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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Kosmos Verlag ..i..
Autor: Reiner Knizia
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik  

leer
     
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  Genial Spezial
 
"Große Türme misst man nach dem Schatten"...
sagt ein Sprichwort. Beim Nachfolger von "Einfach Genial" stehen jedoch die Punkte im Vordergrund. Autor des Spieles ist erneut Reiner Knizia.
 

     

So funktioniert's: 
Der Spielplan wird in die Tischmitte gelegt. Die Türme werden je nach Spieleranzahl auf dem Spielplan aufgebaut. Türme kommen dabei auf die graublauen Felder und die dunkelblauen Felder. Die Zahlen geben an, auf welches dunkelblaue Feld bei welcher Spieleranzahl ein Turm gestellt wird. Die Zahlenchips werden mit der hellen Seite nach oben auf die Türme gelegt.


Der (noch) leere Spielplan
   
Werden Türme durch gleichfarbige Spielsteine verbunden, gibt es Punkte.
   

Jeder Spieler erhält 20 Spielsteine in einer Farbe (jeder Stein besteht aus zwei aneinanderhängenden Sechsecken), eine Wertungstafel sowie vier Wertungssteine, die farblich passend in das Feld 0 der Wertungstafel gesteckt werden.

Nun kann die Partie beginnen:

1. Einen Spielstein legen:
Der aktive Spieler legt einen Spielstein seiner Farbe auf den Spielplan. Ein Stein bedeckt immer zwei Sechseck-Felder. Es kann im weiteren Verlauf  an bereits liegende  Steine angelegt werden, muss aber nicht. Eine „Kette“ besteht aus mehreren Spielsteinen einer Farbe. Solche Ketten können Türme verbinden. Dafür gibt es Punkte. Türme unterbrechen die Ketten.

2. Punkte erhalten:
Ist der Spielstein gelegt, werden die erreichten Punkte auf der Wertungstafel vermerkt.


Jeder Spieler besitzt eine Wertungstafel
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Punkte gibt es für:

- neu bedeckte Bonusfelder:  ein Wertungsstein beliebiger Farbe darf auf der Wertungstafel ein Feld nach vorn gesetzt werden.

- Verbinden der Zahlenchips auf den Türmen: Sobald eine einfarbige Kette zwei Türme    (Größe egal) miteinander verbindet, erhält der Spieler die Zahl auf den beiden Turmchips  als Punkte in der jeweiligen Turmchip-Farbe. Wurde ein dritter Turm an eine bereits bestehende Verbindung angeschlossen, erhält der Spieler nur doch die Punkte des neuen Turms. Die Zahlenchips werden nach erfolgter Wertung auf die dunkle Seite gedreht. Bei allen    neuen Verbindungen mit diesen Türmen gilt nun die Zahl der dunklen Seite bis zum Ende    des Spieles. Für jede neue Kette ohne Berührung zu einer anderen gleichfarbigen Kette    gibt es erneut alle auf den verbundenen Türmen sichtbaren Zahlenchippunkte.

-  Sonderpunkte für das Verbinden großer Türme: Für das Verbinden großer Türme erhält der Spieler Sonderpunkte: Alle Wertungssteine dürfen auf der Wertungstafel ein Feld nach vorn gesetzt werden. Jedes weitere Anschließen eines großen Turmes an eine bestehende Kette bringt erneut die Sonderpunkte für alle Wertungssteine.

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Hat ein Wertungsstein auf der Wertungstafel die „20“ erreicht, bleibt er bei weiterem Punktgewinn derselben Farbe auf dem 20er-Feld stehen. Die darüber hinaus erzielten Punkte werden nicht mehr gezählt.

Das Spiel endet mit dem Legen des letzten der insgesamt je 20 Spielsteine. Nun wird die Wertungstafel betrachtet. Alle Spieler suchen ihren „schwächsten“ Wertungsstein, also den Stein, der auf der Punkteskala den niedrigsten Wert erreicht hat. Es gewinnt der Spieler, dessen niedrigste Zahl von allen niedrigsten Zahlen die höchste ist. Bei Punktgleichheit wird der nächsthöhere Wert verglichen. [go]

Vielen Dank an KOSMOS für ein Rezensionsexemplar!
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfach zu erlernen
neue Variablen für eine
   bekannte Spielidee
  MINUS:
MINUS:
Grundspielprinzip nicht neu
Spielsteine verrutschen
   auf dem Spielfeld
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: "Genial spezial" ist der erweiterte Nachfolger des Spieles „Einfach genial“ (> Test). Das einfache Spielprinzip erhält nun neue Möglichkeiten durch das Einbinden von "Türmen". Wieder geht es darum, Ketten aus den sechseckigen Spielsteinen zu bilden.

Das leichte Erlernen des Spieles wird unterstützt durch eine gut illustrierte Spielanleitung mit vielen Situationsbeispielen, die jedoch unter Umständen zunächst den falschen Eindruck eines eher komplexen, schwerer erlernbaren Spieles vermittelt. Die Spielsteine sind robust, aber eher einfach gehalten. Das Material rutscht leider leicht auf der Oberfläche des Spielplanes. Besonders bei mehreren Spielern und starker Befüllung des Spielfeldes wird dies zunehmend zum Störfaktor, da man beim Einlegen in enge Passagen schnell andere Steine verschiebt.

Der Spielreiz erhöht sich jedoch durch die neuen Variablen. Der Spielablauf ist zügig. Das Spiel kann trotz der Altersangabe „ab 10 Jahren“ bereits unterhalb dieser Altersgrenze gespielt werden. In unserer Spielgruppe punktete das Spiel durch schnelle Erlernbarkeit und schnell sichtbare „Belohnungseffekte“ durch die Punktwertung in jeder Runde. "Genial spezial" ist als einfaches Denkspiel im familiären Bereich zu empfehlen.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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