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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Geschicklichkeit
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: HUCH! & friends  ..i..
Autoren: Marco Teubner, Frank Bebenroth
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Flying Kiwis
 
Gummitwist mit Vogel und Frucht
Durch geschicktes Schnipsen versuchen die Spieler, ihre Kiwis in einem Quadrat anzuordnen oder bis zum Spielende die meisten Punkte zu sammeln.
 
     

Wurde das Pappgestell in die untere Spieleschachtel eingelegt und die Rampen zusammengebaut, nimmt sich jeder eine Rampe und stellt diese in Schussrichtung zur Schachtel auf. Mit den zehn Kiwi-Chips, die sich jeder Spieler in seiner Farbe herausgesucht hat, wird gleichzeitig gespielt, denn alle wollen ihre Kiwi-Chips möglichst gut in der Schachtel versenken.

Alle Spieler legen nun einen Chip auf ihre Rampe und spannen damit den Gummi ein wenig nach hinten. Auf Kommando geht es los. Alle lassen ihre Kiwis fliegen und versuchen die Schachtel zu treffen. Chips, die außerhalb der Schachtel gelandet sind, dürfen wieder aufgehoben und neu geschossen werden. Sobald der erste Spieler vier Chips so in das Schachtelraster fliegen lassen konnte, dass sie in vier benachbarte Felder gefallen sind und ein Quadrat bilden, endet das Spiel sofort. Der Spieler, der das geschafft hat, gewinnt.

Wenn allerdings keiner eine solche Anordnung erreicht hat, wird weiter geschossen, bis alle Kiwis in der Schachtel liegen. Dann endet die Runde. Die noch auf dem Raster liegenden Chips werden entfernt. Die in den Fächern liegenden Chips werden gezählt. Jeder nimmt sich alle Kiwis, die unter den eigenen Chips in den Fächern liegen. Wer hat die meisten Chips eingesammelt? Der Spieler gewinnt. [go]
 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
nette Schnippspielidee
ENDE
  MINUS:
MINUS:
benötigt etwas Übung
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Wer bitte denkt sich Kiwis als Urlauber aus? Die Spielgeschichte wirkt erzwungen und erklärt das Spielgeschehen, dank des nur mäßig passenden Designs, eher kaum. Wer will denn schon in engen, mit Stroh ausgelegten Buchten Urlaub machen? Selbst ein Vogel zieht weite offene Flächen vor... Aber sei es drum.  Das Material als stabil und qualitativ gut. Die Katapulte mit den Schnipp-Gummis funktionieren. Besonders erwähnen möchte ich die Haargummis, die mit ihrer Fadenummantelung nicht nur haltbarer, sondern auch besser geeignet sind als normale Schnipp-Gummis. Die Chips selbst sind relativ schmal, so dass sie schnell unter dem Gummi durchrutschen. Hier muss das Handling etwas geübt werden. Hat man den Bogen raus, fliegen die Kiwi-Chips gut und weit.

Das Treffen der Boxen in der Schachtel ist gar nicht so einfach. Da das eigentliche Ziel heißt, eine bewusste Anordnung von eigenen Kiwis zu erzielen, gilt das vor allem am Anfang als eher „glücksbehaftete“ Aufgabe. Nach und nach kann man den Flug etwas besser steuern.  Die zweite Siegmöglichkeit ist durchdacht und bietet auch Anfängern eine angemessene Zielvorgabe. Haben alle ihre Chips in die Schachtel geschossen, endet das Spiel. Nun gelten die oben in den jeweiligen Fächern liegenden Chips als "Fänger" der unteren. Wer konnte so die meisten Chips für sich erobern?

Die Kindertestgruppen mochten das Spiel gern, auch wenn das anfängliche Danebenschießen für Frust sorgte. Gerade in den Familien jedoch, mit größeren Kindern, funktionierte der Mechanismus und sorgte für wirklichen Spielspaß. Die Altersangabe ab 5 Jahren halte ich jedoch für zu früh ansetzt, außer es wird in einer gleichstarken Gruppe gespielt. Ich selbst mag die Spielidee, die sich mit ihrem funktionierenden Mechanismus gut an andere Spiele dieses Genre des "Zielschießen" anschließt. Gerade aktive Kids lassen sich gut zu einer schnellen Runde einladen. Zu empfehlen ist allerdings ein Raum, in dem die Chips nicht in irgendeiner Ritze verschwinden können. Man wünscht sich eine eingeplante Menge an Ersatzchip und ein Regelwerk, dass vielleicht für langfristigen Spielspaß noch ein wenig ausgeweitet werden kann.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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