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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: KOSMOS  ..i..
Autor: Dario Dordoni
Spieleranzahl:
3 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Fast Food Fear!
...

Huuuuunger!

Monster mit monströsem Hunger bestellen monströs große Portionen an Gerichten! Könnt ihr zusammen die gierigen Kunden zufriedenstellen?
 
 
Alle Monsterkarten werden gemischt und so viele Monster wie Spieler teilnehmen plus eins, verdeckt ausgelegt. Alle Menükarten werden gemischt (darin befinden sich Gerichte und Aktionskarten) und jeder Spieler erhält sechs davon. Es gibt zwölf verschiedene Gerichte, umso höher ein Gericht auf einer Monsterkarte steht, umso seltener ist es.



Sobald die Sanduhr umgedreht wird, startet das Spiel und die Hälfte der ausliegenden Monster werden umgedreht (aufgerundet), sodass man die Bestellungen sehen kann. Nur wenn ein einzelner Spieler alle Gerichte eines Monsters auf einmal aus der Hand ablegen kann, gilt diese Bestellung als erfüllt.

Die Spieler dürfen das gesamte Spiel über miteinander reden, damit jeder weiß, was der andere braucht. Gespielt wird im Uhrzeigersinn. Ist man dran, hat man eine von drei Aktionsmöglichkeiten:

1. Bestellung erfüllen: Man legt alle geforderten Gerichte ab, um eine Bestellung eines Monsters zu erfüllen. Danach deckt mein ein verdecktes Monster aus der Auslage auf.



2. Aktionskarte spielen: Man spielt eine Karte und führt entsprechend des Textes die Aktion aus. Dabei gibt es sieben verschiedene, angefangen vom Sanduhr umdrehen, mehrere Karten ablegen und neu ziehen, Karten tauschen bis hin, dass man ein Monster aus dem Restaurant wirft (und ein neues sofort den Platz einnimmt).



3. Karte abwerfen: Man kann eine Karte abwerfen, um eine neue zu ziehen.

Hat man nach seinem Zug weniger als sechs Karten, zieht man wieder auf sechs Karten auf.

Sind alle Menükarten aufgebraucht, wird der Ablagestapel umgedreht (ohne zu mischen) und ein weiteres Monster wird vom Monsterstapel offen in die Auslage gelegt.



Wie gewinnt man das Spiel? Ganz einfach, indem alle Monster zufrieden bedient wurden und es keine mehr in der Auslage gibt. [mha]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
P
gute Kartenqualität
rasante Spielidee
ENDE
  MINUS:
MINUS:
sehr hektisch, das mag nicht jeder
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Manuel: "Fast Food Fear!" ist ein sehr hektisches Spiel, für meinen Geschmack zu hektisch. Dabei mag ich solche Spiele, die einen Zeitdruck ausüben wie z.B. Halli Gallli, Jungle Jam, Escape, 5 Minute Dungeon, Magic Maze oder Space Alert, eigentlich gern.

Ich weiß nicht, ob es an meiner Testgruppe lag, aber ich habe mich nie richtig im Spiel wohl gefühlt – soll heißen, dass ich nie das Gefühl hatte, dass wir das Spiel kontrollieren, sondern dass wir die meiste Zeit einfach wahllos irgendwelche Karten hin und her reichten und versuchten, die Sanduhr wieder umzudrehen, obwohl wir uns abgesprochen hatten. Versteht mich nicht falsch, wir haben auch ein paar Mal gegen das Spiel gewonnen, aber so richtig Freude kam da nie bei auf.

Hinzu kommt, dass das Haushalten mit den Karten manchmal schwer fällt. Hat man z.B. am Anfang welche der selteneren Karten und schmeißt diese ab, weil man sie aktuell nicht braucht und sie nur Platz auf der Hand rauben, so kann es sein, dass sie später benötigt werden und man eigentlich den ganzen Kartenstapel durchspielen muss (was ja dann neue Monster beschert).

Einziger Trost ist, dass direkt in der Anleitung Varianten beschrieben stehen, wie man das Spiel einfacher oder schwerer gestalten kann.

Alle, die auf Kartenglück und generell Chaos stehen, die werden mit diesem Spiel sicher auch viel Freude haben. Anderen empfehle ich lieber andere Spiele, die auch mit Zeitdruck arbeiten, aber trotzdem in geordneteren Bahnen laufen. Mir übrigens auch ... ;)
.
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 ..
 

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