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Spiel-Fakten:

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Genre: Wissen / Raten, Kinder
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: Huch & friends  ..i..
Autor: Friedemann Friesel
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Wissen 

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  Fauna junior
 
Tierische Steckbriefe
Die große Version des Tier-Schätzspiels wurde bereits zum "Spiel des Jahres 2009" nominiert. Nun folgt die vereinfachte Kinder-Variante.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält vier Setzsteine und einen Wertungsstein in seiner Farbe. Die Kartenbox wird mit den Ratekarten gefüllt. Die vorderste Karte zeigt das Tier, das in der aktuellen Runde von den Spielern in vier verschiedenen Kategorien eingeschätzt werden muss.


Von den Ratekarten sieht man in der Box immer nur die obere Hälfte.
   
Auf dem Spielbrett werden Tipps in drei Kategorien abgegeben.
   

Die Schätzkategorien sind:
- Gewicht? Das Tier muss zwischen Alltagsgegenständen eingeordnet werden. Ist ein Schwein schwerer als der Mensch, aber leichter als ein Motorrad? Oder wiegt es vielleicht gar mehr als ein Motorrad?
- Pflanzenfresser? Frisst das Tier nur Pflanzen oder auch Fleisch?
- Eierlegend? Legt das Tier Eier oder bringt es Junge zur Welt?
- Lebensraum? In welchem der zur Auswahl stehenden Lebensräumen ist das Tier zuhause?

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Beim Schätzen ist Flexibilität gefragt. Der jeweils erste Spieler, der einen Chip auf ein Schätzfeld einer bestimmten Kategorie legt, setzt den Stein auf das orangefarbene Feld. Die anderen Spieler, die eventuell auf die gleiche Antwort tippen, setzen ihre Steine dann auf das gelb umrandete Feld daneben.

Wurden alle Steine platziert, wird die Ratekarte aus der Box genommen. Für jeden richtigen Tipp erhält ein Spieler 1 Punkt; der jeweils erste Spieler (richtiger Tipp im orangefarben markierten Feld einer Kategorie) erhält gleich 2 Punkte für diesen Tipp.


Ein vierter Tipp ist bei der Einordnung des Tieres in die sechs zur Auswahl stehenden Lebensräume gefragt.
   
Wird die Karte aus der Box entfernt, gibt sie auf der unteren Hälfte die Lösungen frei. Wer hat am besten geschätzt?
   

Während des auf dem Spielbrett in jeder Kategorie nur eine richtige Lösung gibt, können bei den Lebensräumen auch gleich mehrere Antworten stimmen. In diesem Fall erhalten evtl. auch mehrere Spieler den Bonus, wenn sie in unterschiedlich richtigen Lebensräumen jeweils Erster beim Platzieren eines Chips waren.

Nach der Auswertung wird das nächste Tier der Box auf die gleiche Weise eingeschätzt. Dies setzt sich so lange fort, bis ein Spieler 30 Siegpunkte sammeln konnte. Dieser Spieler ist dann der Sieger. [ih]

Vielen Dank an Huch & friends für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
lehrreiches Spiel für Kinder
schöne Ausstattung
auch für Erwachsene reizvoll
ENDE
  MINUS:
MINUS:
für 6-jährige mitunter etwas
   "technischer" Ablauf
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Das "große" Spiel stand im Jahr 2009 bereits auf der Nominierungsliste zum "Spiel des Jahres". Waren die Schätzkategorien von "Fauna" für Kinder noch etwas zu abstrakt, wirkt man mit dieser "Junior"-Variante nun entgegen.

Die Ausstattung des Spiels ist wieder sehr gelungen. Die Illustrationen der Ratekarten sind hochwertig, der Lerneffekt ist groß. Jüngere Kinder sollten allerdings die nötige Ruhe mitbringen, um ernsthaft über die verschiedenen Antworten nachdenken zu können. 

"Fauna junior" ist ein Spiel, das ich Eltern, die auf der Suche nach einem pädagogisch wertvollen Titel für ihren Nachwuchs sind, bedenkenlos empfehlen! Das Spiel bietet Anlass, gemeinsam mit den Kleinen die Welt der Tiere zu erkunden.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi: Nachdem "Fauna" von den Erwachsenen bereits seit einiger Zeit gespielt und geliebt wird, kommt nun, als Ableger für die Kinder, "Fauna junior" ins Spiel - mit einer reduzierten Anzahl an Tierkarten, bunterem Look und vereinfachten Regeln. Die Tierkarten sind mit Illustrationen versehen, die auch von Nicht-Lesern verstanden werden. Das Grundspielprinzip ist dabei erhalten geblieben - Schätzen ist angesagt.

Auffallend ist der scheinbar vorhandene Startspielervorteil, der jedoch dank 4 verschiedener Kategorien und maximal 4 Spielern deutlich gemildert wird und zudem Raum für kleine taktische Überlegungen bietet.

Das Einschätzen der, den Kindern oft tatsächlich nur aus dem Zoo bekannten Tiere, fand in unseren Testgruppen schnell Anklang und machte die kleinen Spieler auf so manches interessantes tierisches Detail aufmerksam. So manche "Ahhs" und "Ohhs" waren zu hören. Die Anzahl von 180 Tieren erscheint bei durchschnittlich 8 Karten pro Runde als ausreichend und sorgt für langfristigen Spielspaß.

Insgesamt kann das lehrreiche Spiel allen Eltern empfohlen werden, die ihren Kindern einmal auf andere Weise Wissen näher bringen möchten - und natürlich auch allen Kindern, die sich für die Tiere  unserer Erde interessieren.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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