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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: HABA
Autoren: Kai Haferkamp, Markus Nikisch
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer:
ca. 10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
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Das kleine Gespenst
Wettlauf zur Burg Eulenstein
...

Sei schneller als die Eulenberger!
Das kleine Gespenst hat einen Ausflug in die Stadt gemacht. Doch kommt es rechtzeitig nach Hause, bevor die Eulenberger das Schloss erreichen?

 

Zuerst muss der Spielplan zusammengepuzzelt werden. Das kleine Gespenst und die Eulenberger Figuren werden jeweils auf ihr Startfeld gestellt. Eines der vier Start-Brunnen-Felder wird gezogen und unter das Gespenst gelegt. Die 44 Memorykarten werden gemischt und neben dem Spielplan verteilt.

Nun deckt jeder Spieler nacheinander eine Karte auf und schaut, ob er sie passend auf den Spielplan legen kann. Sollte die Karte nicht passen, wird sie wieder verdeckt zurückgelegt. Sollte es eine Karte mit den Eulenbergern sein, wird die Eulenberger- Figur auf das nächste Feld gestellt.

Passt die Karte auf den Spielplan, wird sie auf das nächste Feld gelegt, anhand des Weges, und das Gespenst wird auf die Karte gestellt.

Ob eine Karte passt, ist erkennbar an den Bildern in den kleinen und großen Kreisen. Der große Kreis muss das gleiche Bild anzeigen wie der kleine Kreis auf der vorhergehenden Karte, am Anfang auf der Brunnenkarte.

Sollten so sieben aufeinanderfolgende Karten gefunden worden sein, muss zum Schluss die Gespensterkarte gesucht und gefunden werden. Ist dies geschehen, bevor alle sieben Eulenberger-Karten aufgedeckt wurden, haben die Spieler gemeinsam gewonnen. [ds]

 
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verstärkte Karten für
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ENDE
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wenig Einfluss
eer
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      Originalität, Regeln
 
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      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Doro: "Das kleine Gespenst" - wer kennt diese schöne Geschichte nicht? Erneut hat HABA dazu ein Spiel herausgebracht. Diesmal spielt es aber nicht in der Burg, sondern außerhalb. Das kleine Gespenst wollte in die Stadt... Jedoch muss es schnell zurück im Schloss sein, bevor die Eulenberger Bürger das Schloss erreichen. Gemeinsam muss der Weg zum Schloss gefunden werden. Dieser ist immer wieder neu, da verschiedene Kartenkombinationen zum Ziel führen.

Die Grundidee des Spiels basiert auf einem Memoprinzip. Karten aufdecken, merken wo sie lagen, und sie dann an richtiger Stelle einsetzen. Das an sich finde ich sehr schön. Im normalen Memospiel geht es darum, wer die meisten Pärchen findet. Das kann für einige Kinder deprimierend sein, wenn sie nicht gewinnen. Beim "kleinen Gespenst" jedoch geht es darum, gemeinsam ans Ziel zu kommen. Deshalb mag ich das Spiel. Der Memo-Effekt bleibt. Gedächtnis trainieren, Karten merken. Das ist für Kinder immer gut.

Jedoch habe ich auch zwei Kritikpunkte an diesem Spiel, die ich eher etwas schwierig finde. Ich muss sagen: Die Anzahl der Karten ist doch sehr hoch. 44 Karten, davon 7 Eulenberger und eine Gespensterkarte. Bedeutet 36 Karten, die dem Gespenst helfen, zum Ziel zu kommen. Das ist aber doch eine recht hohe Anzahl an Karten, die man sich merken muss. Natürlich ist es nicht notwendig, alle zu kennen durch die verschiedenen Kombinationen - aber es ist schon eine Herausforderung (insbesondere für 4-jährige), wenn man diese vielen Karten sieht. Gut, man könnte das ändern, indem man vorher Karten aussortiert. So hätte man die Möglichkeit es anzupassen und nach und nach zu steigern, aber das ist ja eigentlich auch nicht Sinn des Spieles sich vorher hinzusetzen und erst mal durchzuschauen, welche Kombinationen passen würden...

Ein anderer Kritikpunkt ist, dass das Spiel trotzdem auch mit viel Glück verbunden ist. Gerade wenn man tatsächlich alle Kombinationen gefunden hat und nur noch auf der Suche nach der Gespensterkarte ist, ist es nur noch ein Durchprobieren und hoffen, dass man nicht auf die Eulenberger trifft. Man hat dann wenig Einfluss auf das Spiel. Das wiederum ist natürlich gerade für Kinder schade, wenn sie es vorher gut geschafft haben, den Weg zu meistern und am Ende daran scheitern, weil sie die Gespensterkarte nicht finden. Vorteilhaft dabei ist es, wenn die Karte relativ am Anfang aufgedeckt wird. Natürlich muss auch diese danach wieder umgedreht werden, aber man weiß zumindest jetzt, an welcher Stelle sie liegt. Auch das Problem könnte man umgehen, indem man die Karte von Anfang an offen zur Seite legt und nur den Weg suchen muss. So ist es für die Kinder eher zu schaffen und sie sind nicht mehr unbedingt nur dem Glück ausgeliefert.

Aufgrund der benannten Kritikpunkte bekommt das Spiel von mir insgesamt "nur" 6 Kultpunkte, auch wenn ich die eigentliche Idee und das Material als schön empfinde. Es ist kein schlechtes Spiel, aber es hat mich und meinen kleinen Sohn auch nicht hundertprozentig überzeugt.
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
...

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