „besetztes Zimmer“ werden bereit gelegt. Dann markiert noch jeder sein Geld auf der Leiste auf seinem Hoteltableau. Immerhin startet ihr mit 10 Kronen. Zum Start bekommt noch jeder Spieler einen Gast geschenkt, welchen er oder sie auf einen der freien Plätze im Kaffeehaus des Hotels legt. Und, da scheinbar euer Reinigungspersonal nicht das flotteste ist, dürft ihr nur 3 Räume für Gäste vorbereiten. Ach ja, und die Spieler erhalten jeder ein Reihenfolgeplättchen mit zwei Nummern drauf, die die Zugreihenfolge angeben. Jeder Spieler hat zwei Züge in einer Runde. Auf den Plättchen sind die Nummern so verteilt, dass der erste Spieler auch den letzten Zug macht, der zweite Spieler macht auch den Vorletzten usw. Ein ähnliches Konzept wie bei den Startsiedlungen bei "Siedler".



Jetzt bekommt jeder entweder einen der festen Startsätze von 6 Personalkarten oder nach einem Auswahlsystem (für die Experten: Draften) werden die 6 Personalkarten ausgesucht. Und schon geht es los!

Der Startspieler der Runde nimmt alle Würfel (14 bei 4 Spielern) und würfelt diese alle. Die Würfel werden dann nach Augenzahl sortiert. Für jede Augenzahl gibt es eine Aktion auf dem Aktionstableau. Nun kommen die Spieler in der Reihenfolge, die ihre Reihenfolgeplättchen vorgeben, zum Zug. Wer an der Reihe ist, muss zwei Phasen absolvieren. In der ersten Phase darf sich der Spieler einen Gast aus der Auslage nehmen und in sein Kaffeehaus legen, wenn einer der drei Plätze frei ist. Wenn man exklusiv sein will, dann kann man ja wohl schlecht 200 Tische aufstellen, oder? Einige Gäste aus der Auslage kosten aufgrund ihrer Position in der Auslage noch extra 1 bis 3 Kronen. Immer wenn Gäste aus der Auslage genommen werden, so rutschen die übrigen Gäste auf die billigsten Plätze, und freie Plätze werden vom Stapel aufgefüllt.



In der zweiten Phase wird eine Aktion und beliebig viele Zusatzaktionen vom Spieler durchgeführt. Bei einer Aktion wählt der Spieler eine Augenzahl, die auch durch mindestens einen Würfel vertreten ist, und führt die zugehörige Aktion aus. Danach nimmt sich der Spieler einen Würfel dieser Augenzahl und legt ihn auf sein Reihenfolgeplättchen.

Welche Aktionen gibt es?
1. und 2. sind dazu da, um Essen und Getränke zu beschaffen. Bei Aktion 1 darf der Spieler so viele Würfel Strudel oder Sachertorte nehmen wie Würfel auf der Aktion liegen, also die 1 zeigen. Analog funktioniert Aktion 2 für Kaffee und Wein.

Bei Aktion 3 darf der Spieler so viele Räume vorbereiten wie Würfel auf der Aktion liegen. Neue Räume müssen angrenzend zu schon besetzten oder vorbereiteten Räumen sein. Da euer Personal extrem faul ist, verlangt es auch noch einen Zuschlag, wenn es in höhere Stockwerke geht. So müssen für jeden Raum im 1., 2., 3. oder 4. Stock 0, 1, 2 oder 3 Kronen bezahlt werden.

Aktion 4 erlaubt es auch insgesamt so viel Geld und/oder Schritte auf der Kaiserleiste vorzugehen wie Würfel auf der Aktion liegen.



Aktion 5 erlaubt es eine Personalkarte auszuspielen. Hierbei erhält der Spieler einen Rabatt entsprechend der Würfel auf dem Feld, denn jede Fachkraft, die man anheuert (ausspielt) will ja auch bezahlt werden. Also zahlt der Spieler die Lohnkosten (abzüglich Rabatt) und legt die Karte aus. Personalkarten gewähren einen einmaligen sofortigen Bonus (ein Regen aus Strudel), einen Bonus, der einmal pro Runde genutzt werden kann (Free-Refill Strudel), einen Vorteil bei bestimmten Bedingungen (immer einen Strudel mehr bei der Aktion 1) oder sie geben Punkte am Spielende (Strudel ist am Spielende 2 Punkte wert).

Aktion 6 ist der Spiegel. Original venezianisches Glas! Das ist so teuer, da müsst ihr beim Anfassen gleich mal 1 Krone bezahlen. Der Spiegel kann aber die Aktionen von Feld 1 bis 5 kopieren.

Zusatzaktionen können vor oder nach der Aktion durchgeführt werden. Die möglichen Zusatzaktionen können (bis auf eine) mehrfach ausgeführt werden. Bei dieser, welche nur einmal verwendet werden kann, zahlt der Spieler eine Krone und führt seine gewählte Aktion so durch als ob ein Würfel mehr auf dem Feld liegt. Eine weitere Aktion, die eine Krone kostet, ist es bis zu drei Lebensmittel von der Küche zu Gästen im Kaffeehaus zu bringen. Essen landet in der Küche, wenn es bei Erhalt nicht direkt auf einen Gast im Kaffeehaus gelegt werden kann. Auch das Nutzen einer Fähigkeit des Personals galt als Zusatzaktion.

Das Belegen von Politikkarten ist eine Zusatzaktion. Erfüllt ein Spieler eine Politkarte, so setzt er eine Scheibe auf einen freien Platz dieser Karte und kassiert die dort angegebenen Siegpunkte.



Die wichtigste Zusatzaktion ist das Einquartieren von Gästen. Jeder Gast hat eine Liste von Getränken und Speisen, welche er verspeisen möchte, bevor das Zimmer bezogen wird. Weiterhin zeigt die Tischtuchfarbe des Gastes, in welche Zimmer er ziehen möchte (Rot, Blau, Gelb). Grüne Tischtücher gehören zu Touristen und die nehmen, was sie kriegen, also beziehen diese jeden Raum. Wer eben nicht rechtzeitig bucht, kann dann keine Ansprüche anmelden. Hat man also einen Gast, der alle gewünschten Speisen bekommen hat und einen Raum der entsprechenden Farbe vorbereitet, so kann der Gast darin einziehen. Hierfür wird das Raumplättchen auf die besetzte Seite gedreht. Die Gastkarte wird auf den Ablagestapel gelegt und der Spieler kassiert zum einen die Siegpunkte, welche auf der Karte vermerkt sind. Zusätzlich hat noch fast jeder Gast eine Belohnung. Diese sind sehr unterschiedlich von Geld, Personalkarten ziehen oder spielen, einen Zusatzzug machen, weitere Gäste bekommen oder einen weiteren Raum besetzen gibt es alles Mögliche. Dies ist im Übrigen auch die einzige Möglichkeit, Plätze im Kaffeehaus frei zu räumen. Wird beim Zimmerbesetzen ein vollständiger Sektor aus einfarbigen Zimmern komplett besetzt, so erhält der Spieler für einen roten, blauen oder gelben Sektor Geld, Siegpunkte oder Schritte auf der Kaiserleiste. Je mehr Zimmer im angeschlossenen Sektor waren, desto höher die Belohnung.

Haben alle Spieler zwei Würfel, endet die Runde. Alle Würfel gehen wieder in die Mitte, und die Reihenfolgeplättchen werden einmal im Uhrzeigersinn rumgereicht. Der neue Startspieler würfelt wieder die Würfel für nächste Runde.
Am Ende von Runde 3, 5 und 7 gibt es eine Kaiserwertung. Die Spieler bekommen dann entsprechend ihrer Position auf der Kaiserleiste Siegpunkte und gegebenenfalls eine Belohnung (gratis Zimmer, Geld, Siegpunkte). Leider rutscht man vor der Belohnung ordentlich auf der Kaiserleiste nach unten, was u.U. sogar zu einer Strafe führen kann (Zimmer entfernen, Geld bezahlen, Personal entlassen) … ja, das Gemüt des Kaisers ist wankelmütig.

Am Ende von Runde 7 gibt es noch eine Endwertung. Hierbei ist jede Krone und jedes Essen einen Punkt wert. Personalkarten, welche das Spielendesymbol tragen, geben Punkte entsprechend ihrer Bedingung, z.B. 3 Punkte pro gelben besetzten Raum. Und viele Punkte geben nochmal die besetzten Räume. Ein besetzter Raum bringt so viele Punkte wie es dem Stockwert entspricht, also im dritten Stock ist der Raum 3 Punkte wert. Mit einem legendären Blick von oben auf die Stadt schafft man eben mehr Reputation als mit dem Blick auf die Häuserwand. Wurden alle Punkte addiert, so gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. [ls]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schönes Wiener Flair
unverbrauchtes Thema
Aufbaugefühl
intuitiver Spielverlauf
guter Mechanismus
STRUDEL!
---
  MINUS:
MINUS:
eigentlich abstrakt
nicht alle Symbole eindeutig
Nachschlagen von Karteneffekten
Dominanz der Kaiserleiste
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Lutz: Hach, Österreich, Wien, Topfenstrudel, Sacher Torte, Apfelstrudel, Wiener Schmäh… ich wollte diesen Text so gerne in Wiener Schmäh verfassen, musste dann aber feststellen, dass ich dieses Dialekts weder mündlich noch schriftlich mächtig bin... Also muss ich mich wohl aufs Spielen von "Grand Austria Hotel" beschränken. Das Spiel gibt sich auch gründlich Mühe, österreichische Gastronomie und Hotellerei am Spieltisch aufleben zu lassen. Die Gäste warten im Kaffeehaus und verköstigt werden sie mit Kaffee, Strudel, Sachertorte und Wein. Die Gestaltung des Spiels gefällt mir auch insgesamt gut. Das Aktionstableau ist wie die Hotellobby gestaltet, und die Raumplättchen mit den freien und besetzten Zimmern sind liebevoll und detailliert. Die Gastkarten sind auch liebevoll illustriert. Ich finde auch toll, dass die Touristenkarten scheinbar alle auf andere Spiele anspielen. So findet sich der Bruder von "Hengist", der Schachtelfrontschotte von "Isle of Skye", ein Herr E. Gizia nach dem Spiel "Egizia" etc. auf den Karten. Ich habe sicherlich noch nicht alle erkannt. Die Politikkarten und die Leiste für die Gunst des Kaisers sind aber wiederum eher abstrakt geblieben.

Sollten die Spieler den Röntgenblick aufsetzen und das Spiel durchleuchten, dann sieht es doch so aus, als hätte man anstatt von Gästen auch Gebäude auf den Karten haben können und die Würfel könnten statt kulinarischen Freuden auch Baumaterialien sein. Sind sie aber nicht! Und das ist gut so. Das Thema und die Gestaltung sind angenehm gewählt. Dass manches abstrakt wird, ist ja nicht schlimm, Erklärungen sind schnell gefunden. Klar wollen die Kunden erst essen, bevor sie aufs Zimmer gehen. Wenn Schwein satt, dann Schwein müde. Und dass es der Politik egal ist, welche Zimmer in einem Hotel belegt sind, ignoriere ich einfach hier. Auch funktionell ist das Material. Es gibt viele hilfreiche und oft gut verständliche Symbole, auch wenn für die Personalkarten das Glossar der Anleitung schon recht häufig zu Rate gezogen werden muss. Sehr gut ist die Übersichtskarte der Zusatzaktionen, die jeder Spieler bekommt.

So, aber jetzt mal zu des Pudels Kern. Es handelt sich bei "Grand Austria Hotel" ja doch wieder um ein Spiel, bei welchem der Mechanismus und das Punktesammeln im Vordergrund stehen und nicht das Thema. Die Mechanismen gefallen mir sehr gut. Der Aktionsauswahlmechanismus hat mir in "Panamax" schon sehr gut gefallen, aber hier ist er etwas anders. Wie im Leben so oft stehen einem nicht immer alle Möglichkeiten offen. Die Würfel können aber auch dafür sorgen, dass ein Spieler kurzfristig seine Pläne ändern und sich der neuen Situation anpassen muss. Wenn aber 4 Würfel auf der Aktion "Räume vorbereiten" liegen, dann muss man ja quasi zuschlagen. Personal kann man auch später holen… oder nicht? Ein schönes Element ist der Spiegel (Aktion 6) und das Passen (welches gerne mal vergessen wird). Durch diese beiden Elemente wird das Glück so weit eingeschränkt, dass zumindest in recht schwacher Form eine dringend benötigte Aktion zur Verfügung steht.

Weitere Elemente des Glücks sind die Gastauslage und die Personenkarten. Bei der ersten sorgen die grünen Gäste dafür, dass eigentlich irgendwas immer geht, und bei letzteren sorgt das Draften für gute Kombinationen, wobei sich bisher jede Personalkarte als gut herausstellte und keine als übermächtig… außer dem Schuhputzer vielleicht. Aber es gibt dieses Glückselement. Ein bisschen Schwitzen und kleine Stoßgebete werden wohl immer dabei sein. Wenn gegen Ende des Spiels immer mehr Sektoren im Hotel abgeschlossen sind, der letzte Gast seinen Kaffee getrunken hat und die Politikarten auch ihre Punkte über die Spieler ausschütten, dann hat der Spieler auch das Gefühl etwas aufgebaut zu haben. Das eigene Hotel ist nun gut besetzt und mit einem fähigen Personal ausgestattet.

Super ist auch, dass "Grand Austria Hotel" mit 2, 3 oder 4 Spielern gleich gut funktioniert. Das liegt vielleicht aber auch an der eher geringen Interaktion. Das Auswählen der Aktionen und Gäste sowie das Wettrennen um die Politikkarten sorgen schon für Reibung, aber ein gezieltes Attackieren der gegnerischen Pläne ist dann doch nicht möglich. Aber durch die höhere Würfelanzahl bei mehr Spielern ist das Spiel doch wieder ein bisschen anders, da einzelne sehr starke Aktionen möglich werden. Die Spielzeit von 90 Minuten wird bei Spielern, die das Spiel schon kennen, eingehalten, bei notorischen Grüblern wird sie natürlich überschritten. Auch wenn der Erklärer eurer Runde etwas braucht, um die Regeln zu vermitteln, so wird er dabei zumindest von einer gut geschrieben Anleitung unterstützt.

Fazit: Ihr habt es sicherlich schon herausgelesen, ich finde "Grand Austria Hotel" sehr empfehlenswert. Meinen Mitspielern hat es gut gefallen und mir besonders, allerdings hatte ich zum Zeitpunkt dieser Rezension eine Siegessträhne... Ich bin also etwas beeinflusst. Die Mechanismen führen hier zu keiner Revolution des Brettspiels, aber sie sind sauber und gut verknüpft. Der Spielverlauf wird unterstützt vom angenehmen Thema und meist schnell von den Spielern erfasst.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
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