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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
("Roll & Play"-Reihe)
Autor: Steffen Benndorf
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 10 Min.
pro Spieler

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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  Fiese 15
 
... aber nicht überbieten!
Der berühmte Ausspruch dürfte vielen Gameshow-Fans der 90-er Jahre noch im Ohr sein. Bei diesem schnellen Würfelspiel ist er Programm.
 

     

So funktioniert's:
Von den 15 doppelseitig bedruckten Aufgabenstreifen werden 10 bereitgelegt. Die Spieler wechseln sich ab. Wer an der Reihe ist, wirft alle 6 Farbwürfel. Pro Wurf muss mindestens 1 Würfel herausgelegt werden, die anderen Würfel können dann neu geworfen werden. Insgesamt sind also in einer Runde maximal 6 Würfe pro Spieler möglich.


Was gleich bzw. niedriger ist, als die Aufgabe vorgibt, ist gültig. Allerdings werden Punkte verschenkt, wenn, wie hier, die gelbe 2 statt einer 3 oder die rote 3 statt einer 4 ausgewählt wird. Augenzahlen über der jeweiligen Vorgabe sind nicht gültig!

Ein Würfel kann immer dann herausgelegt werden, wenn er der vorgegebenen Augenzahl auf dem Aufgabenstreifen entspricht oder eine niedrigere Augenzahl aufweist. Die vorgegebenen Augenzahlen addieren sich immer auf 15 - daher der Name des Spiels.

Zeigt der Aufgabenstreifen beispielsweise u.a. eine grüne 4, so MUSS der grüne Würfel eine 4 (oder alternativ eine 3, 2 oder 1) zeigen. Mit jede Augenzahl unter der Vorgabe verschenkt der Spieler allerdings Punkte, denn gewertet werden nur die Augenzahlen der heraus gelegten Würfel.

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Sollte ein Spieler einen weiteren Wurf wagen und dann keinen gültigen Würfel herauslegen können, so ist dies ein Fehlwurf. Im Standardspiel erhält der Spieler dann die summierten Augenzahlen der auf dem Aufgabenstreifen aufgedruckten Würfel, zu denen bislang kein Würfel herausgelegt wurde. In der Variante geht der Spieler bei einem Fehlwurf leer aus.

Jederzeit kann der Spieler jedoch auch stoppen und seine bis dahin erzielten Rundenpunkte auf dem Punkteblock notieren. Gelingt es ihm, 5 Würfel herauszulegen, erhält er einen Bonus von 5 Punkten. Gelingt es ihm, alle 6 Würfel herauszulegen, verdoppelt er seine Rundenpunkte.


Die Spielverpackung dient gleichzeitig als großer Würfelbecher.
   
In der Variante wird eine Würfelvorgabe durch wechselnde Plättchen ersetzt.
   

Hat jeder Spieler sich an der ausliegenden Aufgabe versucht, wird der nächste Streifen ausgelegt. Nach 10 Runden gewinnt der Spieler, der die meisten Punkte sammeln konnte.

In einer Variante wird mit den Rückseiten der Aufgabenstreifen gespielt. In diesem Fall sind nur 5 Würfel vorgegeben, der sechste (weiße) wird durch Würfelplättchen ergänzt. Diese Plättchen werden in Abhängigkeit der Spielerzahl und des aktuellen Spielstandes vergeben.  [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnell erlernt
bedient das Zocker-Gen
praktische Verpackung
ENDE
  MINUS:
MINUS:
bei mehr als 3 Spielern
   zu lange Wartezeiten
keine Interaktion
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Fiese 15" ist ein schnell erlerntes, simples Würfelspiel, das sich vor allem als Reise- bzw. Absackerspiel eignet. Natürlich ist erwartungsgemäß das Glück Spiel bestimmend, allerdings können die Spieler durch das bekannte "Can't stop"-Prinzip ihren Erfolg in der Hinsicht beeinflussen, dass sie auf bessere Ergebnisse hoffen oder aber auf Nummer Sicher spielen können.

Gespielt wird am besten nur zu zweit, andernfalls sind die Wartezeiten doch sehr lang. 3-4 Spieler sollten wirklich die Obergrenze sein, denn alle spielen - wie z.B. beim "Kniffel" - einzeln nacheinander. Eine direkte Interaktion zwischen den Spielern findet nicht statt. Am Ende zählt einfach nur das bessere Gesamtergebnis. Dieses fällt übrigens in der Zockervariante (keine Punkte für Fehlwürfe) oftmals deutlicher aus als im Standardspiel - dafür ist die Spannung während des Spiels größer, wenn mit dem dauernden Risiko gelebt wird, evtl. leer ausgehen zu können.

Als nettes Gimmick dürfte man die neue Verpackung der "Roll & Play"-Reihe betrachten. Das Spiel ist darin gut verstaut. Die Würfelbecherfunktion ("Würfelturm") ist nett gemeint und generell auch funktionell, allerdings scheppern die Würfel beim Einwerfen derart laut auf den harten Kunststoffboden, dass wir lieber wieder zum herkömmlichen Standardwürfeln übergegangen sind.

Fazit: Wer ein unkompliziertes Zwischendurch-Spiel sucht, das das Zocker-Gen bedient, bei dem aber nicht viel nachgedacht werden muss, und das auch gut mit Kindern gespielt werden kann, liegt mit "Fiese 15" nicht falsch. Wer hingegen anspruchsvollere Spiele bevorzugt, wird die zu geringe Spieltiefe und die auf Dauer zu geringe Variabilität kritisieren.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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Chris: Sorry, für mich eines der langweiligsten Würfelspiele, das ich je gespielt habe.

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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