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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Inon Kohn
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

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  Flinke Stinker
 
Nase zu und durch!
Die Stinktiere absolvieren einen spannenden Wettlauf. Doch Vorsicht! Der gefräßige Puma lauert schon! Und es gibt noch weitere Fallen!
 

     

So funktioniert's:
Die  runden Bewegungskärtchen werden gemischt und verdeckt in der Tischmitte ausgelegt. Dabei werden, je nach Spieleranzahl, mitunter einige Kärtchen weggelegt.


In der Mitte: Die Bewegungsplättchen. Außen herum: Die Laufplättchen.
   
Hier befinden sich alle 5 Stinktiere am Start der Rennstrecke.
   

Um die Bewegungsplättchen herum wird ein geöffneter Kreis aus den 22 gezackten Laufplättchen gelegt, dessen Anfang und Ende gut sichtbar getrennt sein sollte. Dabei dürfen nur einmal zwei Stinkfelder (rot, z.B. Käse oder Schlammlöcher) nebeneinander liegen. Ansonsten muss immer mindestens ein grünes Feld dazwischen liegen. Die Stinktierfiguren der Spieler werden an den Start gestellt.

Der aktive Spieler deckt eines der in der Mitte befindlichen Bewegungsplättchen auf.

Deckt er eine Stinktierspur auf (Zahl 1-4), darf der Spieler seine Spielfigur um die entsprechende Zahl weitersetzen oder eine neue Karte ziehen. Zieht er wieder eine Zahl, darf er beide Zahlen setzen oder eine weitere Karte aufdecken. Er darf so lange aufdecken, bis er seinen Zug freiwillig beendet (indem er seine Figur zieht) - oder er aber einen Puma aufdeckt.


Der Puma macht alle bis dahin gesammelten Laufpunkte zunichte.

Ein Puma beendet den Zug eines Spielers. Das Stinktier bleibt stehen. Hat der Spiel bereits Laufpunkte gesammelt? Pech gehabt! Die erworbenen Laufplättchen verteilt der Spieler beliebig im Uhrzeigersinn an seine Mitspieler, die sie offen vor sich ablegen.

Solche geschenkte Spuren dürfen erst innerhalb eines Zugs verwenden werden, wenn bereits mindestens ein Bewegungskärtchen von dem jeweiligen Spieler aufgedeckt wurde.

Es gelten folgende Laufregeln:

- Aufgedeckte Bewegungskärtchen werden zusammengezählt und das Stinktier um die entsprechende Anzahl Felder vor gesetzt.

- Das Stinktier darf nicht auf einem Stinkfeld (rot) stehen bleiben. Würde es dennoch hier landen, muss eine weitere Karte aufgedeckt werden!


Ein rotes Stinkfeld darf vom Stinktier nicht betreten werden!
   
Je mehr Stinktierspuren aufgedeckt werden, umso weiter darf das Stinktier nach vorn ziehen (hier 9 Felder).
   

- Wird ein anderes Stinktier überholt, wird die überholte Figur direkt hinter das nächste zurückliegende Stinkfeld gesetzt.

- Es dürfen max. zwei Stinktiere nebeneinander stehen bleiben. Beim "Zurück schicken" dürfen dagegen mehr als zwei Stinktiere auf einem Feld stehen.

Die verwendeten Laufkärtchen werden als verdeckter Stapel neben das Spiel abgelegt. Aufgedeckte Pumas werden jedoch in die Mitte des Kreises verdeckt zurück gelegt.

Tipp: Liegen in der Mitte nur noch Pumas (anhand der übrigen Plättchen kann man das gut einschätzen ... 10 Kärtchen bei 4-5 Spielern, 9 bei 3 Spielern, 8 bei 2 Spielern), wird der verdeckte Stapel der verwendeten Spuren gemischt und wieder, ebenfalls verdeckt, in der Kreismitte verteilt. Dann kann der aktive Spieler erneut aufdecken oder seinen Zug regulär beenden, indem er sein Stinktier vorwärts bewegt.

Es gewinnt der Spieler, dessen Stinktier zuerst über das letzte Laufplättchen hinaus läuft. [go]

Vielen Dank an Zoch (Noris Spiele) für ein Rezensionsexemplar!

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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schönes, kindgerechtes
   Spielmaterial
leichter Zugang
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Idee und Material erinnern
   stark an das Vorbild der
   "Zicke Zacke..."-Reihe
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Gut, dass Geruch im Spiel als vierte Dimension noch nicht entdeckt wurde, denn dann kämen auf unsere zarten Näslein wohl arge Belastungen zu.

Alter Latsch und Gammelfisch,
zerlauf'ner Käse, nicht ganz frisch,
Stinkekäfer, Sch...ehaufen,
bloß ganz schnell darüber laufen,
denken sich die Spieler hier,
und setzen weiter ihr Stinketier!

Die Spielidee ist lustig und punktete bei den Kindern unserer Testgruppe. Allerdings ist eine deutliche Ähnlichkeit zur "Zicke Zacke ..."-Serie (> Test) wahrnehmbar. Aber gut, ein bewährtes, leicht verändertes Konzept kann auch Spaß machen.

Das Material ist diesbezüglich ebenfalls vergleichbar. Haltbar, formschön und ansprechend gestaltet, passt es zum geruchsintensiven Thema. Auch das Regelwerk wurde thematisch angepasst und ist leicht verständlich.

Die Grundlage des Spiels bildet Risikofreude bei einer hohen Glückslastigkeit. Merkfähigkeit und eine gesunde Einstellung zu unnützem Risiko sind hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig zum Sieg.

Als Ärgerfaktor dient die Regel, überholte Stinktiere zurückzusetzen. Hier kann schnell schon einmal Frust aufkommen. Jedoch bietet gerade diese Regel ein wenig Abwechslung im sonst recht schlichten Spielablauf,  und, seien wir ehrlich, zudem auch ein wenig Genugtuung für die Spieler, deren Stinktiere gerade einmal nicht betroffen sind.

Die Rundenzeiten sind an das Vorschulalter der Kinder angepasst und somit kann dieses schöne Spiel eindeutig für Familien mit jüngeren Kindern empfohlen werden.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
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