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Genre: Familie,Strategie
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Hans im Glück ..i..
Autor: Wolfgang Kramer, Richard Ulrich
Spieleranzahl:
2 bis 5
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 90 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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El Grande Big Box
....
Viva España, Viva El Grande!
Spanien im 15. Jahrhundert: Lange Zeit bevor trinksüchtige Deutsche Teile des Landes verwüsteten, hatten die Iberer in erster Linie mit sich selbst zu kämpfen.
  
     
Deutschland 2015: Der Hans im Glück-Verlag veröffentlicht zum 20jährigen Jubiläum eine Big Box (Grundspiel und alle erhältlichen Erweiterungen in einer Box) von „El Grande“, dem Spiel des Jahres 1996.

Fünf Volksstämme - Spanier, Basken, Galicier, Katalanen und Mauren - breiten sich aus. Der Adel ist wie so oft machthungrig, die einzelnen Regionen wollen ihre Souveränität festigen und über allem steht der fest im Sattel sitzende König. Die Spieler, ihres Zeichens ambitionierte Hochadlige bzw. Granden, versuchen nun, ihren eigenen Einfluss auszudehnen, indem sie Untertanen, sogenannte Caballeros, in die einzelnen Regionen entsenden. Wer jetzt glaubt, blutiger Krieg würde ausbrechen, der täuscht sich, denn bei „El Grande“ versuchen wir durch die Hintertür, sprich das Intrigieren und die List, in der spanischen Hierarchie emporzusteigen. Wenn man beim Testen dann noch, so wie ich, in den Genuss kommt, sich mit spanischstämmigen Menschen (Carmen und Carlos: Muchas gracias für die lustigen Spielrunden!) um die Macht in Spanien zu duellieren, steigt die Motivation und Vorfreude natürlich immens…

 
So funktioniert's:
„El Grande“ erstreckt sich über 9 Runden, innerhalb derer die Spieler ihre Caballeros auf die einzelnen Regionen des Spielbrettes verteilen. Nach jeweils 3 Runden findet eine Wertung statt; Spieler mit den meisten Caballeros in einer Region erhalten entsprechend der jeweiligen Region Siegpunkte. Nach 9 Runden gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

 
Reisen beginnen meist in der Heimat
Zu Spielbeginn nimmt sich jeder Spieler entsprechend seiner Spielfarbe einen Granden (großer Meeple) und 9 Caballeros (kleine Meeples) und legt sie vor sich (seinen Hof) ab. Die übrigen 21 Caballeros seiner Farbe werden in den allgemeinen Vorrat gelegt (sie befinden sich zu Beginn noch in der Provinz, können im Laufe des Spiels jedoch rekrutiert werden). Nachdem jeder Spieler eine Geheimscheibe sowie 13 Machtkarten (mit den Zahlen 1-13) erhalten hat, werden die 9 Regionenkarten gemischt. Anschließend werden diese nacheinander aufgedeckt. Die erste stellt die Königsregion dar, die Königsfigur wird entsprechend in diese Region gestellt. Reihum deckt jeder Spieler eine weitere Karte auf. Diese wiederum entsprechen der eigenen Heimatregion, in der die Spieler ihre Reisen beginnen werden. Der jüngste Spieler schnappt sich noch die Startspielerfigur und dann kann das Unternehmen Spanien auch schon beginnen.

Bieten Sie bitte jetzt
Zu Beginn jeder Runde werden von 5 Aktionskartenstapeln die jeweils obersten Karten aufgedeckt. Bevor diese jedoch genutzt werden können, müssen die Spieler zunächst eine ihrer Machtkarten ausspielen. Es beginnt der Startspieler, danach folgen die anderen im Uhrzeigersinn. Wichtig ist, dass eine ausgespielte Karte in dieser Runde von keinem anderen Spieler gespielt werden darf. Spielt Anna z.B. ihre Machtkarte mit der Nummer 9, so darf kein anderer Spieler in dieser Runde seine Machtkarte mit der 9 spielen.

Einmal ausgespielte werden abgelegt und können im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr genutzt werden (Ausnahme: Es gibt eine Aktionskarte, die das Wiederaufnehmen einer bereits gespielten Karte erlaubt). Auf den Machtkarten sind neben einer Zahl auch Caballeros abgebildet. Die Anzahl der abgebildeten Untertanen gibt an, wie viele von ihnen der Spieler aus seiner Provinz (also allgemeinem Vorrat) in seinen Hof holen darf. Dabei ist zu beachten, dass Karten mit höheren Zahlen weniger Caballeros abbilden und umgekehrt (Beispiel: Zahl 1 = 6 Caballeros, Zahl 12 = 0 Caballeros). Die Höhe der ausgespielten Machtkarten ergibt die Spielerreihenfolge für diese Runde. Der Spieler mit der höchsten Karte beginnt, dann der mit der zweithöchsten usw.

Machtkarten + Aktionskarten = Auf dem Weg zum El Grande
Der Spieler, der an der Reihe ist, nimmt sich eine der (noch) ausliegenden Aktionskarten. Diese ermöglicht ihm zwei Aktionen, die er in beliebiger Reihenfolge ausführen darf. Unten links auf der Karte ist eine bestimmte Anzahl Caballeros abgebildet. Diese zeigen an, wie viele Caballeros der Spieler maximal aus seinem Hof in eine Region setzen darf. Zu beachten ist dabei, dass man diese nur in Regionen setzen darf, die an die Königsregion angrenzen (nicht aber in die Königsregion selbst!). Die andere Aktion erlaubt dem Spieler zumeist die Bedingungen und Situationen auf dem Spielbrett zu ändern oder Wertungen durchzuführen (z.B. den König versetzen, 5er-Regionen werten usw.). Möchte ein Spieler keinen seiner Caballeros aufs Spielfeld legen, so kann er diese stattdessen auch ins Castillo werfen. Dieses ist zwar keine offizielle Region, erfährt allerdings ebenso wie jene eine Wertung während der Wertungsphasen. Die Spannung liegt hierbei darin, dass sich das Castillo nach und nach mit Caballeros füllen wird, man aber leicht den Überblick verlieren kann, welcher Spieler wie viele der eigenen Untertanen hineingeworfen hat.


Ernten, was man sät
Hat der letzte Spieler seine Aktionen ausgeführt, wird das Ende einer Runde eingeläutet. Die Aktionskarten werden aufgefrischt, der Spieler, der in dieser Runde die niedrigste Machtkarte gespielt hat, wird neuer Startspieler und der Rundenzähler wird ein Feld weitergezogen. Sollte er dadurch auf ein Lilienfeld gezogen werden, kommt es zu einer Wertung. Als erstes stellen die Spieler auf ihrer Geheimscheibe eine Region ein, denn die im Castillo gesammelten Caballeros werden nach der Wertung des Castillos in eine Region umgesetzt. Haben alle Spieler eine Region eingestellt, wird das Castillo „ausgeleert“. Die Spieler erhalten entsprechend des Mehrheitsverhältnisses die auf dem Wertungsfeld angegebenen Punkte. Bei Gleichstand zwischen Spielern teilen sich diese die Punkte der nächstniedrigeren Position. Danach decken alle Spieler ihre Geheimscheiben auf, die Caballeros werden jeweils auf die eingestellte Region gesetzt. Nacheinander werden nun die einzelnen Regionen gewertet. Dabei gelten dieselben Regeln wie bei der Wertung des Castillos. Hat ein Spieler eine Mehrheit in der Königsregion oder in seiner Heimatregion, so erhält dieser Spieler jeweils 2 zusätzliche Siegpunkte. Nach der 3. Wertung endet das Spiel. Der Spieler, der dann auf der Siegpunktleiste vorne liegt, gewinnt das Spiel. Sind mehrere Spieler gleichweit vorne, so teilen sich diese den Sieg – was selbstverständlich eine Revanche nach sich ziehen muss. Denn mit einem Unentschieden begnügen sich wahrhaftige Adlige eher selten.

 
Die Erweiterungen – oder: Abwechslung im Einflussgebiet
Die „El Grande“-Big Box kommt mit allen bisher veröffentlichten und einer Jubiläumserweiterung daher. So darf man bei „Großinquisitor und Kolonien“ über Spanien hinaus mit Schiffen etwa nach Afrika oder Amerika segeln und den eigenen Einfluss noch mehr ausdehnen. Hierfür gibt es auf der Spielplanrückseite eine Karte mit den entsprechenden Gebieten. Mit „Grandissimo“ gelangen dann auch chaotische Zustände in das Grundspiel, kann hier z.B. der König einfach mal ins Castillo geworfen oder Caballeros ins Gefängnis gesteckt werden. Durch die drei Erweiterungen „König und Intrigant“ werden die Karten und Aktionen aus dem Grundspiel komplett ersetzt, ein taktisch höherer Anspruch wird hier ermöglicht. Die Jubiläums-Erweiterung führt Standartenträger ein, die in einer Region ein Unentschieden zugunsten des Trägers entscheiden können. [dj]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
zeitloses Familien-/Strategiespiel
enthält alle Erweiterungen
taktische Tiefe
---
  MINUS:
MINUS:
zu zweit und zu fünft weniger gut

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Dän: Ich verneige mich ehrfürchtig vor „El Grande“. Manche Spiele scheinen zeitlos zu sein und dieses gehört definitiv dazu. Aber alles der Reihe nach…
 
Ist eine Big Box überhaupt von Big Bedeutung?
El Grande hat inzwischen 20 Jahre auf dem spanischen Buckel und da stellt sich natürlich die Frage, ob eine Neuauflage in Form einer Big Box überhaupt Sinn ergibt? Ich sage ganz klar ja! Die Änderungen sind im Grunde genommen optischer Natur. So sind die Namen der Regionen in der neuen Version auf Spanisch, was definitiv zur Atmosphäre beiträgt. Das Castillo ist ein wenig „aufpoliert“ worden, das Layout an sich wurde an manchen Stellen überarbeitet. „Dän, jetzt habe ich aber das Grundspiel von damals schon. Lohnt sich ein Kauf da denn überhaupt?“ Das ist natürlich eine wichtige Frage. Das große Plus dieser Box liegt klar auf der Hand. Für einen guten Preis erhalte ich hier alle erhältlichen Erweiterungen gleich dazu. Die Einteilung der Box ist dabei mehr als vorbildlich, finden sich hier nämlich Fächer für alle Spielmaterialien, deren Einordnung wiederum dadurch erleichtert wird, das ein beigefügtes Übersichtsblatt genau anzeigt, wo was hingehört. Wer also Wert darauf legt, alles an einem Platz zu haben, dem kann ich die Big Box nur wärmstens empfehlen. Wer den Mehrwert nicht nachvollziehen kann und das Grundspiel bereits besitzt, der muss es sich allerdings nicht zwangsläufig zulegen, da die Grundregeln sich nicht geändert haben.
 
Patriotische Spanier und nichtspanische El Grande haben definitiv Spaß
Wie bereits oben erwähnt, bin ich beim Testen in den Genuss gekommen, dieses Spiel spanischer Historie mit spanischen Freund/innen spielen zu dürfen. Ich kann euch sagen, es war eine herrliche Erfahrung. Schon zu Spielbeginn war zumeist klar, in welche Richtung es gehen würde. Während ich bei der Verteilung der Heimatregionen zumeist recht unvoreingenommen herangegangen bin, schien es im Besonderen Carmen recht wichtig zu sein, in welcher Region man denn nun starten würde. Wenn die Karten einen als Katalanin also nach Sevilla oder dergleichen verfrachten, kann der (nicht ganz ernstzunehmende) Frust bereits zu Beginn ein Motor für gute Laune am Spieltisch sein. Nun gehe ich aber davon aus, dass nicht jede/r Leser/in von Spielkult eine Armada an spanischen Freunden sein eigen nennen darf, weshalb ich diese Anekdoten nicht weiter ausführen werde, sondern vielmehr betonen möchte, dass man auch ganz ohne Bezug zu Spanien eine Menge Spaß an „El Grande“ haben kann. Denn es gelingt dem Spiel tatsächlich eine ziemlich authentische Atmosphäre zu schaffen. Das Thema wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt, die Aktionskarten verbinden Mechanik und Thema auf vorzügliche Art und Weise.

Leichter Einstieg und taktische Tiefe
„El Grande“ ist schnell erklärt sowie verstanden und doch bietet es trotz übersichtlicher Regeln eine taktische Tiefe, die immer wieder aufs Neue erstaunt. Das Spiel ist ab 12 Jahren empfohlen, was ich auch so einschätzen würde. Dementsprechend können meines Erachtens sicherlich sowohl Vielspieler als auch ambitionierte Familienspieler Gefallen am spielerischen Ausflug nach Spanien finden. Die ersten taktischen Überlegungen setzen bereits in der Phase der Machtkarten ein. Setze ich eine hohe Karte, damit ich früh meinen Zug ausführen kann, so dass ich eine größere Auswahl an Aktionskarten habe? Oder setze ich lieber eine niedrigere Karte? Dadurch könnte ich mehr Caballeros an meinen Hof rekrutieren. Klar, ich könnte unter Umständen eine schlechtere Aktionskarte abbekommen. Andererseits kann ich zudem erstmal schauen, was die anderen in ihren Zügen machen. Dies sind nur ein paar Gedanken, die einem während des Spiels in den Sinn kommen. Die Rolle des Königs, die Bedeutung des Castillos sind weitere bedeutsame Instanzen, die man im Blick haben sollte, weil sie zusätzliche Punkte einbringen können. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass dort, wo Karten im Spiel sind, auch ein gewisser Glücksanteil seine Rolle spielt. Da aber zu Beginn alle Spieler über die gleichen Machtkarten verfügen und man bisweilen abspeichert, welche Karten die anderen bereits gespielt haben, kann man dem ausreichend entgegenwirken, so dass „El Grande“ zu keinem Zeitpunkt droht zu einem glückslastigen im Dunkeln tappen oder zu einem Schuss ins Blaue zu verkommen.

Wie viele Köche verderben die Tapas?
Das Einzige, was ich wirklich bemängeln kann und möchte, ist, dass sich „El Grande“ nicht in jeglicher Besetzung ausgeglichen und zufriedenstellend spielen lässt. Den meisten Spaß macht das Spiel meiner Erfahrung nach mit 3-4 Spielern. Bei 2 Spielern kann das Problem auftreten, dass man häufig aneinander vorbeispielt. So entsendet zwar jeder seine Caballeros in die einzelnen Regionen, aber nicht immer kommt man sich dabei in die Quere. Bei 3-4 Spielern ist das Duellieren am spannendsten. Hier kann ich mich auf Regionen konzentrieren und doch wird es mir nicht gelingen, diese Region kampflos zu erobern. Andererseits bleibt das Ganze übersichtlich und ich kann meine Taktik kurzfristig so ändern, dass ich keinen allzu großen Nachteil durch die Aktionen der anderen Spieler erleide. Genau dies kann leider bei 5 Spieler immer wieder passieren. Das Spielbrett ist irgendwann so mit Caballeros überladen, dass das Einsetzen eben jener nur noch da geschieht, wo ich zwangsweise hinsetzen muss, um irgendwie im Spiel zu bleiben. Und doch kann es einem rasch passieren, dass das Ziel erfolgreichster „El Grande“ von Spanien zu werden, unverschuldet am Horizont der Iberischen Halbinsel verschwindet.

Fazit:
Wer „El Grande“ nicht in seiner Sammlung hat, der sollte dies schnell nachholen – gerne auch in Form der Big Box, die durch alle erhältlichen Erweiterungen und den Aufbau mit Fächern für jegliche Materialien vorbildlich punktet. Das Spiel des Jahres 1996 in der Jubiläumsbox ist ein voller Gewinn und in meinen Augen ein Muss für jeden Spieltisch. Wer Spiele mag, die schnell erklärt und verstanden sind, die gleichzeitig jedoch eine enorme spielerische Tiefe bieten, sind beim Spiel der spanischen Adelshäuser genau richtig. Deshalb mag ich meine Empfehlung auch gar nicht auf eine spezielle Spielergruppe beschränken. „El Grande“ kann Familien-, Gelegenheits- und Vielspielern gleichermaßen gefallen. Wer Spaß an Mehrheitenspielen hat, der ist bei diesem Spiel ebenfalls genau richtig. Der eher geringe Glücksanteil vermeidet zudem allzu starke Frustsituationen; kurzzeitige Ärgernisse, weil man die Mehrheit im letzten Moment doch noch verloren hat, kommen dennoch immer mal wieder vor und machen letztlich einen zusätzlichen Reiz des Spiels aus. Einzig die Tatsache, dass „El Grande“ nicht mit jeder der angegebenen Spieleranzahlen gleich gut funktioniert, verhindert die ultimative Spielkultnote.

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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