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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: Noris Spiele  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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  Wettlauf im Zauberwald
 
Das "Filly Fairy"-Spiel
Die kleinen Pferdchen der "Filly Fairy"-Reihe lassen Mädchenherzen höher schlagen. Was liegt da näher, als auch ein Brettspiel anzubieten?
 

     

So funktioniert's:
Der Spielplan wird in der Tischmitte platziert. Alle vier "Filly Fairy"-Figuren werden in die Ecken des Spielplans gesetzt.  Im Spiel zu zweit oder zu dritt werden trotzdem alle Pferdchen verwendet.


Der märchenhafte Spielplan spricht vor allem (kleinere) Mädchen an.
   
Der Würfel bestimmt weitestgehend das Spielgeschehen.
   

Der jüngste Spieler beginnt und wirft den Würfel. Wird eine "1" gewürfelt, darf der Spieler ein weiteres Mal würfeln und rechnet dann beide Würfe zusammen. Das erwürfelte Ergebnis darf beim Setzen auf alle Filly Fairy-Figuren (im weiteren Bericht verkürzt "Filly") verteilt werden.

Der Spieler braucht also nicht nur sein Filly zu ziehen, sondern darf auch die anderen bewegen. Alle Fillys können nach rechts oder links gezogen werden.


Zum Vergleich:  Die "Filly Fairy"-Figuren auf der Abbildung der Spielschachtel...
   
... und hier die tatsächliche Größe der Figuren auf dem Spielbrett (rot markiert).
   

Beim Ziehen gilt:
- Ein Filly darf ein Tor nur dann durchqueren, wenn zwei andere Fillys auf den zu diesem Tor gehörigen Symbolen stehen.
- Es darf immer nur ein Filly auf einem Feld stehen.
- Einmal durch ein Tor hindurch, kann ein Filly nie zurückkehren.
- Verlässt ein Filly das Torsymbol, schließt sich das Tor sofort.


Möchte man ein Tor öffnen, müssen zwei andere Fillys auf Feldern mit den entsprechenden Symbolen stehen.
   
Wer mit seiner "Filly Fairy"-Figur als Erster im Schloss ankommt, gewinnt.
   

Beispiel:  Der Spieler würfelt eine fünf. Er setzt ein Filly mit einem Schritt auf die Glockenblume, ein anderes Filly mit zwei Schritten auf den Falter und hat jetzt noch zwei Schritte, um mit seinem eigenen Filly das zugehörige Tor zu durchqueren.

Wer als Erster in das Schloss gelangt, gewinnt das Spiel. [go]

Vielen Dank an Noris Spiele für ein Rezensionsexemplar!

     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
geeignet für Filly Fairy-Fans
einfaches Spielprinzip mit
   ein bißchen Taktik
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Rückseite der Spielschachtel
   führt in die Irre!
auf Dauer wenig Abwechslung
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Wer Töchter im Vorschul- bzw. Grundschulalter hat, wird wissen, wovon ich spreche: "Filly Fairy" lässt die kleinen Kinderherzen höher schlagen. Dies verspricht auch die (geräumige) Verpackung im passenden rosafarbenen Design.  "Vier Original Filly Fairys inklusive" steht dort mit großen Buchstaben geschrieben. Vor allem die Rückseite macht hier einen vielversprechenden Eindruck.

Beim Öffnen fällt einem zunächst die Anleitung in die Hand. Kurzes Regelwerk, leicht zu erlernen. Eben ein Laufspiel für Kinder. Erste kleine taktische Entscheidungen müssen getroffen werden, die von der Zielgruppe gut zu meistern sind. Die Kinder werden angeregt, nachzudenken. Welche Fillys benötige ich, um meines zu bewegen? Wie viele Schritte benötige ich? Ein recht solides Prinzip.

Die Spieldauer und auch die Konkurrenz wird stark von der Spielerzahl beeinflusst. Bei zwei Spielern gibt es nur wenig Interaktion und die drei Tore bis zum Ziel werden schnell durchquert. Je größer die Spieleranzahl dann wird, desto mehr Bewegung findet statt, aber desto stärker ist auch die Abhängigkeit vom Würfelglück.

Doch nun zu dem Bestandteil des Spiels, auf den die Fans schon sehnsüchtig gewartet haben - die Figuren. Sie sind winzig! "Filly"-Freunde werden sie zwar trotzdem mögen; die Abbildung auf der Schachtelrückseite ist aber entweder sehr geschickt fotografiert und nachträglich montiert worden oder sie zeigt ganz einfach nicht die im Spiel vorhandenen kleinen "Filly Fairy Babys", sondern die großen (!) "Filly Fairys" (siehe Fotos oben). Nur ein kleiner Vermerk "Abbildungen beispielhaft" weist indirekt auf diese Abweichung hin. Schade!

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: Das einfache Spielprinzip vom "Wettlauf im Zauberwald" ist zwar nicht sonderlich abwechslungsreich, für die junge Kinder-Zielgruppe aber dennoch ganz nett.

Weniger nett hingegen ist die Tatsache, dass man auf der Spielverpackung nicht mit offenen Karten spielt, was die Spielfigurengröße angeht (siehe Fotos oben). So erntet man eventuell enttäuschte Kinderblicke, wenn man die Schachtel zum ersten Mal öffnet.

Da stellt sich mir die Frage: War das wirklich nötig? Fans der "Filly Fairy"-Reihe können sicher auch gut mit den Mini-Figuren leben; aber Kinder - und das verstehe ich gut - mögen es nicht, wenn man Versprechungen nicht einhält. Und so hinterlässt die offenbar aufgepeppte Abbildung auf der Packungsrückseite einen etwas schalen Beigeschmack.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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